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Netzpolitik.org e.V.

Montag, 18. April 2011, 13:12 Uhr | Autor:

Digitale Gesellschaft

Wir, das sind rund 20 Menschen aus dem Autorenteam und dem Umfeld von netzpolitik.org. Da ist alles dabei: Vom

  • Politologen über den
  • Informatikprofessor, bis hin zu
  • Designern,
  • Psychologen
  • Juristen und
  • NGO-Analysten.

Quelle: Digitale Gesellschaft: Jetzt in Deinem Land verfügbar (netzpolitik.org)

Also dann ist es doch eher

Berliner Digitale Gesellschaft” oder noch genauer

Beckedahl & Friends“.


Erst heißt es WIR SIND DIE DIGITALE GESELLSCHAFT! (digitalegesellschaft.de) und nun

5. “Digitale Gesellschaft” will den Alleinvertretungsanspruch haben, für Alle zu reden.

Das will “Digitale Gesellschaft e.V.” nicht (…)

Quelle: FAQ (digitalegesellschaft.de)

Kein Wunder! Denn 20 Menschen können sicher nicht 50 Mio. vertreten und für sie sprechen, schon gar nicht ohne auch nur einen kleinen Teil der nicht-Vereinsmitglieder zu fragen.

“Digitaler Kaiser” oder doch lieber “Kaiser der Digitalen”?

OK, ich höre schon auf. Die Namenswahl war also ein Griff ins Klo. Fertig.




Warum wird nicht einfach (es könnte alles so einfach sein…) aus Netzpolitik.org ein Verein gemacht?

Bei Netzpolitik.org kennt man zumindest einige der Autoren, man weiß wofür und wogegen sie stehen. Die Gründe für die Vereinsgründung von “Digitale Gesellschaft” lassen sich auf Netzpolitik.org übertragen?! Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, warum nicht diese Konstruktion?

Netzpolitik.org muss sich nicht mehr erklären, in ca. 9700 Blogeinträgen findet man viele Antworten. Es steht für Netzpolitik, erhebt dabei nicht den Anspruch für alle 50 Mio. sprechen zu wollen.

Hat sich Markus schon einmal auf Netzpolitik.org darüber ausgelassen, dass er zu viele Einladungen von Politikern, NGOs, etc. bekommt und Unterstützung braucht? Wenn ja, warum fand er keine Helfer? Wenn nein, warum tat er dies nicht?

Hat Markus schon einmal auf Netzpolitik.org die Frage gestellt, ob irgendwer generell für das Design, für die Programmierung oder auch das Management von Kampagnen Mitverantwortung tragen möchte? Wenn ja, warum fand er keine Helfer? Wenn nein, warum tat er dies nicht?

Was spricht gegen Netzpolitik.org e.V.?

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Prof. Lepsius meint auch, das war kein Lapsus

Sonntag, 27. Februar 2011, 23:20 Uhr | Autor:

Dieses Video ist aufgrund des
Urheberrechtsanspruchs von Bayerischer
Rundfunk nicht mehr verfügbar.

Daher nur ein Link zu YouTube:
http://www.youtube.com/results?search_query=lepsius+guttenberg
(Es ist das Video welches 5:38 Minuten lang ist.)


Irgendwie bedient Karl-Theodor alle meine Vorurteile was Politiker angeht, sie lügen was das Zeug hält, solange es ihrer Macht dient. Er dient sich damit auch als Kanzler an, denn der Dicke konnte sich ja auch an verschiedene Dinge nicht mehr erinnern und den Wähler hat es nicht interessiert.

Das Merkel merkt gar nicht wie sie sich und der Glaubwürdigkeit der Politik insgesamt schadet. Jeder der einen Schulabschluss ehrlich erarbeitet hat, ist moralisch all diesen Politikern, die Karl-Theodor noch halten wollen, haushoch überlegen. Dass dieses Fehlverhalten in der breiten Bevölkerung, laut Umfragen, seiner Beliebtheit nicht geschadet hat und kein sofortiger Rücktritt gefordert wird, kann verschiedene Gründe haben. Es scheint so, als ob die Öffentlichkeit nicht überrascht ist, dass da ein Politiker unehrlich ist, denn Politiker lügen ja ständig, warum sollte es bei ihm auch anders sein. Er kommt aus einer Gesellschaft in der der Ehrliche nichts mehr zählt, sondern nur noch der Schein.

Die Angriffe aus dem Lager der Opposition sind nicht verwunderlich, wäre er ein SPD-Minister eines Bundeslandes, so würde CDU/CSU und FDP alles an Geschützen auffahren was möglich ist, um ihn abzuschießen. Bei den Politikern aus dem anderen Lager sieht es wahrscheinlich auch nicht viel besser aus, da sie aber in der Bedeutungslosigkeit untergehen, interessiert sich niemand dafür. Würde nun bei einem SPD-Politiker etwas ähnliches gefunden werden, so würde dies sicher als Retourkutsche gehandelt werden und verpuffen, weshalb von der Seite zur Zeit nichts zu erwarten ist. Sicher sitzt schon irgendwer auf entsprechenden Informationen und wartet nur auf eine passende Gelegenheit. Es ist ja immer wieder erstaunlich, wie punktgenau zur richtigen Zeit brisante Infos in die Öffentlichkeit getragen werden, um dem politischen Gegner zu schaden.


Rein menschlich kann einem der Karl-Theodor nur leid tun. So lange er nicht die Größe hat auch die Konsequenz seines dummen Handelns zu ziehen und von seinem Amt zurücktritt, so lange wird er immer wieder auf das Thema angesprochen werden. Immer wieder wird in seinem Kopf die Frage auftauchen: “War dies eine böswillige Anspielung auf meine Doktorarbeit?” Und dies wird ihn auf Dauer zermürben. Würde er sofort gehen und ein paar Jahre abwarten, so könnte er evtl. noch einmal eine politische Karriere starten. Um so länger er darauf beharrt die Fehler nicht bemerkt zu haben, um so unmöglicher wird seine politische Zukunft.


Den Badewannen-Kalauer schenke ich mir jetzt (fast), da er sich ob der Leugnung des Offensichtlichen geradezu aufdrängt. Also bitte kein Ehrenwort.

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