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	<title>mein gott und meine welt</title>
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	<description>nichts für leute die aus ihren dogmen nicht ausbrechen können</description>
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		<title>Super-GAU: Datenbrief</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/03/09/super-gau-datenbrief/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher hatte ich mir das Thema Datenbrief (ccc.de) noch nicht genauer angeschaut, allerdings dachte ich mir schon &#8212; wenn die Schwarz-Geld-Clique das gut findet, dann ist daran etwas krumm, wie die Hinterbeine eines Hundes.

Am 2. M&#228;rz schrieb der Blogf&#252;rst in &#8220;Vom Unsinn eines &#8220;Datenbriefes”&#8221; (blogfuerst.de):
Ich wei&#223; nicht mehr genau wer die Idee eines sogenannten “Datenbriefes” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hatte ich mir das Thema <a href="http://www.ccc.de/datenbrief" target="_blank">Datenbrief</a> (ccc.de) noch nicht genauer angeschaut, allerdings dachte ich mir schon &mdash; wenn die Schwarz-Geld-Clique das gut findet, dann ist daran etwas krumm, wie die Hinterbeine eines Hundes.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Am 2. M&#228;rz schrieb der Blogf&#252;rst in &#8220;<a href="http://www.blogfuerst.de/2010/03/vom-unsinn-eines-datenbriefes/" target="_blank">Vom Unsinn eines &#8220;Datenbriefes”</a>&#8221; (blogfuerst.de):</p>
<blockquote><p>Ich wei&#223; nicht mehr genau wer die Idee eines sogenannten “Datenbriefes” hatte, der j&#228;hrlich von allen Unternehmen an alle ihre Kunden verschickt werden soll. Ich wei&#223; nur, dass es ein Unionschrist war.</p></blockquote>
<p>Nicht so ganz, die Idee ist schon ein paar Jahre alt und kommt vom CCC selber:<br />
&#8220;<a href="http://www.computerwoche.de/heftarchiv/2009/01/1225761/" target="_blank">Der Chaos Computer Club (CCC) verlangt mehr Transparenz im Umgang mit den pers&#246;nlichen Daten deutscher B&#252;rger.</a>&#8221; (computerwoche.de / 27.12.2008)</p>
<blockquote><p>Ein j&#228;hrlicher &#8220;Datenbrief&#8221;, der jedem B&#252;rger per Infopost zugestellt werden solle und ihn &#252;ber die Verwendung seiner Daten aufkl&#228;re, beschlie&#223;t die Forderungen der Hacker.</p></blockquote>
<p>Es ist nat&#252;rlich durchaus m&#246;glich dass auch CCC-Mitglieder ein Parteibuch von der CDU oder CSU haben. ;O)</p>
<p>WELT ONLINE wei&#223; dazu mehr:</p>
<blockquote><p>Der Chaos Computer Club (&#8230;) vertritt eine wertkonservative Bewegung.</p></blockquote>
<p>Quelle: &#8220;<a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article6673583/Kurze-Geschichte-der-Privatsphaere.html" target="_blank">Kurze Geschichte der Privatsph&#228;re</a>&#8221; (welt.de)<br />
<br class="clearboth" /><br />
<a href="http://pflaumensaft.wordpress.com/2010/03/04/die-ruckkehr-der-datenleichen/" target="_blank">Die R&#252;ckkehr der Datenleichen.</a> (pflaumensaft.wordpress.com)<br />
Hier nur der Teaser &mdash; auf jeden Fall lesens- und nachdenkenswert:</p>
<blockquote><p>Wie der Chaos Computer Club l&#228;ngst tote und begrabene Daten wieder zum Leben erwecken will und auch die Politik die Schaufel auspackt um l&#228;ngst verstorbene Datenleichen wieder auszugraben.  Warum diese Idee das Zeug dazu hat im datenschutzrechtlichen &#228;quivalent zu Tschernobyl zu enden und ein eklatanter Versto&#223; gegen das Recht auf Informationelle Selbstbestimmung ist:</p></blockquote>
<p><a href="http://www.blogfuerst.de/2010/03/chaos-computer-club-gegen-intimssphare/" target="_blank">Chaos Computer Club gegen Intimssph&#228;re</a> (blogfuerst.de)</p>
<blockquote><p>Dieses Szenario ist keineswegs extrem oder selten. Ich frage mich nur, ob der CCC so viel R&#252;ckgrat besitzt, sich &#246;ffentlich einzugestehen, dass der Datenbrief ein Fehler war. Aufgrund der Tatsache, dass gar zwei Bundesminister diese Idee “erw&#228;genswert” fanden, bezweifle ich jedoch, dass dies geschieht. Ist doch der CCC mittlerweile fest als IT-Lobby-Organisation etabliert. <strong>Und wer in der &#214;ffentlichkeit steht, neigt eher weniger dazu Selbstkritik zu &#252;ben.</strong> (Hervorhebung von mir.)</p></blockquote>
<p><br class="clearboth" /><br />
Pflaumensaft hat, im Gegensatz zum CCC, das Datenbrief-Szenario einmal zu Ende gedacht und dem Blogf&#252;rst kann ich auch nur beipflichten. Auch ich glaube der CCC hat sich in die Idee verrannt und will nun (in Politikermanier) bei dem einmal gesagten stur festhalten, wobei jegliche Kritik als Majest&#228;tsbeleidigung aufgefasst wird.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Fehler zuzugeben ist kein Zeichen von Schw&#228;che, sondern eher eines von St&#228;rke und einem gesunden Selbstbewusstsein &mdash; dem Bewusstsein fehlbar zu sein, mit dem Willen aus Fehlern zu lernen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft und andere Computerexperten warnen&#8230;</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/03/05/microsoft-und-andere-computerexperten-warnen/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/03/05/microsoft-und-andere-computerexperten-warnen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[XSS]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Microsoft: Gefahr f&#252;r alle Surfer&#8221; (pcwelt.de)
Microsoft und andere Computerexperten warnen vor einem ernsten Sicherheitsloch im Internet. Die Bedrohung geht vom sogenannten &#8220;cross-site-scripting&#8221; aus. Betroffen sind Programme aller Hersteller, da das Problem nicht aus den Anwendungen, sondern aus bestimmten Internet-Standards resultiert.
(&#8230;)
Das Problem kann nur durch massive Anstrengungen der Web-Designer unter Kontrolle gebracht werden, sagte dazu ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.pcwelt.de/news/vermischtes/13230/microsoft_gefahr_fuer_alle_surfer/" target="_blank">Microsoft: Gefahr f&#252;r alle Surfer</a>&#8221; (pcwelt.de)</p>
<blockquote><p>Microsoft und andere Computerexperten warnen vor einem ernsten Sicherheitsloch im Internet. Die Bedrohung geht vom sogenannten &#8220;cross-site-scripting&#8221; aus. Betroffen sind Programme aller Hersteller, da das Problem nicht aus den Anwendungen, sondern aus bestimmten Internet-Standards resultiert.<br />
(&#8230;)<br />
Das Problem kann nur durch massive Anstrengungen der Web-Designer unter Kontrolle gebracht werden, sagte dazu ein Sprecher des CERT Coordination Center der Carnegie Mellon Universit&#228;t. Riediger vom deutschen CERT r&#228;t den Anwendern, aktive Inhalte abzuschalten.</p></blockquote>
<p>&#8220;aktive Inhalte abzuschalten&#8221; &#8211; das wird f&#252;r den Besucher gar nicht so leicht, denn viele, sehr viele Websites funktionierten ohne JavaScript gar nicht mehr.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Die Meldung ist schon etwas &#228;lter&#8230; vom 4. Februar&#8230; <strong>2000</strong>.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Mehr als 10 Jahre ist der Artikel alt und was hat sich ge&#228;ndert?</p>
<p>Die Angriffsm&#246;glichkeiten die Cyberkriminellen zur Verf&#252;gung stehen haben sich um ein vielfaches erh&#246;ht. Heute findet man kaum noch Websites die ohne dynamische Inhalte daherkommen. Gibt es z.B. eine Sicherheitsl&#252;cke in einem Content Management System, so sind gleich, je nach Verbreitung, tausende Seiten betroffen, was i.d.R. von den Kriminellen auch sehr schnell ausgenutzt wird.</p>
<p>Die Softwareentwickler und die vielen Websitefrickler, die sich &#8220;Webdesigner&#8221; nennen und in &#8220;Webagenturen&#8221; arbeiten, habe kaum bis gar nichts dazugelernt. In neu aufgesetzten Websites und in neuer Software (z.B. CMS) finden sich zu Hauf Sicherheitsl&#252;cken, bei denen man sieht, da wurden wieder grundlegende Regeln f&#252;r sichere Anwendungen missachtet.</p>
<p>Ich glaube wir brauchen endlich Standards an die sich Entwickler halten m&#252;ssen, bevor sie tausendfach ihre Software verteilen, wobei ich jetzt nicht den kleinen Privatfrickler meine, sondern Firmen die mit ihrer Arbeit Geld verdienen. Und wir brauchen Standards wie diese Firmen mit gemeldeten Sicherheitsl&#252;cken umgehen m&#252;ssen, in welchem Zeitrahmen &#8211; nachpr&#252;fbar &#8211; gehandelt wurde.</p>
<p>Auch ein Websitebetreiber der Hinweise zu Sicherheitsl&#252;cken bekommt muss handeln und zwar nachpr&#252;fbar. Es kann nicht sein das gemeldete L&#252;cken aus Kostengr&#252;nden oder Desinteresse ungefixt bleiben und man sich einfach darauf verl&#228;sst dass der der den Hinweis gegeben hat schon nichts ver&#246;ffentlichen wird und kriminelle Hacker die L&#252;cken nicht finden und ausnutzen werden.</p>
<p>Auch in Websites die aktuell 600.000 Besucher pro Tag haben gibt es eklatante Sicherheitsl&#252;cken, von denen die Betreiber wissen, wo aber nicht gehandelt wird &#8211; 600.000 potenzielle Opfer von Cyberkriminellen &#8211; t&#228;glich &#8211; &#252;ber eine Website! Wer Sicherheitsl&#252;cken vors&#228;tzlich nicht schlie&#223;t, sollte haftbar gemacht werden k&#246;nnen.</p>
<p>Verst&#246;&#223;t jemand gegen den Datenschutz, so gibt es in jedem Bundesland eine Stelle an die man sich wenden kann. Um vors&#228;tzlich ungefixte L&#252;cken k&#252;mmert sich niemand, da muss der Handlanger der Cyberkriminellen keine Strafen bef&#252;rchten &#8211; im Gegenteil, der Hinweisgeber wird sogar noch mit Klagen bedroht, um ihn mundtot zu machen.</p>
<p>Mir f&#228;llt es schwer hier den Gesetzgeber zum Handeln aufzurufen &#8211; aber eine Selbstkontrolle oder Selbstverpflichtung gibt es zu dem Thema leider bisher nicht.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Zu dem Thema noch zwei Links:<br />
&#8220;<a href="http://heise.de/-946077" target="_blank">Experten diskutieren &#252;ber verantwortungsvolle Offenlegung von Sicherheitsl&#252;cken</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Tim Stanley, CISO bei der Fluglinie Continental Airlines, fand als Kunde der beiden Softwarehersteller deutliche Worte: &#8220;Es ist mir egal, in welchem Verh&#228;ltnis Hacker und Hersteller zueinander stehen. Ich zahle direkt und indirekt die Arbeit von beiden und will, dass die L&#252;cken so schnell wie m&#246;glich geschlossen werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und f&#252;r die die L&#252;cken finden und nicht wissen wie sie damit umgehen sollen:<br />
&#8220;<a href="http://chaosradio.ccc.de/cr152.html" target="_blank">CR152 &#8211; Responsible Disclosure &#8211; Wie man als Hacker am Leben bleibt</a>&#8221; (chaosradio.ccc.de)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchanfragen die hier aufschlagen</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/02/28/suchanfragen-die-hier-aufschlagen/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/02/28/suchanfragen-die-hier-aufschlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Korinthenkacker]]></category>
		<category><![CDATA[so Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an schaue ich mir die Suchanfragen an, &#252;ber die jemand in meinen Blog trudelt:

2 computer verbinden f&#252;r internet windows 98
Hallo?! Bei dem &#8220;98&#8243; k&#246;nnte man vermuten das es sich um eine Jahreszahl handelt?! Verschrotten &#8211; nicht verbinden!

md5 unsicher f&#252;r passw&#246;rter
Ungesalzen ist MD5 genau so unsicher wie anderer Algorithmen, weil es
md5 cracker
gibt.

streng vertraulich type=xls
Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an schaue ich mir die Suchanfragen an, &#252;ber die jemand in meinen Blog trudelt:</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>2 computer verbinden f&#252;r internet windows 98</p></blockquote>
<p>Hallo?! Bei dem &#8220;98&#8243; k&#246;nnte man vermuten das es sich um eine Jahreszahl handelt?! Verschrotten &#8211; nicht verbinden!</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>md5 unsicher f&#252;r passw&#246;rter</p></blockquote>
<p>Ungesalzen ist MD5 genau so unsicher wie anderer Algorithmen, weil es</p>
<blockquote><p>md5 cracker</p></blockquote>
<p>gibt.</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>streng vertraulich type=xls</p></blockquote>
<p>Also wenn, dann muss es <code>filetype:xls</code> oder <code>ext:xls</code> hei&#223;en. Man wird allerdings z.B. vom Bund oder seinen Beh&#246;rden kaum etwas finden, es sei denn ein frustrierter Beamter will seinem &#196;rger Luft machen.</p>
<hr class="clearboth" />
Warum nach</p>
<blockquote><p>robots.txt  disallow  filetype .txt bnd</p></blockquote>
<p>suchen? Hier <a href="http://www.bnd.de/robots.txt" target="_blank">http://www.bnd.de/robots.txt</a> stehts doch!?</p>
<blockquote><p>mitarbeit bnd<br />
bnd vorstellungsgespr&#228;ch<br />
bnd braucht mitarbeiter<br />
Vorstellungsgespr&#228;ch beim BND<br />
einstellungsgespr&#228;ch beim bnd<br />
inoffizielle Mitarbeiter bnd
</p></blockquote>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>absturz firefox 5 warum?</p></blockquote>
<p>Aktuell sind wir beim Firefox 3.6 &#8211; also ist der Trojaner wohl nicht so gut gecodet?! </p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>warum erscheinen meine gespeicherten dateien in der google suchmaschine</p></blockquote>
<p>Da tipp ich mal auf aktiviertes Directory-Listing &#8211; kann und sollte man abschalten.</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>Was macht ein Linkbuilder?<br />
wie linkbuilder werden<br />
linkbuilding woher links bekommen</p></blockquote>
<p>Ist Suchmaschinen-Spammer bereits ein erstrebenswerter Beruf?</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>wo wohne ich</p></blockquote>
<p>In einer Welt in der verwirrte Menschen leben?!</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>wie kann ich im studivz den schutz abschalten<br />
hat studivz meine ip adressdaten?<br />
ip adresse nicht anzeigen studivz<br />
k&#246;nnen andere meine ip adresse sehen? studivz<br />
studivz ip abschalten</p>
<p>ab wann und wieviel uhr werden bei studivz die ip adresse gespeichert?</p></blockquote>
<p>Vom 32. Januar bis zum 35. Februar des Folgejahrhunderts und zwischen 6 Uhr 62 und 28 Uhr, bei 1,5 Promille Schwei&#223;-Alkohol&#8230; so oder so &#228;hnlich, das macht jeder etwas anders. ;O)</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>wird facebook account wirklich gel&#246;scht</p></blockquote>
<p>Nein!</p>
<blockquote><p>sie hat bei Facebook die google suche aktiviert</p></blockquote>
<p>Und nun?</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>Geheime Google Hacks</p></blockquote>
<p>&#8230; findet man kaum &#252;ber die Google-Suche &#8211; dann w&#228;ren sie ja nicht mehr geheim.</p>
<hr class="clearboth" />
Zum Thema &#8220;Gott&#8221; schl&#228;gt hier nat&#252;rlich auch so mancher auf und wird entt&#228;uscht. ;O)</p>
<blockquote><p>kann gott mein aussehen ver&#228;ndern?</p>
<p>warum benutzt gott ein buch<br />
Was soll ich mit Gott auf dieser Erde?<br />
Ist Gott eine Notbremse<br />
ist gott ein spielverderber<br />
Meine Identit&#228;t in Gott<br />
sicherheit bei gott</p>
<p>quellcode gottes<br />
update gott<br />
gott bot internet<br />
internet verglichen mit gott<br />
surft Gott im Internet<br />
Wo ist Gott im Web 2.0<br />
findet gott ballerspiele ok?</p>
<p>gott unmoralisch<br />
dummer gott<br />
gott ist nicht unf&#228;hig<br />
wo ist gott auf dieser welt?<br />
gott und erwartungen<br />
wie findet man zu Gott<br />
mein Gott ist richtige Gott</p></blockquote>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>Wie geht mit einem Korinthenkacker um</p></blockquote>
<p>Einfach zustimmend nicken und schon hat man seine Ruhe. ;O)</p>
<hr class="clearboth" />
Wenn man sich diese Suchanfragen anschaut und bedenkt dass diese nur zu meinem unbekannten Blog gef&#252;hrt haben, dann kann man erahnen was Google mit den Massen an Daten anstellen k&#246;nnte, die dort t&#228;glich anfallen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu viele Cookies</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/02/19/zu-viele-cookies/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich ist den meisten Surfern im Netz nicht bewusst wie viele Spuren sie hinterlassen, z.B. in Form von Cookies (de.wikipedia.org) die der Browser speichert.
Im Firefox kann man das Speichern der Cookies live verfolgen:

Hier habe ich mich nur in einen Hotmail-Account eingeloggt und wieder ausgeloggt. Nach dem Ausloggen wird man automatisch auf de.msn.com weitergeleitet.
Es wurden insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich ist den meisten Surfern im Netz nicht bewusst wie viele Spuren sie hinterlassen, z.B. in Form von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Cookie" target="_blank">Cookies</a> (de.wikipedia.org) die der Browser speichert.</p>
<p>Im Firefox kann man das Speichern der Cookies live verfolgen:<br />
<object data="../../../../../../wp-content/videos/hotmail-cookies.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="389" height="666"><param name="movie" value="../../../../../../wp-content/videos/jing.swf"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="scale" value="exactfit"></param><param name="menu" value="true"></param><param name="bgcolor" value="#ffffff"></param></object><br />
Hier habe ich mich nur in einen Hotmail-Account eingeloggt und wieder ausgeloggt. Nach dem Ausloggen wird man automatisch auf de.msn.com weitergeleitet.</p>
<p>Es wurden insgesamt 76 Cookies angelegt, viel Datenm&#252;ll, wenn man bedenkt dass es effektiv nur zwei Seiten waren die ich besucht habe. Zum Teil ist das Verfallsdatum der Cookies auf das Jahr 2037 eingestellt. L&#228;sst man keine Drittanbietercookies zu so werden noch immer 46 Cookies gespeichert, aber dann mault Microsoft:</p>
<blockquote><p>Fehler beim Abmelden.<br />
Sie konnten nicht abgemeldet werden, da Drittanbietercookies offensichtlich von Ihrem Browser blockiert werden</p></blockquote>
<p>So wirklich glaube ich Microsoft diese Meldung aber nicht, denn wenn man im Browser eine Seite zur&#252;ck geht, dann ist man abgemeldet. Auch wenn man direkt einen Link in den Hotmail-Account versucht, muss man sich erneut einloggen. Also warum diese Meldung? Will man damit den Werbepartnern helfen ihre Cookies zu speichern?<br />
<br class="clearboth" /><br />
Zu dem Thema Cookies noch etwas zu Flash:<br />
Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flash-Cookie" target="_blank">Flash-Cookie</a> (de.wikipedia.org) wird nicht vom Browser verwaltet und kann nur in den Einstellungen von Flash deaktiviert werden. Der Link dazu findet sich in den Fu&#223;noten von Wikipedia, <a href="http://www.macromedia.com/support/documentation/de/flashplayer/help/settings_manager03.html">Hilfe zu Flash Player – Globale Speichereinstellungen</a> (macromedia.com), sowie eine Erkl&#228;rung wie man bestehende Flash-Cookies l&#246;schen kann.</p>
<p>Es gibt auch Websites auf denen man kein Flash sieht, die aber trotzdem Flash-Cookies setzen &#8211; eine sehr perfide Art Besucher zu verfolgen.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Update: 20.02.2010 &#8211; 17:42 Uhr</p>
<p>Nach dem Kommentar von Alviond, noch die Links zu den Add-ons auf addons.mozilla.org:<br />
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6623" target="_blank">BetterPrivacy</a><br />
<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4703" target="_blank">Cookie Monster</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google findet (fast) alles, wenn man wei&#223;&#8230;</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/02/15/google-findet-fast-alles-wenn-man-weiss/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Korinthenkacker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meingottundmeinewelt.de/?p=4270</guid>
		<description><![CDATA[wie PDF-Dokumente in den Index aufgenommen werden.
Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem Lehrer. Seine Sch&#252;lern sollten etwas zum Thema Deutsche Revolution 1848/49 (de.wikipedia.org) im Internet recherchieren.
Hanauer Ultimatum (de.wikipedia.org)
Das Hanauer Ultimatum vom 9. M&#228;rz 1848 war eine Petition Hanauer B&#252;rger an ihren Landesherren im Rahmen der Revolution von 1848/49, um b&#252;rgerliche Grund- und Freiheitsrechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie PDF-Dokumente in den Index aufgenommen werden.</p>
<p>Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem Lehrer. Seine Sch&#252;lern sollten etwas zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/49" target="_blank">Deutsche Revolution 1848/49</a> (de.wikipedia.org) im Internet recherchieren.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hanauer_Ultimatum" target="_blank">Hanauer Ultimatum</a> (de.wikipedia.org)</p>
<blockquote><p>Das Hanauer Ultimatum vom 9. M&#228;rz 1848 war eine Petition Hanauer B&#252;rger an ihren Landesherren im Rahmen der Revolution von 1848/49, um b&#252;rgerliche Grund- und Freiheitsrechte zu erlangen.<br />
(&#8230;)<br />
Das Hanauer Ultimatum vom 9. M&#228;rz 1848 entstand im Zuge einer Petition an den Kurf&#252;rsten: Nachdem eine im Februar 1848 aufgesetzte Petition kurzfristig keine Ver&#228;nderung bewirkt hatte, w&#228;hlten Hanauer B&#252;rger, die sich auf dem Marktplatz der Hanauer Neustadt versammelten, eine 24-k&#246;pfige „Volkskommission“, der unter anderem August Sch&#228;rttner, Christian Lautenschl&#228;ger, Pedro Jung, August R&#252;hl sowie der B&#252;rgermeister Bernhard Eberhard angeh&#246;rten</p></blockquote>
<p>Es gab 24 Mitglieder dieser &#8220;Volkskommission&#8221;, aber nur f&#252;nf werden auf Wikipedia erw&#228;hnt. Die Aufgabe f&#252;r die Sch&#252;ler bestand nun darin, die anderen 19 Mitglieder herauszufinden.</p>
<p>Wie beginnt man &#252;blicherweise mit der Recherche, z.B. per Google?</p>
<p>Wir suchen nach den gegebenen f&#252;nf Namen (<a href="http://www.google.com/search?btnG=1&#038;pws=0&#038;q=Sch&#228;rttner+Lautenschl&#228;ger+Jung+R&#252;hl+Eberhard" target="_blank">Sch&#228;rttner, Lautenschl&#228;ger, Jung, R&#252;hl, Eberhard</a>), in der Hoffnung, eine Seite zu finden, auf der die restlichen Mitglieder erw&#228;hnt werden.</p>
<p>Einer der acht Treffer f&#252;hrt uns auf die Seiten der Stadt Hanau und dort finden wir zwar &#8220;<a href="http://www.hanau.de/stadt/geschichte/artikel/00322/" target="_blank">Das Hanauer Ultimatum</a>&#8221; (hanau.de), aber darin ist nur ein neuer Name enthalten, Karl R&#246;ttelberg. Johann Bernhard Eberhard, der auch Oberb&#252;rgermeister war, wird darin nicht erw&#228;hnt. Dieser selbst findet sich aber auf der Seite &#8220;<a href="http://www.hanau.de/rathaus/politik/artikel/00713/" target="_blank">Oberb&#252;rgermeister der Stadt Hanau</a>&#8221; (hanau.de), mit dem Hinweis:</p>
<blockquote><p>Mitunterzeichner des Hanauer Ultimatums vom 9. M&#228;rz 1848</p></blockquote>
<p>&#196;hnlich erfolglos bleiben die weiteren Recherchen per Google. Auch mit dem Zusatz &#8220;Volkskommission&#8221;, &#8220;Hanau&#8221;, &#8220;1848&#8243; und dem Weglassen von einzelnen Namen, kommt man dem Ziel nicht n&#228;her. Eine Suche nach &#8220;Hanauer Ultimatum&#8221; bleibt auch ohne Erfolg, da diese Bezeichnung ganz sicher nicht in der Petition selber zu finden ist.</p>
<p>Die Sch&#252;ler haben angeblich mehr als 100 Seiten durchforstet und nichts finden k&#246;nnen, bis einer auf die Idee kam, auf den Seiten der <a href="http://www.d-nb.de/" target="_blank">Deutschen Nationalbibliothek</a> (d-nb.de) nachzuschauen. Nach weiteren Suchanfragen dort, wurde er f&#252;ndig und fand die Petition inkl. aller 24 Unterzeichner.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Setzt man sich etwas mit dem auseinander, was Suchmaschinen indexieren k&#246;nnen und was nicht, so kann man sehr viel schneller gute Ergebnissen bei der Recherche erzielen.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Beginnen wir noch einmal mit der Recherche, nur diesmal ber&#252;cksichtigen wir, was wir suchen bzw. aus welcher Zeit dies stammt und was Suchmaschinen dazu aufgenommen haben k&#246;nnen und was nicht.</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1848. Die meistbenutzte Druckschrift im deutschsprachigen Raum ist zu der Zeit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktur_(Schrift)" target="_blank">Fraktur</a> (de.wikipedia.org). Dokumente in dieser alten Schriftart, die die meisten Menschen heute kaum noch lesen k&#246;nnen, werden wir wahrscheinlich nur als eingescannte Bilder im Internet finden k&#246;nnen.</p>
<p>PDF-Dokumente k&#246;nnen u.a. Texte und Bilder enthalten. Ein mit einer Textverarbeitung geschriebener Text der als PDF gespeichert wurde, enth&#228;lt die Textinformation selber, die auch Google in seinen Index aufnehmen kann. Wird hingegen ein Dokument eingescannt und als PDF gespeichert, so fehlt die Textinformation, da nur ein Bild der Vorlage gespeichert wird. Man k&#246;nnte vor dem Speichern als PDF eine Texterkennung einsetzen, um die Textinformation zu erhalten, diese wird aber bei der Schriftart Fraktur versagen. In der alten Schrift wird u.a. das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Langes_s" target="_blank">lange s</a> (de.wikipedia.org) verwendet, welches wie ein <em>f</em> aussieht und da sich wohl kaum jemand die M&#252;he macht alle gescannten Dokumente entsprechend nachzubearbeiten und Korrektur zu lesen, m&#252;ssen wir davon ausgehen dass die Petition nur als Bild gespeichert vorliegt. Google nimmt zwar auch Bilder in den Index auf, aber nicht den Text der auf einem Bild zu lesen ist, sondern nur, sofern vorhanden, den alternativen Text und/oder den Titel eines Bildes. Der Dateiname selber wird unter guten Umst&#228;nden auch vom Google-Bot aufgenommen.</p>
<p>Wir k&#246;nnen nicht nach Bestandteilen aus dem Text selber suchen, da wir diesen zum gr&#246;&#223;ten Teil nicht kennen und zum anderen annehmen m&#252;ssen, dass dieser nur als Bild im Internet verf&#252;gbar ist (egal ob nun als GIF, TIFF oder PDF), bleibt uns nur die M&#246;glichkeit nach Schlagworten oder Eigennamen zu suchen, nach etwas, was eine geschichtswissenschaftliche Institution in ihre Datenbank aufgenommen hat, wie das Dokument katalogisiert wurde.</p>
<p>Mit diesem Wissen ger&#252;stet, suchen wir nun noch einmal per Google. In dem Text von Wikipedia sticht das Wort &#8220;Volkskommission&#8221; hervor, da es heute eher ungebr&#228;uchlich ist, versuchen wir es mit diesem einen Wort erneut: <a href="http://www.google.com/search?btnG=1&#038;pws=0&#038;q=Volkskommission" target="_blank"> Volkskommission</a></p>
<p>Bereits das <strike>siebente</strike> vierte Suchergebnis sieht sehr vielversprechend aus:<br />
<a href="http://www.digitalisiertedrucke.de/search?rm=wrd&#038;jrec=17&#038;p=recid%3A483168" target="_blank"><img src="../../../../../../wp-content/images/google-volkskommission.gif" alt="googletreffer zu volkskommission" /></a><br />
Wenn wir nun auf der verlinkten Seite nach der &#8220;Volkskommission&#8221; suchen, so finden wir gleich zwei Dokumente:<br />
<a href="http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5599/" target="_blank">http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5599/</a><br />
<a href="http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5595/" target="_blank">http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5595/</a></p>
<p><a href="http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5599/" target="_blank"><img src="../../../../../../wp-content/images/hanauer-ultimatum-1.gif" alt="Hanauer Ultimatum 1" /></a> <a href="http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5595/" target="_blank"><img src="../../../../../../wp-content/images/hanauer-ultimatum-2.gif" alt="Hanauer Ultimatum 2" /></a><br />
 <br class="clearboth" /><br />
Die Seite <a href="http://www.digitalisiertedrucke.de/" target="_blank">Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke</a> (digitalisiertedrucke.de) kannte ich bisher leider nicht. Sucht man dort nach &#8220;Volkskommission&#8221;, so wird man sofort mit den zwei Treffern belohnt.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Meist ist es hilfreich mehrere Suchworte in Google einzugeben, da es h&#228;ufig zu viele Suchergebnisse gibt, wenn man nach zu allgemeinen Wortkombinationen sucht. In diesem Fall sieht man, nur genau das Gegenteil des &#252;blichen Vorgehens f&#252;hrt zum Erfolg. Dies ist bedingt durch die Art bzw. das Alter des gesuchten Dokuments und dem Umstand, dass die Dokumente zwar in digitaler Form vorliegen, aber nicht im Volltext von Suchmaschinen indexiert werden k&#246;nnen.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Da ich den Sch&#252;lern nicht den Spa&#223; der Recherche nehmen m&#246;chte&#8230;</p>
<p>In den zwei Dokumenten gibt es verschieden geschriebene Unterzeichner:<br />
Nauh &#8211; Rau | Schreer &#8211; Schreher | R&#252;hl &#8211; R&#252;lh | Weidman &#8211; Weidmann</p>
<p>Viel Spa&#223;! ;O)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Update: 27.02.2010 &#8211; 17:30 Uhr</p>
<p>Die Links zur Uni Frankfurt, mit den zwei Versionen der Petition, hatte ich auch in den Wikipedia Artikel eingef&#252;gt. Ich habe gerade gesehen das diese Links mittlerweile in den Hauptartikel &#252;bernommen wurden.</p>
<p>DAS ist f&#252;r mich Web 2.0!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spammer kapert Blog von blogger.com?</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/02/11/spammer-kapert-blog-von-blogger-com/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund nutzt neben den Diensten die Google so anbietet, E-Mail, AdWords, AdCents, Docs, etc. auch blogger.com, um die Welt an seinem Gott und seiner Welt teilhaben zu lassen. Vorgestern gab es ein bisschen Panik bei ihm.
Er meldete sich bei mir und berichtet von Spameintr&#228;gen in seinem Blog, die f&#252;r die &#252;blichen Medis oder g&#252;nstige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund nutzt neben den Diensten die Google so anbietet, E-Mail, AdWords, AdCents, Docs, etc. auch blogger.com, um die Welt an seinem Gott und seiner Welt teilhaben zu lassen. Vorgestern gab es ein bisschen Panik bei ihm.</p>
<p>Er meldete sich bei mir und berichtet von Spameintr&#228;gen in seinem Blog, die f&#252;r die &#252;blichen Medis oder g&#252;nstige Software warben. Er vermutete seine Zugangsdaten zum Blog oder gar zum Google-Account selber wurden gehackt. Wenn man alle seine Netzaktivit&#228;ten &#252;ber einen Account laufen hat&#8230; kann solch ein Einbruch schon zu Herzrhythmusst&#246;rungen f&#252;hren. ;O)</p>
<p>Also Spam gel&#246;scht, neue Passworte vergeben. Ein paar Stunden sp&#228;ter waren wieder neue Spameintr&#228;ge vorhanden. Mist! Was ist da los? Ein Trojaner auf dem Rechner der die neuen Passworte gleich mitgelesen hat?</p>
<p>Nach deaktivieren des Blogs d&#228;mmerte ihm woher der Spammer die Zugangsdaten kannte&#8230; :O)</p>
<p>Auf blogger.com gibt es, wie auch in WordPress, die M&#246;glichkeit eine E-Mail-Adresse einzurichten &#252;ber die man einfach einen neuen Blogpost ver&#246;ffentlichen kann. Man schreibt an diese Adresse eine E-Mail, je nachdem wie man es konfiguriert hat, wird der neue Beitrag entweder sofort ver&#246;ffentlicht oder als Entwurf gespeichert. Diese E-Mail-Adresse sollte man nat&#252;rlich auf gar keinen Fall irgendwem geben oder f&#252;r andere Zwecke benutzen. Diese Adresse ist, wenn man so will, das Passwort um einen Eintrag zu posten.</p>
<p>Mein Freund hatte dieses Mail2Blogger nur ausprobieren wollen und hatte es so eingerichtet, dass der Eintrag sofort ver&#246;ffentlich wird. Er hatte nur einen Test durchgef&#252;hrt, also nur einen Blogeintrag per E-Mail geschrieben und diese Funktion dann nicht mehr genutzt &mdash; nur leider hatte er dieses Feature nicht wieder deaktiviert.</p>
<p>Den Test hatte er &#252;ber Facebook gemacht und einfach nur eine Statusmeldung an den eigenen Blog gesendet. Der Eintrag wurde im Blog angezeigt, Test beendet, funktioniert, abgehakt. Facebook war allerdings der Meinung die E-Mail-Adresse zum in-den-Blog-schreiben sollte jeder im Internet kennen und ver&#246;ffentlichte sie in einer anderen Meldung, die jeder, auch wenn er nicht in Facebook angemeldet ist, sehen kann. Tolle Wurst von Facebook!</p>
<p>Der der nun diese E-Mail-Adresse gefunden hat, war zum Gl&#252;ck so freundlich nur harmlosen Spam an die Adresse zu senden und nicht wirklich b&#246;ses Zeuch. Ok, Problem erkannt. Einfach dieses Feature bei Blogger wieder daktivieren und schon ist der Spuk vorbei&#8230; denkste.</p>
<blockquote><p>Es tut uns leid, aber&#8230; &#8230; ihr Computer oder Netzwerk sendet eventuell automatische anfragen.</p></blockquote>
<p>Diese Meldung bekommt man angezeigt wenn ein Script zu viele Anfrage an die Google-Suche absetzt, aber warum bekommt man diese Meldung auch angezeigt, wenn man nur dieses Feature zum Bloggen per E-Mail wieder abschalten m&#246;chte? Tolle Wurst von Google!</p>
<p>Nun half nur noch, einen neuen User anlegen und den User, mit der speziellen E-Mail-Adresse zum Bloggen, zu l&#246;schen.</p>
<p>Viel Aufregung wegen einer kleinen Dummheit meines Freundes (das Feature nicht wieder zu deaktivieren), der Plaudertasche Facebook und der Datenkrake Google, die an den Stellschrauben gegen zu viele Anfragen etwas zu viel gedreht hat. :O|</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Safer Internet Day 2010, BSI und etwas Cross-Site Request Forgery</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/02/08/safer-internet-day-2010-bsi-und-etwas-cross-site-request-forgery/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSRF]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist &#8220;Safer Internet Day 2010&#8243; und die Jungs und M&#228;dels vom BSI machen da auch mit:
&#8220;Safer Internet Day&#8221; (bsi-fuer-buerger.de)
Anl&#228;sslich des Safer Internet Day am 9. Februar beantwortet das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wieder Fragen rund um das Thema „Ins Internet – mit Sicherheit“. Die kostenlose BSI-Hotline ist von 10.00 bis 17.00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist &#8220;Safer Internet Day 2010&#8243; und die Jungs und M&#228;dels vom BSI machen da auch mit:<br />
&#8220;<a href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/cln_174/ContentBSIFB/Aktuelles/safer_internetday_2010.html" target="_blank">Safer Internet Day</a>&#8221; (bsi-fuer-buerger.de)</p>
<blockquote><p>Anl&#228;sslich des Safer Internet Day am <strong>9. Februar</strong> beantwortet das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wieder Fragen rund um das Thema „Ins Internet – mit Sicherheit“. Die kostenlose BSI-Hotline ist von <strong>10.00 bis 17.00 Uhr</strong> unter der Rufnummer <strong>0800 274 1000</strong> erreichbar. Au&#223;erdem k&#246;nnen Interessierte ihre Fragen per E-Mail an fragen[&#228;tsch]bsi-fuer-buerger.de schicken.<br />
(Spamsch&#252;tzchen von mir.)</p></blockquote>
<p>Also anrufen und Fragen stellen bis die Ohren gl&#252;hen! :O)<br />
<br class="clearboth" /><br />
&lt;einschub&gt;<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Site_Request_Forgery" target="_blank">Cross-Site Request Forgery</a> (de.wikipedia.org)</p>
<blockquote><p>Eine Cross-Site Request Forgery (zu deutsch etwa „Site-&#252;bergreifende Aufruf-Manipulation“, meist XSRF oder CSRF abgek&#252;rzt) ist ein Angriff auf ein Computersystem, bei dem der Angreifer unberechtigt Daten in einer Webanwendung ver&#228;ndert. Er bedient sich dazu eines Opfers, das ein berechtigter Benutzer der Webanwendung sein muss. Mit technischen Ma&#223;nahmen oder zwischenmenschlicher &#220;berredungskunst wird hierzu aus dem Webbrowser des Opfers ohne dessen Wissen und Einverst&#228;ndnis ein kompromittierter HTTP-Request an die Webanwendung abgesetzt. Der Angreifer w&#228;hlt den Request so, dass bei dessen Aufruf die Webanwendung die vom Angreifer gew&#252;nschte Aktion ausf&#252;hrt.</p></blockquote>
<p>&lt;/einschub&gt;<br />
<br class="clearboth" /><br />
&#8220;<a href="https://www.cert-bund.de/" target="_blank">CERT-Bund &mdash; Das Computer-Notfallteam des BSI</a>&#8221; (cert-bund.de)</p>
<blockquote><p>CERT-Bund hat das Ziel als zentrale Anlaufstelle f&#252;r pr&#228;ventive und reaktive Ma&#223;nahmen mit Bezug auf sicherheits- und verf&#252;gbarkeitsrelevante Vorf&#228;lle in Computersystemen zu wirken.</p></blockquote>
<p>Leider wird dort kein RSS-Feed mit den News angeboten, aber zumindest einen Newsletter gibt es. Also flux angemeldet und geschaut was noch an Services angeboten wird. Naja, einen Service hatte ich nicht erwarten &mdash; die M&#246;glichkeit mit nur einem Klick den Account wieder zu l&#246;schen. ;O)</p>
<p>Wenn man dort seinen Account wieder l&#246;schen m&#246;chte:</p>
<blockquote><p>Wenn Sie sich vom WID-Portal deregistrieren, werden s&#228;mtliche in Ihrem Profil enthaltenen Daten (pers&#246;nliche Daten, Suchprofile &#038; Abonnements) gel&#246;scht.</p></blockquote>
<p>Aber&#8230; </p>
<p>Ist jemand eingeloggt und w&#252;rde auf eine pr&#228;parierte Website surfen, so k&#246;nnte er &mdash; ohne es zu wollen &mdash; seinen Account l&#246;schen, denn es gibt vor dem L&#246;schen keine Nachfrage oder Warnung. So etwas nennt sich dann Cross-Site Request Forgery. In diesem Fall ist es nicht ganz so gef&#228;hrlich&#8230; es sei denn&#8230; das Opfer verl&#228;sst sich auf die Meldungen zu Sicherheitsl&#252;cken nur aus dieser einen Quelle.</p>
<p>Hier habe ich mal wieder einen Screencast (diesmal zu gro&#223; um es hier in den Blog einzuf&#252;gen) dazu erstellt:<br />
<a href="http://meingottundmeinewelt.de/wp-content/videos/cert-bund_de-csrf.html" target="_blank">http://meingottundmeinewelt.de/wp-content/videos/cert-bund_de-csrf.html</a></p>
<p>In dem Screencast sieht man:</p>
<ul>
<li>Wie ich mit einer Wegwerf-E-Mail-Adresse einen Account erstelle.</li>
<li>Mich einlogge um die Registrierung abzuschlie&#223;en und dabei ein neues Passwort vergebe.</li>
<li>Mich wieder auslogge und wieder einlogge, damit man sieht dass der Account auch wirklich besteht.</li>
<li>Dann rufe ich, w&#228;hrend ich eingeloggt bin, ein HTML-Formular auf, welches den Account l&#246;scht.</li>
</ul>
<p>Das Formular zum l&#246;schen sieht etwas sonderbar aus, da ausser der URL in <code>action=</code> keine Parameter an die Webseite &#252;bermittelt werden. Aber der Aufruf nur der URL alleine in einem Link f&#252;hrt nicht zur L&#246;schung des Accounts.<br />
<br class="clearboth" /><br />
L&#252;cken zu CSRF werden von Angreifern gerne benutzt um z.B. Zugangsdaten zu &#228;ndern, Passworte und/oder E-Mail-Adressen. Administratoren k&#246;nnten &#252;ber solch eine L&#252;cke auch ungewollt neue Administratoren im System anlegen. Die M&#246;glichkeiten CSRF auszunutzen sind je nach System sehr erschreckend bzw. f&#252;r einen Angreifer sehr verlockend.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Die Jungs vom BSI sind irgendwie humorlos. :O)</p>
<p>Im vergangenen Jahr habe ich dutzende von E-Mails zu Sicherheitsl&#252;cken versendet u.a. auch an fast alle Bundesministerien. Meine Beispiele habe ich zum Teil mit einem JavaScript versehen, welches die L&#252;cken demonstrierte. Immer wenn eine Website vom Bund betroffen war, kamen die Jungs vom BSI und schauten sich an was ich da wieder ausgebr&#252;tet hatte. Wahrscheinlich waren die schon genervt wenn sie mal wieder eine weitergeleitete E-Mail bekamen und mich als urspr&#252;nglichen Absender erkannten. &#8220;Oh nein, nicht der schon wieder!&#8221; Naja, auf jeden Fall haben sie dann eines der JavaScripte immer und immer wieder aufgerufen, wo ich nicht verstanden habe warum?! Sie h&#228;tten nun einfach nachfragen k&#246;nnen, wenn es irgendwelche Unklarheiten gibt, aber nein, wieder und wieder aufrufen und gr&#252;beln&#8230; ;O)</p>
<p>Wenn ich glaube das meine Hinweise angekommen sind und meine Beispiele nicht mehr ben&#246;tigt werden, dann l&#246;sche ich diese, damit da nicht doch mal irgendwelche Suchmaschinen&#8230; Es gibt da n&#228;mlich auch so Spezialisten, die haben offensichtlich eine Erweiterung oder Toolbar oder was auch immer, von Alexa installiert und dann kommt pl&#246;tzlich der Bot und kennt den eigentlich nicht auffindbaren Link zu meinem Beispiel.</p>
<p>Zur&#252;ck zu dem JavaScript und dem BSI. Mittlerweile hatte ich das Beispiel gel&#246;scht, aber trotzdem kam da noch immer der Mensch vom BSI und suchte nach dem Script&#8230; Jaja, ich gebe es ja zu, ich bin frech! :O) Also habe ich das komplette Beispiel inkl. dem JavaScript gezippt und an das BSI per E-Mail geschickt. Am darauf folgenden Tag und auch an den n&#228;chsten Tagen kam niemand mehr vom BSI um das Script zu suchen, also war auch diese E-Mail an den richtigen Mitarbeiter weitergeleitet worden. Ob ich eine Antwort bekam? Nein, nat&#252;rlich nicht. Ich nehme es mit Humor. Bei den BSI-Jungs muss ich immer an die Men in Black denken: &#8220;Wir haben keinen Humor, von dem wir w&#252;ssten.&#8221;</p>
<p>Wer in der IT-Security arbeitet und keinen Humor hat, der sollte sich einen anderen Job suchen! :O)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Symantec, ich nerv mal wieder&#8230;</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/02/05/symantec-ich-nerv-mal-wieder/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[XSS]]></category>

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		<description><![CDATA[aber dies werde ich so lange fortf&#252;hren bis Ihr aufwacht!

Mein Beispiel ist nat&#252;rlich offensichtlich eine Manipulation, aber was h&#228;lt einen Kriminellen davon ab  seine Scareware (de.wikipedia.org) &#252;ber diese L&#252;cke unters Volk zu bringen? NICHTS!
&#8220;Symantec: Cyberkriminelle verschrecken Nutzer, um ihnen dann gef&#228;lschte Sicherheitssoftware anzudrehen&#8221; (symantec.com)
M&#252;nchen, 20. Oktober 2009 – Spiel mit der Angst um des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aber dies werde ich so lange fortf&#252;hren bis Ihr aufwacht!<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/symantecstore2.jpg" rel="lightbox" title="Symantec Store inkl. Cross-Site Scripting"><img src="../../../../../../wp-content/images/symantecstore2-k.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Mein Beispiel ist nat&#252;rlich offensichtlich eine Manipulation, aber was h&#228;lt einen Kriminellen davon ab  seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scareware" target="_blank">Scareware</a> (de.wikipedia.org) &#252;ber diese L&#252;cke unters Volk zu bringen? NICHTS!</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.symantec.com/de/de/about/news/release/article.jsp?prid=20091020_01" target="_blank">Symantec: Cyberkriminelle verschrecken Nutzer, um ihnen dann gef&#228;lschte Sicherheitssoftware anzudrehen</a>&#8221; (symantec.com)</p>
<blockquote><p>M&#252;nchen, 20. Oktober 2009 – Spiel mit der Angst um des Profits willen &#8211; Cyberkriminelle sch&#252;ren die Furcht bei Anwendern vor einer Malware-Infektion und verleiten sie dadurch zum Kauf gef&#228;lschter oder b&#246;sartiger Sicherheitssoftware. Dies belegt der neue Symantec-Sicherheitsbericht, der Schadprogramme unter die Lupe nimmt, die sich als seri&#246;se Sicherheitssoftware ausgeben. Diese gef&#228;lschten Programme bringen oft gar keinen Nutzen. Im Gegenteil &#8211; sie infizieren den Rechner unter Umst&#228;nden mit neuem Schadcode. Die Daten f&#252;r den aktuellen Report hat Symantec zwischen Juli 2008 und Juni 2009 erhoben.</p></blockquote>
<p><br class="clearboth" /><br />
Diese XSS-L&#252;cke ist alt. Bereits im April letzten Jahres habe ich Symantec Hinweise dazu geschickt. Damals wurde auch daf&#252;r gesorgt, dass meine Beispiele nicht mehr funktionierten. Zwar kam keine R&#252;ckmeldung, aber die zeitliche N&#228;he zwischen meinen Hinweisen und dem Versuch die L&#252;cke zu schlie&#223;en l&#228;sst mich vermuten, dass meine Hinweise der Grund waren. Sollte dieser Versuch nur daf&#252;r sorgen dass ich Ruhe gebe? Da muss ich Symantec entt&#228;uschen, ich werde nicht m&#252;de mit dem Finger so lange in der Wunde zu bohren, bis das Loch wirklich geschlossen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dumme Registrierung f&#252;r Downloads</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/01/31/dumme-registrierung-fuer-downloads/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 13:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korinthenkacker]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Seite &#8220;Web 2.0 Gefahren&#8221; (de.securitypoint.westcon.com) gibt es neben der Reklame f&#252;r websense auch ein kleines Bildchen auf dem &#8220;Download&#8221; steht. Dort soll es u.a. etwas zur &#8220;Prognose &#252;ber die Web Gefahren 2010&#8243; zum runterladen geben. Wenn ich darauf klicke, um zum erhofften Download zu gelangen, so bekomme ich nur ein Formular angezeigt, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Seite &#8220;<a href="http://de.securitypoint.westcon.com/content/vendors/websense/web-20-gefahren" target="_blank">Web 2.0 Gefahren</a>&#8221; (de.securitypoint.westcon.com) gibt es neben der Reklame f&#252;r websense auch ein kleines Bildchen auf dem &#8220;Download&#8221; steht. Dort soll es u.a. etwas zur &#8220;Prognose &#252;ber die Web Gefahren 2010&#8243; zum runterladen geben. Wenn ich darauf klicke, um zum erhofften Download zu gelangen, so bekomme ich nur ein Formular angezeigt, in dem die Felder &#8220;First Name&#8221;, &#8220;Last Name&#8221;, &#8220;Company&#8221;, &#8220;Email&#8221; und &#8220;Phone&#8221; ausgef&#252;llt werden m&#252;ssen!</p>
<p>Wenn ich so etwas sehe&#8230; da bekomme ich soooooo einen Hals&#8230;</p>
<p>Ok, dann gebe ich eben Fakedaten ein und eine der vielen Wegwerf-E-Mail-Adressen, die es genau f&#252;r solche F&#228;lle gibt. Nun erwarte ich entweder direkt einen Link zum Download oder eine E-Mail in der der Link enthalten ist. In Ausnahmef&#228;llen wird auch schon mal an die versendete E-Mail das gew&#252;nschte Dokument angeh&#228;ngt. Njet! Es gab zwar gleich <a href="../../../../../../wp-content/images/westcon-1.png" title="drei E-Mails" rel="lightbox[westconemail]">drei E-Mails, einen Dank und zwei Abwesenheitsnotizen</a>, aber keinen Link zum Download!</p>
<p>(Wird JavaScript im Browser deaktiviert, so reicht es auch aus nur die E-Mail-Adresse einzugeben, um nichts sinnvolles zugesendet zu bekommen. &lt;g&gt;)</p>
<p>Wenn ich mir das E-Mail-Formular genauer anschaue, dann sehe ich u.a. ein hidden-Feld mit dem Namen &#8220;emailto&#8221; und darin sind drei E-Mail-Adressen enthalten. Die HTML-Seite des Formulars kann ich nat&#252;rlich auch bei mir abspeichern und dann das Feld &#8220;emailto&#8221; mit einer E-Mail-Adresse meiner Wahl best&#252;cken&#8230; :O)<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/westcon-5.png" alt ="Spam vom Formular" title="Spam vom Formular" /><br />
So sieht also die E-Mail aus die die morgen sehen werden&#8230;</p>
<p>Da in dem Formular auch die anderen Bestandteile der E-Mail (Betreff und Inhalt) in hidden-Feldern enthalten sind, k&#246;nnte man dieses auch zum Versenden eigener Nachrichten verwenden.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Wer ist das denn &#252;berhaupt, der da so viele Dummheiten begeht?</p>
<blockquote><p><strong>&#220;BER WESTCON SECURITY</strong><br />
Westcon Security, ein Unternehmensbereich der Westcon Group, ist f&#252;hrender Spezialdistributor von hochentwickelten Security-L&#246;sungen.<br />
Westcon Security bietet genau die Services, Trainings, Support und das L&#246;sungs-Programm, um unsere Kunden dabei zu unterst&#252;tzen noch profitabler und wettbewerbsf&#228;higer zu werden.</p></blockquote>
<p>Aha, zum Gl&#252;ck haben die nichts mit  IT-Security zutun, ich dachte schon&#8230;<br />
<br class="clearboth" /><br />
Und nat&#252;rlich finde ich dort auch weitere Hinweise zu meinem <a href="../../../../../../wp-content/images/dw100mfw.png" title="Normale Bugs in der IT-Security-Branche." rel="lightbox[westcondw100mfw]">Lieblingsthema</a>&#8230;</p>
<p>Noch ein Hinweis zur Datenschutzerkl&#228;rung: <a href="http://heise.de/-209321" target="_blank">BVDW: Einsatz von Google Analytics nur mit Datenschutzhinweis rechtm&#228;&#223;ig</a> (heise.de)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Irgendwie tun mir ja die Mitarbeiter dort leid, die die Berge an E-Mails bekommen die wertlos sind, und dies nur weil irgendwer der Meinung ist, Adressdaten generieren zu m&#252;ssen, die nat&#252;rlich auch wertlos sind. Das mit den Fakedaten in solchen Formularen mache ja nicht nur ich so. Jeder der schon einmal irgendwo seine echten Daten angegeben hat und dieses Geschmei&#223; dann &#252;ber Jahre nicht absch&#252;tteln konnte, wird es gewiss genau so machen wie ich.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Ich habe auch eine &#8220;normale&#8221; E-Mail-Adresse benutzt, da es manchmal mit den Wegwerf-E-Mail-Adressen Probleme gibt, wenn es Dateianh&#228;ngen gibt. Dabei bin ich dann auf eine kuriose Fehlermeldung von Microsoft gesto&#223;en, die den Normaluser wahrscheinlich verunsichern wird: &#8220;<a href="../../../../../../wp-content/images/ms-cookie-fail.png" title="Fehlermeldung von Microsofts Hotmail." rel="lightbox[hotmail]">Sie konnten nicht abgemeldet werden, da Drittanbietercookies offensichtlich von Ihrem Browser blockiert werden.</a>&#8221; Und wieder ein sehr sch&#246;ner Beitrag von Microsoft zum Datenschutz&#8230;<br />
<br class="clearboth" /><br />
Und dies alles nur, weil mal wieder jemand zu dumm ist einen Download korrekt anzubieten. :O)<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/westcon-2.png" title="Dank" rel="lightbox[westconemail]"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/westcon-3.png" title="Abwesenheitsnotizen 1" rel="lightbox[westconemail]"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/westcon-4.png" title="Abwesenheitsnotizen 2" rel="lightbox[westconemail]"></a></p>
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		<title>LFI kann so gef&#228;hrlich wie RFI werden</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 13:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Angriff per Cross-Site Scripting (de.wikipedia.org) wird ein Scriptcode nur im Browser ausgef&#252;hrt, d.h. es ist nur JavaScript oder VBScript m&#246;glich. Bei solchen Angriffen ist i.d.R. &#8220;nur&#8221; der Besucher einer Website das Ziel.
Ein Angriff per Remote File Inclusion (de.wikipedia.org), kurz RFI, zielt hingegen auf den Server direkt ab und in der Folge nat&#252;rlich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Angriff per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Site_Scripting" target="_blank">Cross-Site Scripting</a> (de.wikipedia.org) wird ein Scriptcode nur im Browser ausgef&#252;hrt, d.h. es ist nur JavaScript oder VBScript m&#246;glich. Bei solchen Angriffen ist i.d.R. &#8220;nur&#8221; der Besucher einer Website das Ziel.</p>
<p>Ein Angriff per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Remote_File_Inclusion" target="_blank">Remote File Inclusion</a> (de.wikipedia.org), kurz RFI, zielt hingegen auf den Server direkt ab und in der Folge nat&#252;rlich auch auf die Besucher.</p>
<blockquote><p>Der Begriff Remote File Inclusion beschreibt eine Sicherheitsl&#252;cke in Skript-basierten Webanwendungen, die es einem Angreifer erm&#246;glicht, unkontrolliert Programmcode in den Webserver einzuschleusen und dort auszuf&#252;hren.</p></blockquote>
<p>Wurde ein Server &#252;ber solch eine Schwachstelle kompromittiert, so hat ein Besucher kaum die M&#246;glichkeit dies zu erkennen oder sich gar dagegen zu sch&#252;tzen.</p>
<p>&#220;ber die WordPress-Scripte wird hier z.B. ab und an versucht ein PHP-Script zu injiziert. In diesen Scripten stecken unglaublich viele Funktionen. Ohne nun ins Detail zu gehen: Es ist alles m&#246;glich was eine serverseitige Scriptsprache wie PHP bietet. Ich glaube jedem ist klar was ein Angreifer mit einem solchen Script auf einem Server aussp&#228;hen, ver&#228;ndern, l&#246;schen oder hinzuf&#252;gen kann.</p>
<p>Das lokale Gegenst&#252;ck dazu nennt sich Local File Inclusion (LFI). Hier werden lokale Dateien, also die bereits auf dem Server liegen, injiziert. Im ersten Moment denkt man vielleicht: &#8220;Wo ist dabei die Schwachstelle?&#8221; Dar&#252;ber kann man z.B. Dateien auslesen in denen Zugangsdaten gespeichert sind oder Informationen dar&#252;ber, wie der Server konfiguriert ist, was u.U. f&#252;r weitere Angriffe nutzbar ist. Aber&#8230;</p>
<p><strong>&#220;ber eine LFI-Schwachstelle k&#246;nnen, unter schlechten Umst&#228;nden, auch neue Dateien auf dem Server erstellt werden!</strong></p>
<p>Zugriffe von Websitebesuchern werden in verschiedenen Logfiles protokolliert. Wird z.B. eine URL aufgerufen die es nicht gibt, so wird ein Eintrag in dem Logfile f&#252;r Fehler geschrieben, in der die fehlerhafte URL protokolliert wird. Wird nun die nicht existente URL geschickt gew&#228;hlt, so kann ein Angreifer eine Zeile im Logfile schreiben lassen, die f&#252;r einen Angriff nutzbar ist. Diese Zeile selber tut noch nichts gef&#228;hrliches am Server, da es nur eine Datei im Textformat ist. Wird nun aber dieses Logfile per LFI selber aufgerufen, so wird das injizierte Script ausgef&#252;hrt. &#220;ber diesen kleinen Logfile-Umweg kann ein Angreifer, obwohl keine RFI-Schwachstelle vorliegt, sein eigenes Script vom Server ausf&#252;hren lassen und dieses kann auf dem Server dann auch neue Dateien abspeichern.</p>
<p>Hier mal wieder ein kleines Video:<br />
<object data="../../../../../../wp-content/videos/lfi.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="560"><param name="movie" value="../../../../../../wp-content/videos/jing.swf"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="scale" value="exactfit"></param><param name="menu" value="true"></param><param name="bgcolor" value="#ffffff"></param></object><br />
Mein kleines Beispielscript mag auf den ersten Blick konstruiert wirken, aber dies t&#228;uscht nur&#8230;</p>
<p>Das Aufbohren der LFI-Schwachstelle zu einer sehr schwerwiegenden L&#252;cke ist nicht neu und warum mache ich mir dann so viel Arbeit? Weil es (angebliche) IT-Security-Fachleute gibt, die LFI als eine Schwachstelle erkl&#228;ren, &#252;ber die man &#8220;nur&#8221; Daten auslesen k&#246;nnte.</p>
]]></content:encoded>
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