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	<title>mein gott und meine welt</title>
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	<description>nichts für leute die aus ihren dogmen nicht ausbrechen können</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 16:34:08 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>ePerso sch&#252;tzt Benutzer auch vor Tippfehler :O)</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/30/eperso-schuetzt-benutzer-auch-vor-tippfehler-o/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;De Maizière h&#228;lt Personalausweis f&#252;r sicher&#8221; (heise.de) &#8220;Der neue Personalausweis macht die Anmeldung und Registrierung an Online-Portalen sowie Rechtsgesch&#228;fte im Internet, zum Beispiel Eink&#228;ufe, sicherer&#8221; Warum sollte f&#252;r mich als Benutzer die Anmeldung und/oder die Registrierung in einem Shop sicherer werden? Registrierung: Der Vorteil ist, ich muss meine Adresse nicht eingeben, weil diese ausgelesen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1068951" >De Maizière h&#228;lt Personalausweis f&#252;r sicher</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>&#8220;Der neue Personalausweis macht die Anmeldung und Registrierung an Online-Portalen sowie Rechtsgesch&#228;fte im Internet, zum Beispiel Eink&#228;ufe, sicherer&#8221;</p></blockquote>
<p>Warum sollte f&#252;r mich als Benutzer die Anmeldung und/oder die Registrierung in einem Shop sicherer werden?</p>
<ul>
<li>Registrierung:  Der Vorteil ist, ich muss meine Adresse nicht eingeben, weil diese ausgelesen und automatisch &#252;bermittelt wird. Da ist der ePerso also daf&#252;r gut Tippfehler vorzubeugen.</li>
<li>Anmeldung: Beim Login besteht der Vorteil darin, dass ich mir keine Benutzernamen und Passw&#246;rter merken oder mit geeigneter Software verwalten muss.</li>
<li>Beim Kauf selber habe ich als ePerso-Nutzer gar keinen Vorteil, gegen&#252;ber dem K&#228;ufer ohne ePerso.</li>
</ul>
<p><br class="clearboth" /></p>
<blockquote><p>Das ist ein dramatischer Zugewinn an Sicherheit bei allen Gesch&#228;ften, die es im Internet gibt.</p></blockquote>
<p>Sorry Herr Minister, dies stimmt so nicht. Sie sollten mal Ihre Berater wechseln.</p>
<p>Der ePerso kann &mdash; sofern man seinen Computer immer mit aktuellen Updates versorgt und mit dem St&#252;ck Plastik verantwortungsvoll umgeht &mdash; etwas mehr Bequemlichkeit im Umgang mit Benutzeraccounts bringen, nicht mehr und nicht weniger.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Das was Plusminus sendete, w&#228;re mir als CCC eher peinlich, weil l&#228;cherlich. Ein Computer auf dem sich Viren, W&#252;rmer und Trojaner eingenistet haben, ist nicht speziell nur im Zusammenhang mit dem ePerso und dem Basis-Leseger&#228;t unsicher &mdash; solche Computer sollten auch nicht f&#252;r das Online-Banking benutz werden. Warum gibt es jetzt keinen Aufschrei in der Presse &#8220;Online-Banking wurde vom CCC gehackt!&#8221;? :O)</p>
<p>Plusminus h&#228;tte vielleicht eher &#252;ber den eigentlichen Skandal, wenn man es denn so nennen m&#246;chte, berichten sollen: Die fehlende Aufkl&#228;rung des B&#252;rgers, welche echten Risiken bestehen und was per Gesetz von ihm verlangt wird, was ich bereits hier &#8220;<a href="http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/24/der-alte-personalausweis-ist-sicher/" >Der (alte) Personalausweis ist sicher</a>&#8221; ausgebreitet habe.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Auch meinte der Herr Minister, nach dem Auslesen der PIN:</p>
<blockquote><p>der Angreifer ben&#246;tigt immer noch den Ausweis selbst</p></blockquote>
<p>Sorry Herr Minister, dies stimmt so nicht. Sie sollten mal Ihre Berater wechseln.</p>
<p>Abh&#228;ngig davon wie lange der ePerso auf dem Basis-Leseger&#228;t liegt, kann Schadsoftware entweder sofort oder beim n&#228;chsten Mal wenn er wieder aufliegt, die PIN f&#252;r dubiose Aktionen nutzen.<br />
<br class="clearboth" /></p>
<blockquote><p>Au&#223;erdem k&#246;nne jeder Besitzer des neuen Personalausweises eine neue PIN anfordern&#8230;</p></blockquote>
<p><strike>Sorry Herr Minister, dies stimmt so nicht. Sie sollten mal Ihre Berater wechseln.</p>
<p>Der Besitzer muss eine neue PIN nicht irgendwo anfordern, er kann diese jederzeit, per Software zum Leseger&#228;t, selber &#228;ndern.</strike><br />
<br class="clearboth" /><br />
Wer jetzt schon immer aktuelle Updates f&#252;r Betriebssystem und Anwendungssoftware einspielt und sorgsam mit seinen Daten umgeht, der wird mit dem ePerso nur etwas Bequemlichkeit gewinnen. Wer aber die eigene Systempflege nicht betreibt und f&#252;r den 123456 ein Passwort ist, der bekommt noch gr&#246;&#223;ere Probleme mit dem ePerso &mdash; weil er bei Missbrauch seine Unschuld  beweisen muss und selber f&#252;r Sch&#228;den haftet.<br />
<br class="clearboth" /><br />
<em>die faz bekommt keinen Link von hier, weil sie ernsthaft glauben, ich w&#252;rde 2 euro f&#252;r 177 w&#246;rter bezahlen, um den kompletten unsinn lesen zu k&#246;nnen &mdash; mein geschreibsel hier hat (ohne zitate) mehr als doppelt so viele w&#246;rter, nur mal so als vergleich. :O)</em><br />
<br class="clarboth" /><br />
Update: 18:30 Uhr<br />
&#8220;<a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~ED33308464AC04A8A8DBF9192C9A1E3E2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" >„Der Perso ist sicher“</a>&#8221; (faz.net)</p>
<blockquote><p>Au&#223;erdem k&#246;nne jeder Besitzer des neuen Personalausweises die PIN neu setzen&#8230;</p></blockquote>
<p>Dies hat der Minister also gesagt und nichts von &#8220;anfordern&#8221;, da hat Heise falsch zitiert. Nur ein unbedeutendes Detail habe ich nun korrigieren, was aber keine 2 Euro wert war. :O)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>nPA: &#8220;Pflichten des Ausweisinhabers&#8221; und BSI etwas schizophren? ;O)</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/25/npa-pflichten-des-ausweisinhabers-und-bsi-etwas-schizophren-o/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/25/npa-pflichten-des-ausweisinhabers-und-bsi-etwas-schizophren-o/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gesetz &#252;ber Personalausweise und den elektronischen Identit&#228;tsnachweis sowie zur &#196;nderung weiterer Vorschriften &#8211; Vom 18. Juni 2009&#8221; (bmi.bund.de / PDF) § 27 Pflichten des Ausweisinhabers (&#8230;) (3) Der Personalausweisinhaber soll durch technische und organisatorische Ma&#223;nahmen gew&#228;hrleisten, dass der elektronische Identit&#228;tsnachweis gem&#228;&#223; § 18 nur in einer Umgebung eingesetzt wird, die nach dem jeweiligen Stand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Gesetzestexte/eperso.pdf?__blob=publicationFile" >Gesetz &#252;ber Personalausweise und den elektronischen Identit&#228;tsnachweis sowie zur &#196;nderung weiterer Vorschriften &#8211; Vom 18. Juni 2009</a>&#8221; (bmi.bund.de / PDF)</p>
<blockquote><p><strong>§ 27<br />
Pflichten des Ausweisinhabers</strong><br />
(&#8230;)<br />
(3) Der Personalausweisinhaber soll durch technische und organisatorische Ma&#223;nahmen gew&#228;hrleisten, dass der elektronische Identit&#228;tsnachweis gem&#228;&#223; § 18 nur in einer Umgebung eingesetzt wird, die nach dem jeweiligen Stand der Technik als sicher anzusehen ist. Dabei soll er insbesondere solche technischen Systeme und Bestandteile einsetzen, die vom Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik als f&#252;r diesen Einsatzzweck sicher bewertet werden.</p></blockquote>
<p><br class="clearboth" /><br />
&#8220;<a target="_blank" href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-20.html" >Security update available for Shockwave Player</a>&#8221; (adobe.com)</p>
<blockquote><p><strong>Critical</strong> vulnerabilities have been identified in Adobe Shockwave Player 11.5.7.609 and earlier versions on the Windows and Macintosh operating systems</p></blockquote>
<p>Das BSI ist da geteilter Meinung, um nicht zu sagen etwas schizophren. ;O)</p>
<h2>cert-bund.de</h2>
<p>&#8220;<a target="_blank" href="https://www.cert-bund.de/advisoryshort/CB-K10-0360" >Kurzinfo CB-K10/0360 &#8211; Adobe Shockwave Player: Mehrere Schwachstellen</a>&#8221; (cert-bund.de)</p>
<blockquote><p>Risiko: niedrig</p></blockquote>
<p><a href="../../../../../../wp-content/images/apsb10-20-cert-bund.gif" rel="lightbox[bsi]" title="apsb10-20 cert-bund.de"><img src="../../../../../../wp-content/images/apsb10-20-cert-bund-2.gif" alt="apsb10-20 cert-bund.de" /></a></p>
<h2>buerger-cert.de</h2>
<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0plcgmPGRgZ4syw%253d%253d" >Adobe Shockwave Player Sicherheitsupdate Version 11.5.8.612</a>&#8221; (buerger-cert.de)</p>
<blockquote><p>Risiko: Hoch</p></blockquote>
<p>(Aus dem Newslketter. Auf der Website ist nur eine Grafik zu sehen.)<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/apsb10-20-buerger-cert.gif" rel="lightbox[bsi]" title="apsb10-20 buerger-cert.de"><img src="../../../../../../wp-content/images/apsb10-20-buerger-cert-2.gif" alt="apsb10-20 buerger-cert.de" /></a></p>
<hr class="clearboth" />
Und was passiert wenn der ePerso-Nutzer sich die Meldung von cert-bund.de angeschaut hat und das &#8220;niedrig&#8221; mit &#8220;unwichtig&#8221; gleichgesetzt hat? Im Zweifelsfall wird der Gesetzgeber / ein Gericht wohl sagen, er muss die schwerwiegendere Einsch&#228;tzung beachten.</p>
<p>Wenn schon verschiedene Stellen des Bundesamtes f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik sich nicht einig sind, wie eine Sicherheitsl&#252;cke einzustufen ist, wie soll Otto Normal dies einsch&#228;tzen k&#246;nnen? Glauben das BMI und das BSI ernsthaft das sich Otto Normal besser informiert als Experten, die sich den lieben langen Tag mit nichts anderem als Computerzeugs besch&#228;ftigen?</p>
<p>Warum findet man nichts &mdash; wirklich kein Wort &mdash; zu den &#8220;Pflichten des Ausweisinhabers&#8221; in den verschiedenen Brosch&#252;ren oder Websites von BSI und BMI zum neuen Personalausweis, die ausweislich zur Information des B&#252;rgers angeboten werden?</p>
<p>Das der Bund nicht f&#252;r die Pflege von Otto Normals Computer verantwortlich gemacht werden kann ist klar, aber Otto sollte zumindest dar&#252;ber aufgekl&#228;rt werden, welche Pflichten er &#252;bernimmt, wenn er den ePerso nutzt.<br />
<br class="clearboth" /><br />
&#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1065519" >Elektronischer Personalausweis: Wissens- oder Sicherheitsdefizite?</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar&#8230;<br />
Die PIN allein sei nicht kritisch. Wenn der Personalausweis aber in einem Hotel oder auf einem Campingplatz hinterlegt werden m&#252;sse, &#8220;ist in der Tat Gefahr in Verzug&#8221;.</p></blockquote>
<p>Sehr interessant, dass nicht einmal Herr Schaar das Gesetz gelesen hat. Noch ein Zitat aus dem obigen PDF:</p>
<blockquote><p><strong>§ 1<br />
Ausweispflicht; Ausweisrecht</strong><br />
(&#8230;)<br />
Vom Ausweisinhaber darf nicht verlangt werden, den Personalausweis zu hinterlegen oder in sonstiger Weise den Gewahrsam aufzugeben.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der (alte) Personalausweis ist sicher</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/24/der-alte-personalausweis-ist-sicher/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/24/der-alte-personalausweis-ist-sicher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Elektronischer Personalausweis: Sicherheitsdefizite bei Leseger&#228;ten&#8221; (heise.de) Hier nur das Update welches Heise nachgeschoben hat: Jens Bender vom BSI wies die Kritik an der Sicherheit der neuen Personalausweise zur&#252;ck. Die Verbindung von integriertem Chip und zus&#228;tzlicher PIN-Abfrage sei bei Online-Transaktionen &#8220;ein deutlicher Sicherheitsgewinn gegen&#252;ber dem heute &#252;blichen Verfahren von Username und Passwort.&#8221; Ich vergebe f&#252;r verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1064338" >Elektronischer Personalausweis: Sicherheitsdefizite bei Leseger&#228;ten</a>&#8221; (heise.de)<br />
Hier nur das Update welches Heise nachgeschoben hat:</p>
<blockquote><p>Jens Bender vom BSI wies die Kritik an der Sicherheit der neuen Personalausweise zur&#252;ck. Die Verbindung von integriertem Chip und zus&#228;tzlicher PIN-Abfrage sei bei Online-Transaktionen &#8220;ein deutlicher Sicherheitsgewinn gegen&#252;ber dem heute &#252;blichen Verfahren von Username und Passwort.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich vergebe f&#252;r <strong>verschiedene</strong> Internetdienste auch <strong>verschiedene</strong> Zugangsdaten. H&#228;tte ich mit dem ePerso einen Sicherheitsgewinn, bei dem es nur <strong>eine</strong> 6stellige PIN f&#252;r <strong>alle</strong> von mir genutzten Dienste gibt?</p>
<blockquote><p>Ein Basisleser sei f&#252;r die Online-Authentifizierung in Ordnung. Man m&#252;sse nat&#252;rlich auch daf&#252;r sorgen, dass der PC sauber bleibe, sagte der BSI-Experte und verwies auf regelm&#228;&#223;ige Updates der Software,</p></blockquote>
<p>Welche Software muss denn immer aktualisiert werden? Alles! Und dies bedeutet das Otto-Normal-User immer <strong>vor</strong> der Benutzung irgendwelcher Programme Updates durchf&#252;hren muss. Das Betriebssystem und, daran denken viel PC-Benutzer nicht, auch die Anwendungssoftware muss immer upgedatet werden. Zum Teil gibt es von nur einem Hersteller mehrere Updates pro Woche. Macht dies wirklich jeder PC-Benutzer oder werden sie es zumindest in Zukunft tun?</p>
<blockquote><p>die Einrichtung einer Firewall</p></blockquote>
<p>Das ist doch das Dingsbums was Otto Normal gerne ganz deaktiviert, weil es ihn immer blockiert und nicht arbeiten l&#228;sst?! &#8220;Ist ja noch nie was passiert, obwohl es abgeschaltet ist.&#8221;</p>
<blockquote><p>und einen aktuellen Virenschutz.</p></blockquote>
<p>Vor neuer und noch unbekannter Schadsoftware, und neue Variationen davon gibt es t&#228;glich unz&#228;hlige, kann ein Scanner nicht sch&#252;tzen.</p>
<blockquote><p>Denkbar sei ein klassischer Trojaner-Angriff, bei dem die Tastatureingabe der sechsstelligen PIN mitgeschnitten werden k&#246;nne. Damit habe man als Angreifer aber noch keinen direkten Zugriff auf die pers&#246;nlichen Daten. Diese w&#252;rden nur verschl&#252;sselt &#252;bertragen.</p></blockquote>
<p>Hier stimme ich Herrn Bender zu, es sei denn, es gibt eine M&#246;glichkeit eine Kopie des ePerso anzufertigen, wobei nur der Chip bzw. deren Daten auf eine leere Karte kopiert werden m&#252;ssten. Ob dies m&#246;glich ist wei&#223; ich nicht, aber g&#228;nzlich ausschlie&#223;en m&#246;chte ich es nicht.</p>
<p>Letztendlich liegt die Verantwortung f&#252;r die Aufrechterhaltung der sicheren Nutzung des neuen Personalausweises bei dem PC-Benutzer selber. Wer heute schon sorgf&#228;ltig mit seinen Daten und seinen Passworten umgeht und sein System st&#228;ndig aktualisiert, der wird vermutlich auch mit den Funktionen des ePerso sorgf&#228;ltig umgehen. Aber ist dies die Mehrheit der PC-Benutzer?<br />
<br class="clearboth" /><br />
Am meisten Bauchweh bereitet mir der Chip auf dem ePerso.</p>
<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1062365" >Das sicherste Dokument auf dem Planeten</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Hergestellt werden die sogenannten SmartMX-Chips, die sich per Near Field Communication (NFC) <strong>kontaktlos</strong> auslesen lassen, (&#8230;)</p>
<p>Gespeichert werden auf dem Chip <strong>Passbild</strong>, <strong>Name</strong>, <strong>Vorname</strong>, <strong>Geburtsdatum</strong>, <strong>Nationalit&#228;t</strong>, <strong>Geburtsort</strong> und <strong>Adresse</strong>. Auf freiwilliger Basis k&#246;nnen zus&#228;tzlich <strong>Fingerabdr&#252;cke</strong> hinterlegt werden.</p></blockquote>
<p>Auch wenn bei der &#8220;<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication" >Near Field Communication</a>&#8221; (de.wikipedia.org) nur eine &#8220;Reichweite von nur 10 Zentimetern&#8221; erreicht wird &mdash; ein ungutes Gef&#252;hl bleibt.</p>
<p>K&#246;nnte man einen Metalldetektor (oder Fake, welcher nur so aussieht) der von Security-Leuten am Flughafen oder bei gro&#223;en Veranstaltungen benutzt wird, so umfunktionieren das er die Daten auslesen kann?<br />
<br class="clearboth" /></p>
<ul>
<li>Wer die eID-Funktion, also das elektronische Identifizieren per Leseger&#228;t, nicht nutzt, der hat keinen Vorteil vom ePerso.</li>
<li>Wer die eID-Funktion nutzt, der sollte gut auf seinen ePerso aufpassen. Bisher war der Verlust des Persos, egal ob gestohlen oder verloren, eher l&#228;stig &mdash; neue Bilder machen, zum Amt rennen, vorl&#228;ufigen Perso abholen, x Wochen warten, zum Amt rennen, neuen Perso abholen &mdash; denn gef&#228;hrlich. Mit den neuen Funktionen k&#246;nnte der ePerso ein begehrtes Objekt f&#252;r Kriminelle werden.</li>
</ul>
<p>Wenn ich am Geldautomaten warten muss weil ein anderer Kunde vor mir an der Reihe ist und der schaut auf einen kleinen Zettel, gerne auch gelben Post-It der vorher auf der Karte selber klebte, da muss ich immer an den ePerso denken und dass sich der gleiche Mensch nun bald noch eine 6stellige Zahl merken/aufschreiben soll. :O)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Nur kurz nach der Einf&#252;hrung des ePersos wird es die ersten Missbrauchsf&#228;lle geben, bei denen der echte Besitzer vor dem Problem stehen wird: &#8220;Ich war das nicht! Wirklich wirklich nicht!&#8221; und dann wird es richtig knifflig f&#252;r ihn, dies zu beweisen.</p>
<p>Der Otto Normal, der heute Probleme mit Notebook, Handy &amp; Co., dem verzwickten Internet, Spam, Malware und Phishing hat, der wird auch mit dem ePerso nicht gl&#252;cklicher werden, aber vor allem gl&#228;serner und angreifbarer.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Die Einf&#252;hrung des ePerso ist eine rein politische Entscheidung (inkl. etwas Wirtschaftsf&#246;rderung), die die Gegebenheiten der realen Gesellschaft ignoriert. Nach wie vor glaube ich dass das BSI es eigentlich besser wei&#223; und auch wei&#223; dass dieser Schritt noch viel zu fr&#252;h f&#252;r die meisten B&#252;rger kommt.</p>
<p>Computer und Internet haben die Gesellschaft zwar durchdrungen und viele nutzen die Technik auch t&#228;glich. Aber ist Otto Normal schon sicher in der Benutzung der Technik? Warum ist Phishing noch immer ein Problem? Warum fallen t&#228;glich Surfer auf Abofallen rein? Wie kann es sein dass die Command-and-Control-Server auch Millionen von deutschen Computern in ihrem Botnetz missbrauchen k&#246;nnen?</p>
<p>Liebe Politiker, denkt mal ein paar Jahre zur&#252;ck. Viele von euch haben doch ernsthaft geglaubt, dass das Internet irgendwie wieder weggehen w&#252;rde. Und heute, bzw. ab 1. November, wollt Ihr jedem B&#252;rger etwas in die Hand dr&#252;cken, womit die meisten &#252;berfordert sind?</p>
<p>Gebt der Gesellschaft noch etwas Zeit zum lernen &mdash; sie sind noch nicht so weit!<br />
<br class="clearboth" /><br />
So wie ihm geht es vielen, auch wenn sie es nicht zugeben m&#246;gen. :O)</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BKfTlJ06Eu0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BKfTlJ06Eu0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
<br class="clearboth" /><br />
Update: 21:29 Uhr</p>
<p>&#220;ber &#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1065519" >Elektronischer Personalausweis: Wissens- oder Sicherheitsdefizite?</a>&#8221; (heise.de) stie&#223; ich auf &#8220;<a target="_blank" href="http://www.ferner.ac/?p=2369" >&#220;bersicht: Der elektronische Personalausweis – neue Pflichten und Regeln</a>&#8221; (ferner.ac) und auf die</p>
<blockquote><p><strong>§ 27 &#8211; Pflichten des Ausweisinhabers</strong><br />
(&#8230;)<br />
(3) Der Personalausweisinhaber soll durch technische und organisatorische Ma&#223;nahmen gew&#228;hrleisten, dass der elektronische Identit&#228;tsnachweis gem&#228;&#223; § 18 nur in einer Umgebung eingesetzt wird, die nach dem jeweiligen Stand der Technik als sicher anzusehen ist. Dabei soll er insbesondere solche technischen Systeme und Bestandteile einsetzen, die vom Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik als f&#252;r diesen Einsatzzweck sicher bewertet werden.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/16/104/1610489.pdf" >http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/16/104/1610489.pdf</a></p>
<p>Da muss sich der ePerso-Besitzer also beim BSI informieren was Stand der Technik ist und was dieses als &#8220;f&#252;r diesen Einsatzzweck sicher bewertet&#8221;!? Das sollte man dem B&#252;rger aber sagen, bevor er sich in die Pflicht nehmen l&#228;sst.</p>
<p>Wer sich die Warnmeldungen auf <a target="_blank" href="https://www.cert-bund.de/" >cert-bund.de</a> anschaut&#8230; naja&#8230; wer kein Nerd ist&#8230; &#8220;Oh Gott, hab ich so ein TYPO3 auf meinem Notebook? Und bei dem Linux ist die Lebenszeit abgelaufen! Ohgottogottogott, was mach ich nur??&#8221;</p>
<p>Wer nun glaubt das <a target="_blank" href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/" >bsi-fuer-buerger.de</a> eher f&#252;r Otto Normal geeignet w&#228;re&#8230; auch nicht so wirklich. Die Meldungen k&#246;nnen nur per E-Mail abonniert werden und die Infos die verschickt werden sind oftmals mehrere Tage alt, manchmal auch mehr als eine Woche. Da frische Sicherheitsl&#252;cken epidemisch ausgenutzt werden, ist nat&#252;rlich schnelles Handeln angesagt.</p>
<p>Ich f&#252;rchte: Das kann ja nur in die Hose gehen!</p>
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		<item>
		<title>Streusand-Effekt</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/21/streusand-effekt/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/21/streusand-effekt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 11:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim t&#228;glichen Surfen durchs Netz schliddert man auch schnell mal an Infos vorbei, die eigentlich zum Verweilen und zum Nachdenken einladen. Zum Gl&#252;ck gibt es aber den Streusand-Effekt. In fr&#252;heren Zeiten wurde den Leuten Sand in die Augen gestreut, wobei nur geringe Mengen n&#246;tig waren, um die Sicht zu verhindern. Heutzutage wird mit der gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim t&#228;glichen Surfen durchs Netz schliddert man auch schnell mal an Infos vorbei, die eigentlich zum Verweilen und zum Nachdenken einladen. Zum Gl&#252;ck gibt es aber den Streusand-Effekt.</p>
<p>In fr&#252;heren Zeiten wurde den Leuten Sand in die Augen gestreut, wobei nur geringe Mengen n&#246;tig waren, um die Sicht zu verhindern. Heutzutage wird mit der gleichen Methode versucht unerw&#252;nschte Informationen im Netz zu bedecken. Nur ist die Datenautobahn so breit und so lang, dass gar nicht so viel Sand heran gekarrt werden kann, um den gew&#252;nschten Effekt zu erzielen, wodurch aus dem verdeckenden Sand der bremsende Sand wird &mdash; der Streusand.</p>
<p>Den Streusand-Effekt kann man auch sehr effektiv einsetzen um Informationen in die breite &#214;ffentlichkeit zu tragen, wenn man ein offizielles Mitglied der Geheimniskr&#228;mer ist. Die etwas einf&#228;ltigen Mitglieder der Geheimniskr&#228;mer sehen nur das Verbot eine Information zu verteilen, und &mdash; Verbot == GUT!</p>
<p>Wenn Geheimniskr&#228;mer den Streusand-Effekt nutzen, dann wei&#223; ich immer nicht ob sie</p>
<ol>
<li>einfach nur dumm wie 100 Meter Feldweg sind,</li>
<li>einmalig eine andere Meinung vertreten oder</li>
<li>Spione sind und die Gruppe der echten Geheimniskr&#228;mer infiltriert haben.</li>
</ol>
<p><br class="clearboth" /><br />
Ein aktuelles Beispiel f&#252;r den Streusand-Effekt ist der angebliche Urheberrechtsversto&#223; eines Blogs, der zur Ver&#246;ffentlichung von noch mehr Dokumenten zur Loveparde in Duisburg f&#252;hrte.<br />
&#8220;<a target="_blank" href="http://www.netzpolitik.org/2010/lovepared-stadt-duisburg-untersagt-blog-veroffentlichung-von-dokumenten/" >Loveparade: Stadt Duisburg untersagt Blog Ver&#246;ffentlichung von Dokumenten</a>&#8221; (netzpolitik.org)<br />
&#8220;<a target="_blank" href="http://wikileaks.org/wiki/Loveparade_2010_Duisburg_planning_documents,_2007-2010" >Loveparade 2010 Duisburg planning documents, 2007-2010</a>&#8221; (wikileaks.org)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Ein, ohne Kristallkugel, vorhersehbarer Streusand-Effekt zeichnet sich bei Googles Street View ab. Wer in Zukunft virtuell durch eine der 20 St&#228;dte schlendert, der wird ganz sicher stehenbleiben, wenn er ein Haus sieht welches bis zur Unkenntlichkeit verpixelt wurde.</p>
<ul>
<li>Was mag es dort geben, was niemand sehen soll?</li>
<li>Dort muss es sich lohnen einzubrechen, ansonsten w&#252;rde man es ja nicht verbergen wollen!?</li>
<li>Wo gibt es unverpixelte Bilder dazu?</li>
</ul>
<p>Von mir nur die &#8220;virtuelle Streifenfahrt&#8221; zu dem Thema, &#252;ber die Udo Vetter k&#252;rzlich schrieb: &#8220;<a target="_blank" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/08/16/verbrecherjagd-mit-street-view/" >Verbrecherjagd mit Street View</a>&#8221; (lawblog.de)<br />
Ich kann nur hoffen, dass der Herr Polizist nicht mehr im aktiven Dienst t&#228;tig ist und nur in der Gewerkschaft ein paar Akten hin und her tragen darf.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Auch bei meinen Penntests (die Suche nach Stellen wo jemand gepennt hat) sto&#223;e ich auf den Streusand-Effekt.</p>
<p>Wenn ich nach einer Injektion korrupter Daten (dies sind Daten die man bestechen kann, unerw&#252;nschte Dinge zu tun) auf die Startseite weitergeleitet werde, dann geht meine Motivationskurve fast senkrecht nach unten, an dieser Stelle weiter nach Schwachstellen zu suchen. Bekomme ich hingegen eine sch&#246;ne Fehlermeldung zur&#252;ck,</p>
<p><em>XSS per GET-Request ergibt 999-Fehlermeldung&#8230;</em></p>
<p><code>&lt;?xml version=&quot;1.0&quot; encoding=&quot;utf-8&quot;?&gt;<br />
&lt;!DOCTYPE html PUBLIC &quot;-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN&quot;<br />
&quot;http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd&quot;&gt;<br />
&lt;html&gt;<br />
&lt;head&gt;<br />
&lt;title&gt;999 Possible Attack Detected!&lt;/title&gt;<br />
&lt;/head&gt;<br />
&lt;body&gt;<br />
&lt;/body&gt;<br />
&lt;/html&gt;</code></p>
<p><em>aber per POST-Request erfolgreich korrumpiert. Und nein!, POST-Request ist kein Sicherheitsfeature &mdash; immer noch nicht, auch wenn ein &#8220;Fachinformatiker&#8221; von &#8220;Sicherheitsgr&#252;nden&#8221; schreibt, weshalb er POST benutzt hat. Bei solchen &#8220;Fach&#8221; (Welches blo&#223;?) &#8220;Informatikern&#8221; werde ich nie arbeitslos. &lt;g&gt;</em></p>
<p>dann bin ich motiviert weitere Injektionen auszuprobieren, um den Filter auf Herz und Nieren zu pr&#252;fen.</p>
<p>Auch Fehlermeldungen die Auskunft &#252;ber die verwendete Scriptsprache, Datenbank und/oder absolute Serverpfade ausspucken, werden von mir immer wieder gerne entgegengenommen. W&#228;hrend der Entwicklungs- und Testphase sind Fehlermeldungen sehr hilfreich und absolut notwendig, aber in produktiven Systemen sollten diese abgeschaltet werden. Fast jede Fehlermeldung birgt die Gefahr eines Streusand-Effektes, denn ein Angreifer bekommt Informationen, die ihn gerade erst richtig anstacheln weiter zu bohren.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Ein (angeblicher) Streusand-Effekt kann aber auch nur eine geschickte Methode von viralem Marketing sein, um ein stinklangweiliges Produkt interessant erscheinen zu lassen. Von der Unattraktivit&#228;t des Produktes ist der Hersteller selber &#252;berzeugt, weshalb er diese Methode der Reklame gew&#228;hlt hat.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Die Wikipedia kennt den <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt" >Streisand-Effekt</a> (de.wikipedia.org), welcher im Grunde das gleiche Ph&#228;nomen beschreibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusammenspiel von Session Hijacking und Cross-Site Scripting</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/15/zusammenspiel-von-session-hijacking-und-cross-site-scripting/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 13:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[XSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe wieder in einer sehr popul&#228;ren Website verschiedene Sicherheitsl&#252;cken gefunden und den Betreiber darauf hingewiesen. Ok, meinen Hinweis habe ich erst gestern verschickt und er hat heute schon reagiert, aber aus dem was er ge&#228;ndert hat, kann ich nur schlie&#223;en &#8212; er hat das Problem nicht verstanden. Beim Login wird die Session nicht an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe wieder in einer sehr popul&#228;ren Website verschiedene Sicherheitsl&#252;cken gefunden und den Betreiber darauf hingewiesen. Ok, meinen Hinweis habe ich erst gestern verschickt und er hat heute schon reagiert, aber aus dem was er ge&#228;ndert hat, kann ich nur schlie&#223;en &mdash; er hat das Problem nicht verstanden.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Beim Login wird die Session nicht an die IP-Adresse des Besuchers gebunden, wodurch jeder Zugang zu dem Account bekommen kann, der die Session-ID kennt. Die fehlende IP-Bindung an die Session ist f&#252;r sich alleine genommen schon eine Sicherheitsl&#252;cke &mdash; aber noch nicht sehr kritisch, sofern man (unrealistisch) davon ausgeht dass es keine weiteren L&#252;cken gibt.</p>
<p>Leider finden sich auch L&#252;cken zu <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Site_Scripting" >Cross-Site Scripting</a> (de.wikipedia.org) in der Seite, was im Zusammenspiel mit der Anf&#228;lligkeit f&#252;r <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Hijacking" >Session Hijacking</a> (de.wikipedia.org) zu einer schwerwiegenden Sicherheitsl&#252;cke wird.<br />
<br class="clear" /><br />
Mit JavaScript ist es auch m&#246;glich einen bestehenden Cookie zu &#252;berschreiben. Gibt es in einer Website eine XSS-L&#252;cke, so k&#246;nnen auch die Cookies &#252;berschrieben werden, auf die der Browser laut <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Same_Origin_Policy" >Same Origin Policy</a> (de.wikipedia.org) gar keinen Zugriff hat.</p>
<p>Ein Angreifer verteilt den Link zu seiner pr&#228;parierten Seite, in der per unsichtbarem Iframe die anf&#228;llige Unterseite aufgerufen wird. Ist ein Opfer in der Website angemeldet so wird ein weiterer Cookie geschrieben. Der Angreifer richtet sein Script so ab, dass er nur dann eine Meldung bekommt wenn dieser zus&#228;tzliche Cookie gefunden wurde. Und da er die abgefangene Session-ID gleich in seine eigene Session &#252;bernehmen kann, kann er sich automatisch in den fremden Account einloggen.<br />
<br class="clear" /><br />
Wenn es beispielsweise um SQL-Injection geht, da verstehen mittlerweile auch die die sich weniger mit der Sicherheit von Websites besch&#228;ftigen, dass es gef&#228;hrlich werden k&#246;nnte. Ein Angreifer kann dabei nicht nur Informationen aus einer Datenbank auslesen, sondern auch editieren, neu einf&#252;gen oder l&#246;schen.</p>
<p>Nach wie vor wird Cross-Site Scripting untersch&#228;tzt, was wohl der Grund daf&#252;r ist, dass es noch immer sehr einfach und schnell m&#246;glich ist entsprechende L&#252;cken zu finden. Auch der Betreiber der popul&#228;ren Website scheint XSS nicht zu verstehen und nur an die &#252;blichen Beispiele (Verunstaltung: &#8220;Hacked by Scriptkiddie&#8221;) zu denken.</p>
<p>Gestern konnte in den Input-Feldern noch<br />
<code>&quot;&gt;&lt;script&gt;alert(123)&lt;/script&gt;</code><br />
ausgef&#252;hrt werden, heute noch immer<br />
<code>&quot;&gt;Nur Text nach dem Input-Tag.</code><br />
aber auch<br />
<code>&quot; onmouseover=alert(123) &quot;</code></p>
<p>Erwartungsgem&#228;&#223; wurde wieder am Textarea gar nichts ge&#228;ndert, dieser HTML-Tag wird sehr sehr h&#228;ufig vergessen, wenn es um Eingabefilterung geht &mdash; warum auch immer?! Dort ist weiterhin die Injektion von<br />
<code>&lt;/textarea&gt;&lt;script&gt;alert(123)&lt;/script&gt;</code><br />
m&#246;glich.<br />
<br class="clear" /><br />
An dem Handling mit der Session wurde noch nichts ge&#228;ndert. Es ist Sonntag! &lt;g&gt;<br />
<br class="clear" /><br />
Vielleicht wird sich in den n&#228;chsten Tagen jemand um das Fixen der L&#252;cken k&#252;mmern, der mehr Kompetenz mitbringt, als die Wochenendaushilfe.</p>
<p>Die Website geh&#246;rt zu den Kandidaten bei denen es mir wieder sehr schwer f&#228;llt den Betreiber nicht zu nennen, denn durch die Bekanntheit der Seite gibt es sehr viele m&#246;gliche Opfer.<br />
<br class="clear" /><br />
Update: 16.08.2010 &#8211; 16:42 Uhr</p>
<p>Die Aushilfe hat Verst&#228;rkung bekommen. Jetzt werden alle Felder, auch das Textarea, korrekt gefiltert, wodurch kein XSS mehr m&#246;glich ist. Nun fehlen noch Ma&#223;nahmen gegen Session Hijacking.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Korinthe zu &#8220;Initiative Pro Netzneutralit&#228;t&#8221; ;O)</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/12/eine-korinthe-zu-initiative-pro-netzneutralitaet-o/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/12/eine-korinthe-zu-initiative-pro-netzneutralitaet-o/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 04:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korinthenkacker]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur eine Korinthe von mir zu der &#8220;Initiative Pro Netzneutralit&#228;t&#8221; (pro-netzneutralitaet.de), denn ansonsten kann ich Inhaltlich nichts sinnvolles Beitragen, da ich die Forderungen uneingeschr&#228;nkt unterst&#252;tze. Mal davon abgesehen dass ich das Logo einfach nur h&#228;sslich finde (&#220;ber Geschmack kann man nicht streiten oder vielleicht doch? &#60;g&#62;), hat das &#8220;SVG Export Plug-In . SVG Version: 6.00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine Korinthe von mir zu der &#8220;<a target="_blank" href="http://pro-netzneutralitaet.de/" >Initiative Pro Netzneutralit&#228;t</a>&#8221; (pro-netzneutralitaet.de), denn ansonsten kann ich Inhaltlich nichts sinnvolles Beitragen, da ich die Forderungen uneingeschr&#228;nkt unterst&#252;tze.</p>
<p>Mal davon abgesehen dass ich das Logo einfach nur h&#228;sslich finde (&#220;ber Geschmack kann man nicht streiten oder vielleicht doch? &lt;g&gt;), hat das &#8220;SVG Export Plug-In . SVG Version: 6.00 Build 14948)&#8221; von &#8220;Generator: Adobe Illustrator 13.0.0&#8243; keine gute Arbeit geleistet.</p>
<hr />
Fehlermeldung Opera:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/ini-netzneutral-op.gif" alt="svg - fehler - opera" /></p>
<hr />
Fehlermeldung Safari:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/ini-netzneutral-sf.gif" alt="svg - fehler - safari" /></p>
<hr />
Fehlermeldung Firefox:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/ini-netzneutral-ff.gif" alt="svg - fehler - firefox" /></p>
<hr />
Fehlermeldung Illustrator:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/ini-netzneutral-ai.gif" alt="svg - fehler - illustrator" /></p>
<hr />
Und diese Fehlermeldung kommt einfach durch:<br />
<code>...<br />
&lt;/g&gt;<br />
&lt;/sv</code></p>
<p>Denn am Ende der Datei m&#252;sste dies stehen:<br />
<code>...<br />
&lt;/g&gt;<br />
&lt;/svg&gt;</code></p>
<p>Schaut sich denn niemand mehr das Material an, welches ver&#246;ffentlicht und zur Verf&#252;gung gestellt wird?<br />
<br class="clearboth" /><br />
<em>das logo selber habe ich hier nicht eingef&#252;gt &#8211; weil ich es ja so h&#228;sslich finde. :O)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>St&#252;ck Schrott tarnt sich als Shop</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/05/stueck-schrott-tarnt-sich-als-shop/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/05/stueck-schrott-tarnt-sich-als-shop/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSRF]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[XSS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meingottundmeinewelt.de/?p=5094</guid>
		<description><![CDATA[Vorgestern las ich von einem neuen (?) Shopsystem: &#8220;E-Commerce System Zeuscart – eine Alternative f&#252;r Magento?&#8221; (t3n.de) Um die Antwort vorweg zu nehmen: Nein! Wenn ich eine neue Seite besuche dann kann ich nicht anderes, da muss ich einfach mal irgendwo ein '&#34;&#62;xss eingeben&#8230; :O) Weiteres reflexives Cross-Site Scripting findet sich noch auf den folgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern las ich von einem neuen (?) Shopsystem:<br />
&#8220;<a target="_blank" href="http://t3n.de/news/open-source-vorstellung-e-commerce-system-zeuscart-276934/" >E-Commerce System Zeuscart – eine Alternative f&#252;r Magento?</a>&#8221; (t3n.de)</p>
<p>Um die Antwort vorweg zu nehmen: Nein!<br />
<br class="clearboth" /><br />
Wenn ich eine neue Seite besuche dann kann ich nicht anderes, da muss ich einfach mal irgendwo ein <code>'&quot;&gt;xss</code> eingeben&#8230; :O)<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/zeuscart-xss.gif" alt="Zeuscart XSS" /><br />
Weiteres reflexives Cross-Site Scripting findet sich noch auf den folgenden Seiten: <a href="../../../../../../wp-content/images/zc-xss-admin-password-forgot.gif" rel="lightbox[zeuscart]" title="Zeuscart - XSS - Admin - Passwort vergessen">Passwort vergessen</a>, <a href="../../../../../../wp-content/images/zc-xss-suche.gif" rel="lightbox[zeuscart]" title="Zeuscart - XSS - Suche">Suche</a>, <a href="../../../../../../wp-content/images/zc-xss-registrierung.gif" rel="lightbox[zeuscart]" title="Zeuscart - XSS - Registrierung">Registrierung</a> und <a href="../../../../../../wp-content/images/zc-xss-login.gif" rel="lightbox[zeuscart]" title="Zeuscart - XSS - Login">Login</a>.</p>
<p>Es gibt aber auch die M&#246;glichkeit persistent eigenen Code im Shop zu speichern. Eine Seite die zum <a href="../../../../../../wp-content/images/zc-xss-pagemgt.gif" rel="lightbox[zeuscart]" title="Zeuscart - XSS - Pagemanagement">Pagemanagement</a> aus dem Backend geh&#246;rt kann von nicht angemeldeten Besuchern des Shops aufgerufen werden. Auf der Seite k&#246;nnen bestehende Eintr&#228;ge editiert, gel&#246;scht und neue hinzugef&#252;gt werden.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Seiten aus dem Backend die f&#252;r jeden Besucher aufrufbar sind, und nicht nur f&#252;r Shopadmins, gibt es noch weitere:</p>
<ul>
<li>Ausgabe der <code>phpinfo()</code>-Seite.</li>
<li>Export aller Produktdaten im Excel-, XML-, CSV- oder TAB-Format.</li>
<li>Export aller Kundendaten im Excel-, XML-, CSV- oder TAB-Format.</li>
<li>L&#246;schen der Aktivit&#228;ten des Admins, die in einer Tabelle gelistet werden.</li>
<li>Anzeige der letzten Bestellungen der Kunden, inkl. Name und E-Mail-Adresse.</li>
</ul>
<p><br class="clearboth" /><br />
Nach der Registrierung im Demoshop testete ich auch die Passwort-vergessen-Funktion und wunderte mich gar nicht mehr, dass das von mir vergebene Passwort in der E-Mail stand. Daf&#252;r gibt es zwei m&#246;gliche Gr&#252;nde: Entweder wird das Passwort direkt im Klartext in der Datenbank gespeichert oder es wird so kodiert, dass es wieder dekodiert werden kann.</p>
<p>Ich habe mir die Software runtergeladen und kurz in den Quellcode reingeschaut. Die Passworte werden per <code>base64_encode()</code> kodiert und nicht per MD5 oder SHA1 gehasht. Das bedeutet dass alle Passworte die in der Datenbank stehen per <code>base64_decode()</code> dekodiert, also in Klartext umgewandelt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Hier ein Beispiel f&#252;r das Kodieren und Dekodieren:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/zc-kodiert.gif" alt="Base64 Kodiert" /><br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/zc-dekodiert.gif" alt="Base64 Dekodiert" /><br />
Und hier kann man dies online ausprobieren: &#8220;<a target="_blank" href="http://www.php-einfach.de/base64_generator.php" >Base64 Kodierer / Base64 Generator</a>&#8221; (php-einfach.de)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Und, nat&#252;rlich fand ich auch noch an vielen Ecken Cross-Site Request Forgery.</p>
<p>W&#252;rde dies in eine Seite als unsichtbares Iframe eingebaut und der Shopadmin besucht die Seite w&#228;hrend er eingeloggt ist, bekommt er einen weiteren Admin ins System gepflanzt:<br />
<code>http://domain.tld/admin/<br />
?do=subadminmgt&amp;action=insert<br />
[POST]<br />
subadminname=adminb<br />
&amp;subadminpassword=123456<br />
&amp;subadminemail=adminb%40domain.tld<br />
&amp;insert=Add</code><br />
<br class="clearboth" /><br />
Noch ein paar Infos f&#252;r die die sich diese Software anschauen m&#246;chten:</p>
<p>Backend: <a target="_blank" href="http://ajdemos.com/demo/zeuscart/v3/admin/" >http://ajdemos.com/demo/zeuscart/v3/admin/</a><br />
User Name: demoadmin<br />
Password: demo123</p>
<p>Frontend: <a target="_blank" href="http://ajdemos.com/demo/zeuscart/v3/" >http://ajdemos.com/demo/zeuscart/v3/</a><br />
User Name: demouser@domainname.com<br />
Password: demouser</p>
<p>Download: <a target="_blank" href="http://www.zeuscart.com/download/Zeuscart3.zip" >http://www.zeuscart.com/download/Zeuscart3.zip</a><br />
<br class="clearboth" /><br />
Ich bin sicher dass es noch weitere Schwachstellen gibt, beispielsweise zu SQL-Injection, aber die gefundenen L&#252;cken sind schon vollkommen ausreichend, um die Nutzung abzulehnen. Wer nun noch ernsthaft &#252;berlegt dieses St&#252;ck Schrott einsetzen zu wollen &mdash; dem ist nicht mehr zu helfen.</p>
<p>Vielleicht ist dies auch nur Teil einer Studie, so nach dem Motto: &#8220;Wie schrottig darf eine Software sein, bis sie niemand mehr benutzen mag?&#8221; ;O)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Eigentlich schreibe ich ja nicht so kritisch &#252;ber eine Software, aber dieses Teil ist so schlecht und hat so viele Schwachstellen, dass man nicht davon ausgehen kann, dass die Entwickler (immerhin schon Version 3) auf diese noch nie hingewiesen wurden. Eine Google-Recherche nach &#8220;Zeuscart&#8221; f&#246;rderte nur Testinstallationen oder bereits gehackte Shops zutage</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trigami verbreitet(e) Malware und empfiehlt abwarten</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/08/02/trigami-verbreitete-malware-und-empfiehlt-abwarten/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meingottundmeinewelt.de/?p=5082</guid>
		<description><![CDATA[Das Trigami seit Samstag ein kleines technisches Problem hat, bzw. Google etwas missgestimmt ist, ist wohl fast allen Bloggern aufgefallen, die Reviews schreiben. Safe Browsing Diagnoseseite f&#252;r trigami.com (google.com) (Screenshot) Die Empfehlung von Trigami von heute 12:04 Uhr: Zur Zeit empfehlen wir unseren Bloggern, die Trigami Berichte weiterhin online zu halten. Sollte wieder erwartet unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Trigami seit Samstag ein kleines technisches Problem hat, bzw. Google etwas missgestimmt ist,<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/trigami_com-malware.gif" rel="lightbox"><img src="../../../../../../wp-content/images/trigami_com-malware.jpg" alt="trigami.com - Malware" /></a><br />
ist wohl fast allen Bloggern aufgefallen, die Reviews schreiben.</p>
<p><a target="_blank" href="http://safebrowsing.clients.google.com/safebrowsing/diagnostic?client=googlechrome&#038;hl=de&#038;site=http://www.trigami.com/" >Safe Browsing Diagnoseseite f&#252;r trigami.com</a> (google.com) (<a href="../../../../../../wp-content/images/trigami_com-safebrowsing.gif" rel="lightbox" title="Safe Browsing Diagnoseseite f&#252;r trigami.com">Screenshot</a>)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Die Empfehlung von Trigami von heute 12:04 Uhr:</p>
<blockquote><p>Zur Zeit empfehlen wir unseren Bloggern, die Trigami Berichte weiterhin online zu halten. Sollte wieder erwartet unsere Seite nicht in wenigen Stunden online sein, werden wir weitere Anweisungen aussprechen.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://momworx.de/google-blockt-momworx-mit-besten-dank-an-trigami/comment-page-1#comment-874" >GOOGLE BLOCKT MOMWORX! MIT BESTEN DANK AN TRIGAMI!</a> (momworx.de)</p>
<p>Da die trigami.com bei Google zur Zeit noch immer als Malwareschleuder eingestuft ist,</p>
<blockquote><p>Diese Website ist als verd&#228;chtig eingestuft. Das Aufrufen dieser Website kann sch&#228;dlich f&#252;r Ihren Computer sein!</p></blockquote>
<p>glaube ich, dass dies ein schlechter Rat von Trigami ist.</p>
<p>Wenn man davon ausgeht dass die Malware mittlerweile entfernt wurde, so kann man zwar die Hinweise von Google zu trigami.com ignorieren, aber so lange Googles Safe Browsing das nicht gefressen hat, k&#246;nnten Blogs die die Reviews inkl. dem Ref-Link von Trigami anbieten, ebenfalls im Safe Browsing landen. Da niemand wei&#223; wie lange Google f&#252;r die erneute Pr&#252;fung braucht, kann die Empfehlung zur Zeit nur lauten: Reviews auf Entwurf stellen.</p>
<p>Im gleichen Blogeintrag antwortet Trigami auf Kritik an der Empfehlung:</p>
<blockquote><p>Alle Blogger aus dem Trigami Netzwerk (&#252;ber 12’000) zu bitten, die Beitr&#228;ge offline zu stellen, w&#228;re doch unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig.</p></blockquote>
<p>Die Blogger deren Seite, aufgrund der Empfehlung, auch von Google blockiert werden sehen das evtl. etwas anders.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Irgendjemand hatte am Wochenende geschrieben dass er Trigami f&#252;r seri&#246;s h&#228;lt und die Malware-Meldung wohl eher ein Fehler von Google sei. Trigami hatte bereits heute Vormittag einger&#228;umt:</p>
<blockquote><p>Unser AdServer hat &#252;ber einige Banner Schadcode ausgel&#246;st&#8230;</p></blockquote>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://twitter.com/trigami/status/20126839109" >http://twitter.com/trigami/status/20126839109</a><br />
(Gemeint ist wohl &#8220;ausgeliefert&#8221;, aber egal.)</p>
<p>Es hat wohl niemand ernsthaft geglaubt, Trigami w&#252;rde wissentlich Malware &#252;ber die Seiten der Blogger verteilen wollen?! Das Problem bei AdServern ist eben die zentrale Lage. Ein AdServer beliefert hunderte oder tausende von Websites mit Bannern, Scriptcodes, etc. Solche AdServer sind f&#252;r Angreifer nat&#252;rlich immer sehr interessant, da sie mit nur einem geknackten Server sehr viele Server dazu missbrauchen k&#246;nnen Malware zu verteilen. AdServer sollten besonders gut gesch&#252;tzt und gepflegt werden.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Was bei diesem Fall wirklich voll in die Hose gegangen ist, ist dass es knapp zwei Tage gedauert hat, bis eine Reaktion von Trigami folgte. Ok, es war Wochenende und am Sonntag war der Nationalfeiertag der Schweiz, aber trotzdem sollte es ein Notfallteam geben, welches st&#228;ndig erreichbar ist. Nach eigenen Angaben hat Trigami 12.000 Blogger im Netzwerk, was auch ein gewisses Ma&#223; an Verantwortung mit sich bringt. Ich wei&#223; nicht wie gro&#223; Trigami ist, wie viele Mitarbeiter, wie viel Umsatz/Gewinn, etc. aber zumindest eine Person sollte es doch geben, die mal, auch am Wochende, nach dem Rechten schaut.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Ich denke Trigami wird aus diesem Unfall lernen und besser werden, aber da das Netz nichts vergisst, wird dieser Fall lange Zeit an der Reputation knabbern. Bei vielen passenden oder auch unpassenden Gelegenheiten wird irgendwer das Thema wieder ausgraben und aufw&#228;rmen, vor allem wenn es wieder gegen die Kommerzialisierung von Blogs geht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mail &#8220;wegen Versto&#223; gegen das BtMG&#8221; erhalten</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an bekommt wohl jeder E-Mails die nicht f&#252;r ihn bestimmt sind. Seit ca. einem Jahr bekomme ich Material welches an einen Rechtsanwalt gehen soll. Bisher ging es um Autounf&#228;lle, Krankengeld, Schadenersatzforderungen, etc. Die E-Mails kommen oft mit Anh&#228;ngen bei mir an, in Form von Fotos, zum Beispiel vom besch&#228;digten Auto, oder PDFs aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an bekommt wohl jeder E-Mails die nicht f&#252;r ihn bestimmt sind. Seit ca. einem Jahr bekomme ich Material welches an einen Rechtsanwalt gehen soll. Bisher ging es um Autounf&#228;lle, Krankengeld, Schadenersatzforderungen, etc. Die E-Mails kommen oft mit Anh&#228;ngen bei mir an, in Form von Fotos, zum Beispiel vom besch&#228;digten Auto, oder PDFs aus dem Archiv einer Versicherung, welches die gesamte Kommunikation der streitenden Parteien enth&#228;lt oder auch Mitteilungen der gegnerischen Rechtsanw&#228;lte direkt.</p>
<p>Der Anwalt hat nun auch einen Mandanten der mit dem BtMG (Bet&#228;ubungsmittelgesetz) in Konflikt geraten ist. Ich wei&#223; nat&#252;rlich nicht ob sein neue Kunde ein paar Gramm Mario zu viel dabei hatte oder 10 Tonnen Schnee importieren wollte &mdash; auf jeden Fall ist sein Einspruch gegen den Strafbefehl zwei Tage zu sp&#228;t bei Gericht eingegangen, weshalb dieser abgelehnt wurde.</p>
<p>Mittlerweile habe ich eine Standardantwort gespeichert, die ich jedem sende, mit dem Hinweis, dass ich nicht der richtige Adressat bin.<br />
<br class="claerboth" /><br />
Kann die De-Mail oder der E-Postbrief solche Irrl&#228;ufer verhindert? Nein!</p>
<p>Beg&#252;nstigt De-Mail und E-Postbrief solche Irrl&#228;ufer? Ja!<br />
<br class="claerboth" /><br />
Die De-Mail hat den folgenden Aufbau:<br />
<code>vorname.nachname.[nr]@[anbieter].de-mail.de</code></p>
<p>Und der E-Postbrief ist dem ganz &#228;hnlich:<br />
<code>vorname.nachname.[nr]@epost.de</code></p>
<p>Bei dem E-Postbrief gibt es bereits mindestens viermal einen &#8220;Hans Meier&#8221;, weshalb der n&#228;chste z.B. <code>hans.meier.5@epost.de</code> bekommen kann, aber auch <code>hans.meier.007@epost.de</code>, wenn er Bond-Fan ist. Es gibt sogar schon drei &#8220;Angela Merkel&#8221;. :O)</p>
<p><code>angela.merkel.1@epost.de</code><br />
<code>angela.merkel.2@epost.de</code><br />
<code>angela.merkel.3@epost.de</code><br />
Und welche Adresse geh&#246;rt nun der Bundeskanzlerin? Wahrscheinlich keine, denn sie wird bestimmt <code>angela.merkel.1@telekom.de-mail.de</code> bekommen.<br />
<br class="claerboth" /><br />
&#8220;R.A.&#8221; f&#252;r Rechtsanwalt ist noch verst&#228;ndlich und naheliegend. Wer heute schon Schwierigkeiten hat ein &#8220;R.A.&#8221; vor dem &#196;T zu schreiben, der wird in Zukunft mit Zahlen noch mehr Probleme haben.<br />
<br class="claerboth" /><br />
Ich geb&#8217;s ja zu, irgendwie hoffe ich dass mein Namensvetter mal einen hochrangigen Politiker als Mandant bekommt, aber vielleicht hat er dann auch das Geld um sich eine eigene Domain zu besorgen und endlich auf den Freemailer verzichtet. ;O)</p>
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		</item>
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		<title>Plaudertasche vBulletin und Risikoeinstufung</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/07/26/plaudertasche-vbulletin-und-risikoeinstufung/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;vBulletin verr&#228;t MySQL-Login&#8221; (heise.de) Eine kritische Sicherheitsl&#252;cke in der weit verbreiteten Forensoftware vBulletin f&#252;hrt dazu, dass Angreifer mit minimalem Aufwand an die Zugangsdaten des MySQL-Servers gelangen. Dieser minimale Aufwand besteht lediglich in einer Suchanfrage nach &#8220;Datenbank&#8221; oder &#8220;Database&#8221;. Das BSI meinte dazu in &#8220;Kurzinfo CB-K10/0285&#8221; (cert-bund.de): Information zu Schwachstellen und Sicherheitsl&#252;cken Titel: vBulletin: Schwachstelle erm&#246;glicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1044297" >vBulletin verr&#228;t MySQL-Login</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Eine kritische Sicherheitsl&#252;cke in der weit verbreiteten Forensoftware vBulletin f&#252;hrt dazu, dass Angreifer mit minimalem Aufwand an die Zugangsdaten des MySQL-Servers gelangen.</p></blockquote>
<p>Dieser minimale Aufwand besteht lediglich in einer Suchanfrage nach &#8220;Datenbank&#8221; oder &#8220;Database&#8221;.</p>
<p>Das BSI meinte dazu in &#8220;<a target="_blank" href="https://www.cert-bund.de/advisoryshort/CB-K10-0285" >Kurzinfo CB-K10/0285</a>&#8221; (cert-bund.de):</p>
<blockquote><p><strong>Information zu Schwachstellen und Sicherheitsl&#252;cken</strong><br />
Titel: vBulletin: Schwachstelle erm&#246;glicht Informationsgewinnung<br />
Datum: 23.07.2010<br />
Software: Internet Brands vBulletin 3.8.6<br />
Plattform: UNIX, Linux, Windows<br />
Auswirkung: Aussp&#228;hen von Informationen<br />
Remoteangriff: Ja<br />
Risiko: mittel</p></blockquote>
<p>So bisschen &#8220;Aussp&#228;hen von Informationen&#8221; kann ja nicht so schlimm sein, also nur &#8220;mittel&#8221;.</p>
<p>Nat&#252;rlich bin ich da wieder anderer Meinung &mdash; wie sollte es auch anders sein. :O)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Da vBulletin auch die verwendete Version im Footer mit ausgibt, ist es per Suchmaschine sehr einfach potentielle Opfer zu finden. Nach nur wenigen Minuten fand ich mehr als zwei dutzend Foren die die MySQL-Zugangsdaten ausplauderten.<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/vbulletin-sql.gif" alt="vbulletin sql" /><br />
Da es weit verbreitet ist phpMyAdmin direkt mit der Domain zu verbandeln, um schneller darauf zuzugreifen,</p>
<ul>
<li><code>http://phpmyadmin.domain.tld/</code><br />
oder</li>
<li><code>http://domain.tld/phpmyadmin/</code></li>
</ul>
<p>bekommt ein Angreifer u.U. leichten Zugang zur Foren-Datenbank und damit evtl. auch zu weiteren Datenbanken, die auf dem gleichen Server laufen.</p>
<p>Bei solch einer Sicherheitsl&#252;cke von &#8220;mittel&#8221; zu sprechen halte ich f&#252;r fahrl&#228;ssig.</p>
<hr class="clearboth" />
Gerade sehe ich dass das BSI ein Update der Meldung ver&#246;ffentlicht hat:</p>
<p>&#8220;<a target="_blank" href="https://www.cert-bund.de/advisoryshort/CB-K10-0285%20UPDATE%201" >Kurzinfo CB-K10/0285 Update 1</a>&#8221; (cert-bund.de)</p>
<blockquote><p><strong>Information zu Schwachstellen und Sicherheitsl&#252;cken</strong><br />
Titel: vBulletin: Schwachstelle erm&#246;glicht Informationsgewinnung<br />
Datum: 26.07.2010<br />
Software: Internet Brands vBulletin 3.8.6<br />
Plattform: UNIX, Linux, Windows<br />
Auswirkung: Aussp&#228;hen von Informationen<br />
Remoteangriff: Ja<br />
Risiko: hoch</p></blockquote>
<p>Der Bug ist immer noch der gleiche nur die Einstufung und das Datum wurden ge&#228;ndert, und dies noch bevor ich meine (unerhebliche) Meinung zum Besten gegeben habe. ;O)</p>
<hr class="clearboth" />
Ich gebe es zu, manchmal f&#228;llt es auch mir nicht so leicht eine Sicherheitsl&#252;cke richtig einzusch&#228;tzen. Gibt es einen Bug z.B. in Windows, so k&#246;nnte fast immer die Risikostufe auf &#8220;sehr hoch&#8221; stehen, da meist mehrere Millionen von Benutzern betroffen sind. Aber nur von der schieren Menge an Betroffenen sollte man sich bei der Einstufung nicht leiten lassen.</p>
<p>Auch wenn vBulletin weit verbreitet ist ist der eigentliche Knackpunkt hier nicht die Menge der m&#246;glichen Opfer, sondern eher das was mit der L&#252;cke f&#252;r Schaden angerichtet werden kann. Findet ein Angreifer einen Weg in die Administration der Datenbank, so kann er nicht nur Daten auslesen, sondern auch eigene Daten einspeisen. Wie schon erw&#228;hnt, liegen meist mehrere verschiedene Datenbanken in einem Account. Da findet sich z.B. jeweils eine Datenbank f&#252;r die Website, f&#252;r den Shop, f&#252;r das Blog und schlie&#223;lich f&#252;r das Forum, und auf alles hat der Angreifer Zugriff.</p>
<p>Ein echter Angreifer, also kein Scriptkiddie welches einfach alle erreichbaren Datenbanken l&#246;scht, w&#252;rde wohl damit anfangen Dumps der Datenbanken runterzuladen. Speist der Angreifer anschlie&#223;end Daten in den Shop ein, so wird das Opfer kaum auf die Idee kommen dass das Einfallstor f&#252;r den Angreifer das Forum war.</p>
<p>Aus einem einfachen &#8220;Aussp&#228;hen von Informationen&#8221; kann somit sehr schnell eine schwerwiegende Sicherheitsl&#252;cke werden, die vollkommen andere Systeme betrifft, als das urspr&#252;nglich angegriffene.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Es gibt aber auch Sicherheitsl&#252;cken die einfach nur durch die Anzahl der m&#246;glichen Opfer hochgradig gef&#228;hrlich werden. Wenn zum Beispiel in einer Website die nur wenige Besucher z&#228;hlt eine XSS-L&#252;cke stecken w&#252;rde, so w&#228;re diese nicht ann&#228;hernd so kritisch wie die die vor ein paar Wochen in den Kommentaren von YouTube steckte: &#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1032907" >Google schlie&#223;t Cross-Site-Scripting-L&#252;cke in YouTube-Kommentaren</a>&#8221; (heise.de)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Bevor von anerkannten Stellen Risikoeinsch&#228;tzungen abgegeben werden, sollten diese genau hinschauen wie weitreichend eine L&#252;cke ist. Eine zu geringe Einstufung wie &#8220;mittel&#8221; kann dazu f&#252;hren das eine Sicherheitsl&#252;cke kaum bis gar keine Beachtung findet.</p>
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