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	<title>mein gott und meine welt &#187; Google</title>
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	<description>nichts für leute die aus ihren dogmen nicht ausbrechen können</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 10:02:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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			<item>
		<title>Google will meine Daten zusammenfassen! ;O)</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2012/02/04/google-will-meine-daten-zusammenfassen-o/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2012/02/04/google-will-meine-daten-zusammenfassen-o/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google geht uns schon seit Tagen, mit ihrem &#8220;Wir &#228;ndern unsere Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen.&#8221;, auf die Nerven. Auch ich nutze diverse Dienste von Google, zum Teil habe ich mehr als einen Account pro Dienst. Einzelne Datens&#228;tze vor der Zusammenf&#252;hrung meiner Daten bei Google: AdSense AdWords Alert Analytics Android Market Docs Groups Mail Plus YouTube W&#252;rde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google geht uns schon seit Tagen, mit ihrem &#8220;Wir &#228;ndern unsere Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen.&#8221;, auf die Nerven. Auch ich nutze diverse Dienste von Google, zum Teil habe ich mehr als einen Account pro Dienst.<br />
<br style="clear:both" /><br />
Einzelne Datens&#228;tze <strong>vor</strong> der Zusammenf&#252;hrung meiner Daten bei Google:</p>
<ul>
<li>AdSense</li>
<li>AdWords</li>
<li>Alert</li>
<li>Analytics</li>
<li>Android Market</li>
<li>Docs</li>
<li>Groups</li>
<li>Mail</li>
<li>Plus</li>
<li>YouTube</li>
</ul>
<p>W&#252;rde man nun alle diese Daten zusammentragen und in einem Datenpool zusammenf&#252;hren und miteinander verkn&#252;pfen, so erg&#228;be sich ein gewisses Nutzerbild, welches von den Daten aus den t&#228;glichen Suchanfragen abgerundet w&#252;rde.<br />
<br style="clear:both" /><br />
Einzelne Datens&#228;tze <strong>nach</strong> der Zusammenf&#252;hrung meiner Daten bei Google:</p>
<ul>
<li>AdSense</li>
<li>AdWords</li>
<li>Alert</li>
<li>Analytics</li>
<li>Android Market</li>
<li>Docs</li>
<li>Groups</li>
<li>Mail</li>
<li>Plus</li>
<li>YouTube</li>
</ul>
<p>Ich nutze f&#252;r jeden Dienst eine eigene E-Mail-Adresse und erschwere es Google alle Daten zusammenzutragen und sich ein Bild von mir zu machen. Und fast alle Dienste nutze ich nur zu Testzwecken.</p>
<p>Wenn Google morgen tot umfallen w&#252;rde, w&#252;rde mir nur die Suche fehlen, da dies nach wie vor der einzige Dienst ist, den ich jeden Tag nutze. Aber auch &#252;ber meine Suchanfragen kann Google nicht so einfach Buch f&#252;hren, da ich t&#228;glich die Cookies l&#246;sche bzw. l&#246;schen lasse und nat&#252;rlich bin ich bei der Suche nie in einem Google-Account eingeloggt.</p>
<p>Ja, ich bin b&#246;se. ;O)<br />
<br style="clear:both" /><br />
Wer viele Daten im Netz publiziert und st&#228;ndig seine digitalen Ausd&#252;nstungen zum Besten geben muss, f&#252;r den ist Google nat&#252;rlich das ideale Schwei&#223;band. Wer aber, auch im 21. Jahrhundert, auf seine Privatsph&#228;re achtet, der kann sehr leicht ohne Google leben und trotzdem die volle Bandbreite der M&#246;glichkeiten des Internets nutzen. Dies mag am Anfang etwas m&#252;hseliger erscheinen, als &#8220;einfach&#8221; Google zu nutzen, aber wer sich nicht von einem Anbieter abh&#228;ngig macht, der kann sehr flexibel auf die &#196;nderungen bei einem Dienst reagieren ohne dabei alles zu verlieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VS &#8212; ABER NICHT F&#220;R DIE GOOGLE-SUCHE</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2011/10/04/vs-aber-nicht-fur-die-google-suche/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2011/10/04/vs-aber-nicht-fur-die-google-suche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 17:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;AnonyPwnies: Sicherheitsl&#252;cken auf bundeswehr.de&#8221; (gulli.com) Die IT-Sicherheit auf der Website der deutschen Bundeswehr ist offenbar mangelhaft. Zahlreiche sensible PDF-Dokumente, darunter Telefon-Listen und interne Strategie-Papiere, k&#246;nnen &#252;ber eine einfache Google-Suche mit den richtigen Parametern gefunden werden. Naja, nur weil &#8220;VERSCHLUSSSACHE – NUR F&#220;R DEN DIENSTGEBRAUCH&#8221;, &#8220;VS &#8211; NUR F&#220;R DEN DIENSTGEBRAUCH&#8221; oder &#8220;VS &#8211; NfD&#8221; dransteht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://www.gulli.com/news/17262-anonypwnies-sicherheitsluecken-auf-bundeswehrde-2011-10-04" >AnonyPwnies: Sicherheitsl&#252;cken auf bundeswehr.de</a>&#8221; (gulli.com)</p>
<blockquote><p>Die IT-Sicherheit auf der Website der deutschen Bundeswehr ist offenbar mangelhaft. Zahlreiche sensible PDF-Dokumente, darunter Telefon-Listen und interne Strategie-Papiere, k&#246;nnen &#252;ber eine einfache Google-Suche mit den richtigen Parametern gefunden werden.</p></blockquote>
<p>Naja, nur weil &#8220;VERSCHLUSSSACHE – NUR F&#220;R DEN DIENSTGEBRAUCH&#8221;, &#8220;VS &#8211; NUR F&#220;R DEN DIENSTGEBRAUCH&#8221; oder &#8220;VS &#8211; NfD&#8221; dransteht, muss der Inhalt nicht wirklich spannend sein. Manchmal wird der Stempel bzw. der Hinweis wohl auch einfach nur der Gewohnheit wegen draufgehauen. Nun werden wieder Horden von Google-Hackern nach geheimen Unterlagen suchen &mdash; und entt&#228;uscht werden. :O)<br />
<br style="clear:both" /><br />
Eine Suche nach <code>site:bund.de ext:pdf dienstgebrauch</code> spuckt u.a. auch folgendes aus:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/vs-dienstgebrauch-1.gif" alt="vs-dienstgebrauch google ergebnis" /><br />
<a target="_blank" href="https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Presse/Cybersicherheit-in-Deutschland.pdf?__blob=publicationFile" >[PDF] Cyber-Sicherheit in Deutschland</a> (bsi.bund.de)<br />
Auf Seite 3 des PDFs gibt es aber nur ein Bild zu sehen. Was hat Google denn da indexiert?<br />
<br style="clear:both" /><br />
Schaut man sich die Seite genauer an und verschiebt das Bild etwas&#8230;<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/vs-dienstgebrauch-3.jpg" alt="vs-dienstgebrauch pdf bild verschoben" /><br />
so sieht man was Google da gefunden hat.<br />
<br style="clear:both" /><br />
Ein schon klassischer Fehler den man immer wieder findet. Ein altes Dokument wird recycelt, ohne dabei zu bedenken welche Daten unsichtbar weiterverwendet werden.</p>
<p>Dass dem &#8220;Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik&#8221; auch solche Fehler unterlaufen ist schon fast wieder beruhigend. Die Schlapph&#252;te vom BND hingegen, sind so paranoid, dass sie sogar ein Stellengesuch f&#252;r eine &#8220;<a target="_blank" href="http://www.bnd.bund.de/nn_1365898/DE/JobsUndKarriere/Stellenanzeigen/Mittlerer__Dienst/ZY027-11,templateId=renderPrint.html" >K&#252;chenhilfs- und Reinigungskraft</a>&#8221; (bnd.bund.de) als Verschlusssache deklarieren. :O)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fake-AV f&#252;r Mac</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2011/05/09/fake-av-fur-mac/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2011/05/09/fake-av-fur-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal bekomme ich auch E-Mails mit Fragen zum Thema Malware. Da fragt mich jemand ob die Malware (ein umfangreiches JavaScript), die er via Google-Bildersuche untergeschoben bekam, etwas mit SQL-Injection zutun haben k&#246;nnte. Ohne ein Beispiel parat zu haben, vermutete ich: Solche JavaScripte k&#246;nnten schon zu Massen-SQL-Injection wie LizaMoon passen. Da du es aber in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal bekomme ich auch E-Mails mit Fragen zum Thema Malware. Da fragt mich jemand ob die Malware (ein umfangreiches JavaScript), die er via Google-Bildersuche untergeschoben bekam, etwas mit SQL-Injection zutun haben k&#246;nnte. Ohne ein Beispiel parat zu haben, vermutete ich:</p>
<blockquote><p>Solche JavaScripte k&#246;nnten schon zu Massen-SQL-Injection wie LizaMoon passen. Da du es aber in der Bildersuche gefunden hast, nehme ich an, dass es eher dazu gedacht ist, einen User direkt, also ohne Umwege &#252;ber eine SQL-Injection, anzugreifen. Wonach hast du denn gesucht?</p></blockquote>
<p>Gestern antwortete er mir mit dem Keyword nach dem er suchte. Drei Suchergebnisseiten sp&#228;ter fand ich die Malware auf die er gesto&#223;en war und nun wei&#223; ich: In diesem Fall hat es nichts mit SQL-Injection zutun.<br />
<br style="clear:both" /><br />
Als Windows-User bekomme ich ein sehr umfangreiches JavaScript untergeschoben, wobei eine 404-Fehlermeldung angezeigt wird &mdash; das Opfer also erst einmal gar nicht vermutet dass es gerade angriffen wird. Das JavaScript, welches im Hintergrund ausgef&#252;hrt wird, sucht offensichtlich nach verschiedenen Sicherheitsl&#252;cken auf dem Computer des Opfers. Es wird in Flash, im Acrobat Reader und auch in Java nach L&#252;cken gesucht. Was bei einem Fund genau passiert, kann ich nicht sagen, da ich kein Spezialist f&#252;r Malware bin. Mir ist es i.d.R. auch nicht wichtig zu erforschen welche Viren, W&#252;rmer und Trojaner sich nun genau einnisten. Schadsoftware ist Schadsoftware, egal ob sie nun HurZelBurzel0815 oder DummZeUch007 hei&#223;t. F&#252;r die Details, auch der Gegenma&#223;nahmen, sind die Malware-Spezialisten zust&#228;ndig. Ich interessiere mich eher f&#252;r die Verbreitungswege.<br />
<br style="clear:both" /><br />
Die Malware unterscheidet zwischen Windows und OS-X. Ein Test unter Ubuntu brachte die gleiche Weiterleitung wie unter Windows. Da dies f&#252;r mich unter Windows etwas unergiebig war, schaute ich es mir als MacLoser an. ;O)</p>
<p><img src="../../../../../../wp-content/images/fakeav-mac-1.jpg" alt="fake av mac" /></p>
<p><object width="500" height="314"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/FuNHSF6xv1U?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/FuNHSF6xv1U?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="314" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
(Ein kleines Video dazu: <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=FuNHSF6xv1U" >http://www.youtube.com/watch?v=FuNHSF6xv1U</a>)</p>
<p>Dieser Fake-Antivirus Scanner ist extra f&#252;r die Fanboys gedacht, die meinen, mit OS-X das sicherste Betriebssystem aller Zeiten zu benutzen. :O)</p>
<p>In dem Video sieht man das ein Download automatisch gestartet werden soll. Hierbei wird eine <code>anti-malware.zip</code> geladen, in der die Installationsdatei <code>MacProtector.mpkg</code> steckt. Der Server hinter der IP-Adresse aus dem Beispiel (69.50.202.201) wurde mittlerweile deaktiviert, aber mit 69.50.201.186 nutzt der Angreifer einen anderen Server, beim gleichen Provider. Zur Zeit startet auf der neuen Maschine noch kein  Download.<br />
<br style="clear:both" /><br />
Aber nun zum Verbreitungsweg.</p>
<p>Ein Blog, in dem es nur drei Eintr&#228;ge gibt, hat offensichtlich eine Sicherheitsl&#252;cke &#252;ber die der Angreifer ein eigenes PHP-Script einbringen konnte. Das Blog geh&#246;rt zu den nutzlosen Seiten im Netz, die nur zum &#8220;Linkbuilding&#8221; bzw. Suchmaschinen-Zuspammen genutzt wird. Der Betreiber hat es wohl vergessen oder die SEO-Kampagne wurde einfach abgeblasen, denn der letzte Eintrag ist knapp 6 Monate alt.</p>
<p>Angeblich bietet dieses Blog aber mehr als 10.000 Bilder an und diese wurden alle von der Bildersuche von Google aufgenommen. Wird einem ein entsprechendes Bild angezeigt und klickt man darauf, so folgen die n&#228;chsten Schritte:</p>
<ol>
<li>PHP-Script des Blogs wird aufgerufen.<br />
<code>http://opfer.tld/15.php?q=zeuch<br />
[REFERRER] http://www.google.</code></li>
<p>Wichtig ist hier der Referrer, also die aufrufende Seite. Ist kein oder der falsche Referrer enthalten, wird einfach nur die Startseite des Blogs angezeigt. G&#252;ltige Referrer sind: google, bing oder yahoo, aber nicht yandex.</p>
<li>Das Blog l&#228;dt eine Seite mit drei Zeilen JavaScript, welches nur zur Weiterleitung dient.</li>
<li>Eine <code>ce.ms</code>-Subdomain leitet nun weiter, auf den Server der die FakeAV-Seite anzeigt und die Malware zum Download anbietet.</li>
</ol>
<p>Zum Teil werden die Server die den Fake-Antivirus Scanner anzeigen bereits deaktiviert oder vom Browser als Malware-Schleuder erkannt. Schaut man sich den obigen Punkt 2 etwas genauer an, so bemerkt man: Der Angreifer nutzt verschiedene <code>ce.ms</code>-Subdomains<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/fakeav-mac-2.gif" alt="fake av mac: npbtfqxt.ce.ms" /><br />
<a target="_blank" href="http://www.utrace.de/?query=npbtfqxt.ce.ms" >http://www.utrace.de/?query=npbtfqxt.ce.ms</a><br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/fakeav-mac-3.gif" alt="fake av mac: vzaynvro.ce.ms" /><br />
<a target="_blank" href="http://www.utrace.de/?query=vzaynvro.ce.ms" >http://www.utrace.de/?query=vzaynvro.ce.ms</a><br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/fakeav-mac-4.gif" alt="fake av mac: jxqfkgny.ce.ms" /><br />
<a target="_blank" href="http://www.utrace.de/?query=jxqfkgny.ce.ms" >http://www.utrace.de/?query=jxqfkgny.ce.ms</a><br />
die aber alle auf den gleichen Server zeigen.</p>
<p>Da Google bzw. die Browser und die Antivirus-Spezialisten automatisiert Malware erkennen und blockieren, erkennen sie nur den letzten Punkt, n&#228;mlich den, der beim User den angebliche Virenalarm ausl&#246;st. W&#252;rde man sich etwas mehr M&#252;he bei der Bek&#228;mpfung von Malware geben, so m&#252;sste der Server in Rum&#228;nien gesperrt werden.<br />
<br style="clear:both" /><br />
Noch kurz zu den mehr als 10.000 Bildern in dem 3-Seiten-Blog.</p>
<p>Der Angreifer hat es geschafft sehr viele Eintr&#228;ge in der Bildersuche von Google zu hinterlassen, f&#252;r Bilder die zwar irgendwo gehostet sind, aber nicht in dem Blog. Wie dies genau funktioniert kann ich nicht sagen, BlackHat-SEOs wissen da sicher mehr.</p>
<hr />
Link in der Bildersuche von Google:<br />
<code>http://www.google.de/imgres<br />
?imgurl=http://xyz.imageshack.us/zeuch.png<br />
&amp;imgrefurl=http://opfer.tld/15.php?q=zeuch&amp;page=7<br />
(...)</code><br />
Es wurde ein vorhandenes Bild mit der Seite des Opfers verbunden.</p>
<hr />
Der Link zum rum&#228;nischen Server:<br />
<code>http://npbtfqxt.ce.ms/in.cgi<br />
?seoref=http%3A%2F%2Fwww.google.de%2Fimgres(...)<br />
&amp;parameter=$keyword<br />
&amp;se=$se<br />
(...)</code><br />
Der Angreifer verwendet wahrscheinlich ein gut funktionierendes Script f&#252;r SEO-Spam, ohne allerdings deren SEO-Features zu nutzen, weshalb beispielsweise das <code>$keyword</code> noch in dem Link zu finden ist.<br />
<br style="clear:both" /><br />
Ohne die L&#252;cke in der Google-Suche, die Links indexiert die es so nicht gibt bzw. offensichtlich nicht koscher sind, h&#228;tte es der Angreifer ungleich schwerer, seine Malware unter das Volk zu bringen.</p>
<p>Google sollte mehr gegen diese Manipulationen unternehmen, nicht nur wegen der Malware, sondern auch damit die Qualit&#228;t der Suchergebnisse endlich wieder steigt und man nicht mit &#8220;Linkbuilding&#8221;-Mist zugem&#252;llt wird.<br />
<br style="clear:both" /><br />
Update: 12.05.2011 &#8211; 15:56 Uhr</p>
<p>Passend zum Thema: &#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1241896" >Google Doodle f&#252;hrt zu Scareware-Seiten</a>&#8221; (heise.de)<br />
Was Heise dort schreibt ist nicht so ganz korrekt. Das eigentliche Problem hat nichts mit dem Doodle zutun, sondern mit der fehlerhaften Indexierung in der Bildersuche.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Sicherheitsberater, BSI und Penetrationstester pennen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Chaos Computer Club weist auf ernste Sicherheitsl&#252;cken bei der Bundesfinanzagentur hin&#8221; (ccc.de) Laut Vertretern der Bundesfinanzagentur ist dieser hochgradig fahrl&#228;ssige Zustand des Internetauftrittes &#8220;schon sehr lange so, die Webagentur habe das so geliefert&#8221; (&#8230;) Trotz beauftragtem &#8220;Sicherheitsberater&#8221; und einer Beratung durch das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden bisher keine Probleme an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://www.ccc.de/de/updates/2011/bundesfinanzagentur" >Chaos Computer Club weist auf ernste Sicherheitsl&#252;cken bei der Bundesfinanzagentur hin</a>&#8221; (ccc.de)</p>
<blockquote><p>Laut Vertretern der Bundesfinanzagentur ist dieser hochgradig fahrl&#228;ssige Zustand des Internetauftrittes &#8220;schon sehr lange so, die Webagentur habe das so geliefert&#8221; (&#8230;) Trotz beauftragtem &#8220;Sicherheitsberater&#8221; und einer Beratung durch das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden bisher keine Probleme an der Systemimplementierung identifiziert, (&#8230;) Auf nochmalige R&#252;ckfrage teilte die Bundesfinanzagentur dem CCC mit, da&#223; der Server zwar einmal mit einem Penetrationstest auf Sicherheitsprobleme von au&#223;en untersucht wurde, es seien aber keine M&#228;ngel gefunden worden.</p></blockquote>
<p>Eine &#8220;Webagentur&#8221; kopiert <code>webadmin.php</code> (&#8220;a simple Web-based file manager&#8221;) ins htdocs-Verzeichnis, benennt es in <code>filedfa.php</code> um (wahrscheinlich damit die Datei nicht gefunden werden kann&#8230;) und sagt Suchmaschinen via <code>robots.txt</code>, dass diese PHP-Datei nicht in den Index aufgenommen werden darf. Der Eintrag in der <code>robots.txt</code> sah so oder so &#228;hnlich aus: <code>Disallow: /filedfa.php</code><br />
Mit anderen Worten &mdash; was Google nicht finden soll, das gibt es auch nicht und was Google nicht indexiert, das k&#246;nnen Menschen schon gar nicht finden.</p>
<p>Da Sicherheitsberater, das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und auch die gemeinen Penetrationstester niemals in die <code>robots.txt</code> reinschauen, gab es f&#252;r sie keine Chance diese Sicherheitsl&#252;cke zu finden.</p>
<p>Ein Screenshot von dem Dateimanager findet man bei Heise: &#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1206256" >Webserver der Bundesfinanzagentur offen wie ein Scheunentor</a>&#8221; (heise.de)<br />
<br style="clear:both" /><br />
Ich habe ja keine Ahnung von so etwas, aber ich w&#252;rde einen webbasierten Dateimanager schon mal gar nicht nutzen wollen, sondern nur SFTP und wenn doch, dann nur per Passwort zugriffsgesch&#252;tzt, aber wie gesagt&#8230; ohne Informatikstudium, Diplom, etc. ist dies nur meine unma&#223;gebliche, unfachm&#228;nnische Meinung.</p>
<p>Was bin ich froh dass ich kein gelernter Informatiker und Penetrationstester bin, sondern nur ein Autodidakt der als Penntester arbeitet. ;O)<br />
<br style="clear:both" /><br />
<code>filedfa.php</code><br />
<code>file</code><br />
<code>dfa</code> =&gt; Deutsche FinanzAgentur</p>
<p>Welche &#8220;Webagentur&#8221; war da am Werk? Haben die evtl. auch bei ihren anderen Kunden so eine Backdoor hinterlassen?<br />
<br style="clear:both" /><br />
Update: 12.03.2011 &#8211; 19:51 Uhr</p>
<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/news-032011/11/iptc-bdt-20110311-586-29197868xml" >Angriff auf Web-Angebot der Bundesfinanzagentur</a>&#8221; (zeit.de)</p>
<blockquote><p>Die Website «www.bundeswertpapiere.de» sei am Donnerstag «offenbar Ziel einer Webattacke geworden», (&#8230;) Bei der Frankfurter Staatsanwaltschaft sei Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet worden.</p></blockquote>
<p>Wei&#223; die Finanzagentur des Bundes nicht mehr welche &#8220;Webagentur&#8221; sie beauftragt hatte oder warum soll die Staatsanwaltschaft ermitteln und weiter Steuergelder verschwenden? Und die &#8220;Webattacke&#8221; ist ja wohl kaum am Donnerstag erfolgt, sondern sehr wahrscheinlich, wenn &#252;berhaupt, schon vor oder seit mehreren Jahren. Welcher PR-Fritze ist den auf diese grandiose Idee gekommen? Einfach nur ein l&#228;cherlicher Versuch die eigene Inkompetenz und die der Beteiligten unter den Teppich zu kehren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Opfer f&#252;r SQL-Injection per Suchmaschine finden</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/05/30/opfer-fuer-sql-injection-per-suchmaschine-finden/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 17:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[SQLi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meingottundmeinewelt.de/?p=4753</guid>
		<description><![CDATA[SQL-Injection SQL-Injection (dt. SQL-Einschleusung) bezeichnet das Ausnutzen einer Sicherheitsl&#252;cke in Zusammenhang mit SQL-Datenbanken, die durch mangelnde Maskierung oder &#220;berpr&#252;fung von Metazeichen in Benutzereingaben entsteht. Der Angreifer versucht dabei, &#252;ber die Anwendung, die den Zugriff auf die Datenbank bereitstellt, eigene Datenbankbefehle einzuschleusen. Sein Ziel ist es, Daten in seinem Sinne zu ver&#228;ndern oder Kontrolle &#252;ber den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><h2>SQL-Injection</h2>
<p>SQL-Injection (dt. SQL-Einschleusung) bezeichnet das Ausnutzen einer Sicherheitsl&#252;cke in Zusammenhang mit SQL-Datenbanken, die durch mangelnde Maskierung oder &#220;berpr&#252;fung von Metazeichen in Benutzereingaben entsteht. Der Angreifer versucht dabei, &#252;ber die Anwendung, die den Zugriff auf die Datenbank bereitstellt, eigene Datenbankbefehle einzuschleusen. Sein Ziel ist es, Daten in seinem Sinne zu ver&#228;ndern oder Kontrolle &#252;ber den Server zu erhalten.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SQL-Injection"  target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/SQL-Injection</a><br />
<br class="clearboth" /><br />
Google indexiert nicht nur das was der Betreiber einer Website gerne unters Netzvolk bringen m&#246;chte, sondern auch peinliche oder gar gef&#228;hrliche Fehlermeldungen, die schwerwiegende Sicherheitsl&#252;cken anzeigen k&#246;nnen.</p>
<p>Folgende Meldung hat jeder, der &#246;fter im Netz unterwegs ist, sicher schon einmal gesehen:<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/sqli-g-1.gif" rel="lightbox[sqli]"><img src="../../../../../../wp-content/images/sqli-k-1.gif" alt="SQL-Injection - Die Fehlermeldung f&#252;r Suchmaschinen " /></a><br />
Eine Fehlermeldung die anzeigt dass mit der Datenbank, bzw. dem Script welches auf sie zugreift, etwas nicht in Ordnung ist.</p>
<p>In diesem Fall hat Google eine Seite noch im Index gelistet die es nicht mehr gibt. Anstatt eines Hinweises, dass die Seite gel&#246;scht wurde und eine Weiterleitung zur Startseite folgt, erscheint die Fehlermeldung aus der Datenbank. Ein Angreifer kann nun hoffen hier leichtes Spiel zu haben.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Suchmaschinen haben noch keine Algorithmen parat, die daf&#252;r sorgen dass solche Seiten sofort aus dem Index entfernt werden. Alleine das Auftauchen des Textes einer Fehlermeldung in einer Website bedeutet ja nicht unbedingt dass es sich um einen Fehler in der Website selber handelt. In den Suchergebnissen listen die Suchmaschinen auch Foreneintr&#228;ge auf, in denen jemand fragt was es mit der Fehlermeldung auf sich hat und wie der Fehler behoben werden kann.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Ein Angreifer w&#252;rde nun als erstes versuche zu ermitteln welches CMS, welcher Shop, etc. auf der Seite benutz wird. Wenn er dies herausfinden kann, dann wei&#223; er unter Umst&#228;nden welche Struktur die Datenbank hat und kann ganz gezielt versuchen Daten auszulesen.</p>
<p>In einem f&#252;r ihn unbekannten System wird er versuchen zu kl&#228;ren wie viele Spalten die Tabelle hat, hierf&#252;r w&#252;rde er folgenden Code injizieren:<br />
<code>UNION SELECT 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10</code></p>
<p>Solange die Meldung <em>The used SELECT statements have a different number of columns</em> angezeigt wird, besteht der Datenbankeintrag aus mehr oder auch weniger Spalten.<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/sqli-g-2.gif" rel="lightbox[sqli]"><img src="../../../../../../wp-content/images/sqli-k-2.gif" alt="SQL-Injection - Ermitteln der Anzahl der Spalten" /></a><br />
 Einfaches Anh&#228;ngen eines weiteren Komma und einer Zahl wird solange wiederholt, bis diese Fehlermeldung nicht mehr erscheint. Wurde die Anzahl der Spalten erfolgreich ermittelt, wird auf der Website irgendwo eine oder mehrere der injizierten Zahlen angezeigt:<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/sqli-g-3.gif" rel="lightbox[sqli]"><img src="../../../../../../wp-content/images/sqli-k-3.gif" alt="SQL-Injection - Anzahl der Spalten bekannt" /></a><br />
Eine der Zahlen wird mit SQL-Befehlen ersetzt, die dem Angreifer die entsprechenden Informationen liefern:<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/sqli-g-4.gif" rel="lightbox[sqli]"><img src="../../../../../../wp-content/images/sqli-k-4.gif" alt="SQL-Injection - Erste injizierten SQL-Befehle" /></a></p>
<p>Was ein Angreifer mit einer SQL-Injection anfangen kann, ist von dem verwendeten System abh&#228;ngig. Auf jeden Fall wird er versuchen die Passworte bzw. deren Hash auszulesen, mit samt dem Usernamen. Da leider noch immer in vielen Systemen die Passworte nur aus einem ungesalzenen Hash bestehen, gibt es immer die Gefahr, dass einfache Passworte gecrackt werden k&#246;nnen. Das Ziel eines Angreifers in einem Shop k&#246;nnen aber auch die in der Datenbank gespeicherte Zahlungsinformationen der Kunden sein, um deren Bankkonto leerzur&#228;umen oder die Kreditkarte zu belasten.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Von 500 untersuchten Suchergebnissen fand ich in mehr als 80% der Seiten die Fehlermeldung aus der Datenbank, also eine potenzielle Sicherheitsl&#252;cke zu SQL-Injection. Zum Teil sind es alte Seiten, die wohl schon seit l&#228;ngerer Zeit nicht mehr gepflegt und genutzt werden. Warum diese Seiten nicht einfach gel&#246;scht werden ist mir nicht klar, denn auch und vor allem diese Seiten k&#246;nnen f&#252;r Angreifer sehr interessant sein. Ein Angriff und eine erfolgte Injektion wird in solchen Seiten erst sehr sp&#228;t, wenn &#252;berhaupt, erkannt.</p>
<p>Unter meinen, bzw. Googles, Fundst&#252;cken waren neben Shops, Dienstleister f&#252;r IT-Security, Webagenturen und Programmierer, auch Seiten von Banken und Regierungsorganisationen. Schwachstellen zu SQL-Injection sind sehr weit verbreitet, was schon an der Vielzahl der Ergebnisse in Suchmaschinen abzusch&#228;tzen ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft: Download aus der Webbrowser-Auswahl inkl. Malware?</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/03/15/microsoft-download-aus-der-webbrowser-auswahl-inkl-malware/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Microsoft liefert Webbrowser-Auswahlfenster in Deutschland aus&#8221; (heise.de) Das Auswahlfenster ist so gestaltet, dass zun&#228;chst nur f&#252;nf Webbrowsersymbole mit kurzen Beschreibungen zu sehen sind, und zwar immer nur die der f&#252;nf popul&#228;rsten Programme. Deren Reihenfolge wird zu jedem Aufruf des Auswahlfensters nach dem Zufallsprinzip neu angeordnet. Um die weiteren Alternativen sehen zu k&#246;nnen, die auch untereinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://heise.de/-948723"  target="_blank">Microsoft liefert Webbrowser-Auswahlfenster in Deutschland aus</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Das Auswahlfenster ist so gestaltet, dass zun&#228;chst nur f&#252;nf Webbrowsersymbole mit kurzen Beschreibungen zu sehen sind, und zwar immer nur die der f&#252;nf popul&#228;rsten Programme. Deren Reihenfolge wird zu jedem Aufruf des Auswahlfensters nach dem Zufallsprinzip neu angeordnet. Um die weiteren Alternativen sehen zu k&#246;nnen, die auch untereinander mit jedem Neustart umgeordnet werden, muss der Nutzer in dem Auswahlfenster zur Seite scrollen.</p></blockquote>
<p>Es ist wohl nur Zufall, dass der erste angezeigte Browser auf <a href="http://www.browserchoice.eu/"  target="_blank">browserchoice.eu</a> immer der Exploder ist, wenn JavaScript deaktiviert wurde. Es k&#246;nnte auch daran liegen das es in ASP keine Funktion f&#252;r Zufallszahlen gibt. ;O)</p>
<p>Aber ist es auch ein Zufall das ein Klick auf &#8220;Installieren&#8221; unter dem Logo vom &#8220;Avant Browser&#8221; zu einem mit Malware verseuchten Download f&#252;hrt?<br />
<img src="../../../../../wp-content/images/avant-malware.jpg" alt="Avant Download mit Malware?" /></p>
<p>Die &#8220;<a href="http://google.com/safebrowsing/diagnostic?site=dl11.filekicker.net"  target="_blank">Diagnoseseite f&#252;r filekicker.net</a> (google.com) ist nicht wirklich hilfreich:</p>
<blockquote><p>Ein Bestandteil dieser Website wurde in den letzten 90 Tagen <strong>1 mal</strong> aufgrund verd&#228;chtiger Aktivit&#228;ten auf die Liste gesetzt.<br />
(&#8230;)<br />
<strong>0 Seite(n)</strong> von insgesamt 520 Seiten dieser Website, die wir in den letzten 90 Tagen getestet haben, wurde festgestellt, dass Malware (Schadsoftware) ohne Einwilligung des Nutzers heruntergeladen und installiert wurde. Der letzte Besuch von Google auf dieser Website war am 2010-03-15 und verd&#228;chtiger Content wurde auf dieser Website zuletzt am 2010-03-15 gefunden.</p></blockquote>
<p>Na was denn nun? 1 mal oder 0 mal innerhalb der letzten 90 Tage?</p>
<blockquote><p>Malicious software includes <strong>29 trojan(s)</strong>, <strong>4 worm(s)</strong></p></blockquote>
<p>Google ist verwirrt!<br />
<br class="clearboth" /><br />
Die <a href="http://www.virustotal.com/de/analisis/dd2eceb64328e6cdc38c4f29b193e761949282a14898de10fd92cb8444618800-1268658890"  target="_blank">virustotal.com</a>-Pr&#252;fung hat auch nur ein &#8220;Suspicious.Insight&#8221; von Symantec in der absetup.exe gefunden und  <a href="http://www.viruschief.com/report.html?report_id=f58025480ea4988333ce733c97f4b8c0ca357097"  target="_blank">viruschief.com</a> findet gar nichts verd&#228;chtiges.</p>
<p>Wollen wir mal glauben das die Jungs von <a href="http://www.avantbrowser.com/"  target="_blank">Avant Browser</a> (avantbrowser.com) den Jungs von Microsoft einfach nur einen falschen Downloadlink gegeben haben. Vielleicht war es ja auch nur ein Spass und die Avanties wollten Microsoft testen, ob die den komischen Link bemerken. :O)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchanfragen die hier aufschlagen</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/02/28/suchanfragen-die-hier-aufschlagen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Korinthenkacker]]></category>
		<category><![CDATA[so Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an schaue ich mir die Suchanfragen an, &#252;ber die jemand in meinen Blog trudelt: 2 computer verbinden f&#252;r internet windows 98 Hallo?! Bei dem &#8220;98&#8243; k&#246;nnte man vermuten das es sich um eine Jahreszahl handelt?! Verschrotten &#8211; nicht verbinden! md5 unsicher f&#252;r passw&#246;rter Ungesalzen ist MD5 genau so unsicher wie anderer Algorithmen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an schaue ich mir die Suchanfragen an, &#252;ber die jemand in meinen Blog trudelt:</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>2 computer verbinden f&#252;r internet windows 98</p></blockquote>
<p>Hallo?! Bei dem &#8220;98&#8243; k&#246;nnte man vermuten das es sich um eine Jahreszahl handelt?! Verschrotten &#8211; nicht verbinden!</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>md5 unsicher f&#252;r passw&#246;rter</p></blockquote>
<p>Ungesalzen ist MD5 genau so unsicher wie anderer Algorithmen, weil es</p>
<blockquote><p>md5 cracker</p></blockquote>
<p>gibt.</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>streng vertraulich type=xls</p></blockquote>
<p>Also wenn, dann muss es <code>filetype:xls</code> oder <code>ext:xls</code> hei&#223;en. Man wird allerdings z.B. vom Bund oder seinen Beh&#246;rden kaum etwas finden, es sei denn ein frustrierter Beamter will seinem &#196;rger Luft machen.</p>
<hr class="clearboth" />
Warum nach</p>
<blockquote><p>robots.txt  disallow  filetype .txt bnd</p></blockquote>
<p>suchen? Hier <a href="http://www.bnd.de/robots.txt"  target="_blank">http://www.bnd.de/robots.txt</a> stehts doch!?</p>
<blockquote><p>mitarbeit bnd<br />
bnd vorstellungsgespr&#228;ch<br />
bnd braucht mitarbeiter<br />
Vorstellungsgespr&#228;ch beim BND<br />
einstellungsgespr&#228;ch beim bnd<br />
inoffizielle Mitarbeiter bnd
</p></blockquote>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>absturz firefox 5 warum?</p></blockquote>
<p>Aktuell sind wir beim Firefox 3.6 &#8211; also ist der Trojaner wohl nicht so gut gecodet?! </p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>warum erscheinen meine gespeicherten dateien in der google suchmaschine</p></blockquote>
<p>Da tipp ich mal auf aktiviertes Directory-Listing &#8211; kann und sollte man abschalten.</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>Was macht ein Linkbuilder?<br />
wie linkbuilder werden<br />
linkbuilding woher links bekommen</p></blockquote>
<p>Ist Suchmaschinen-Spammer bereits ein erstrebenswerter Beruf?</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>wo wohne ich</p></blockquote>
<p>In einer Welt in der verwirrte Menschen leben?!</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>wie kann ich im studivz den schutz abschalten<br />
hat studivz meine ip adressdaten?<br />
ip adresse nicht anzeigen studivz<br />
k&#246;nnen andere meine ip adresse sehen? studivz<br />
studivz ip abschalten</p>
<p>ab wann und wieviel uhr werden bei studivz die ip adresse gespeichert?</p></blockquote>
<p>Vom 32. Januar bis zum 35. Februar des Folgejahrhunderts und zwischen 6 Uhr 62 und 28 Uhr, bei 1,5 Promille Schwei&#223;-Alkohol&#8230; so oder so &#228;hnlich, das macht jeder etwas anders. ;O)</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>wird facebook account wirklich gel&#246;scht</p></blockquote>
<p>Nein!</p>
<blockquote><p>sie hat bei Facebook die google suche aktiviert</p></blockquote>
<p>Und nun?</p>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>Geheime Google Hacks</p></blockquote>
<p>&#8230; findet man kaum &#252;ber die Google-Suche &#8211; dann w&#228;ren sie ja nicht mehr geheim.</p>
<hr class="clearboth" />
Zum Thema &#8220;Gott&#8221; schl&#228;gt hier nat&#252;rlich auch so mancher auf und wird entt&#228;uscht. ;O)</p>
<blockquote><p>kann gott mein aussehen ver&#228;ndern?</p>
<p>warum benutzt gott ein buch<br />
Was soll ich mit Gott auf dieser Erde?<br />
Ist Gott eine Notbremse<br />
ist gott ein spielverderber<br />
Meine Identit&#228;t in Gott<br />
sicherheit bei gott</p>
<p>quellcode gottes<br />
update gott<br />
gott bot internet<br />
internet verglichen mit gott<br />
surft Gott im Internet<br />
Wo ist Gott im Web 2.0<br />
findet gott ballerspiele ok?</p>
<p>gott unmoralisch<br />
dummer gott<br />
gott ist nicht unf&#228;hig<br />
wo ist gott auf dieser welt?<br />
gott und erwartungen<br />
wie findet man zu Gott<br />
mein Gott ist richtige Gott</p></blockquote>
<hr class="clearboth" />
<blockquote><p>Wie geht mit einem Korinthenkacker um</p></blockquote>
<p>Einfach zustimmend nicken und schon hat man seine Ruhe. ;O)</p>
<hr class="clearboth" />
Wenn man sich diese Suchanfragen anschaut und bedenkt dass diese nur zu meinem unbekannten Blog gef&#252;hrt haben, dann kann man erahnen was Google mit den Massen an Daten anstellen k&#246;nnte, die dort t&#228;glich anfallen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google findet (fast) alles, wenn man wei&#223;&#8230;</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/02/15/google-findet-fast-alles-wenn-man-weiss/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Korinthenkacker]]></category>

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		<description><![CDATA[wie PDF-Dokumente in den Index aufgenommen werden. Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem Lehrer. Seine Sch&#252;lern sollten etwas zum Thema Deutsche Revolution 1848/49 (de.wikipedia.org) im Internet recherchieren. Hanauer Ultimatum (de.wikipedia.org) Das Hanauer Ultimatum vom 9. M&#228;rz 1848 war eine Petition Hanauer B&#252;rger an ihren Landesherren im Rahmen der Revolution von 1848/49, um b&#252;rgerliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie PDF-Dokumente in den Index aufgenommen werden.</p>
<p>Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem Lehrer. Seine Sch&#252;lern sollten etwas zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/49"  target="_blank">Deutsche Revolution 1848/49</a> (de.wikipedia.org) im Internet recherchieren.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hanauer_Ultimatum"  target="_blank">Hanauer Ultimatum</a> (de.wikipedia.org)</p>
<blockquote><p>Das Hanauer Ultimatum vom 9. M&#228;rz 1848 war eine Petition Hanauer B&#252;rger an ihren Landesherren im Rahmen der Revolution von 1848/49, um b&#252;rgerliche Grund- und Freiheitsrechte zu erlangen.<br />
(&#8230;)<br />
Das Hanauer Ultimatum vom 9. M&#228;rz 1848 entstand im Zuge einer Petition an den Kurf&#252;rsten: Nachdem eine im Februar 1848 aufgesetzte Petition kurzfristig keine Ver&#228;nderung bewirkt hatte, w&#228;hlten Hanauer B&#252;rger, die sich auf dem Marktplatz der Hanauer Neustadt versammelten, eine 24-k&#246;pfige „Volkskommission“, der unter anderem August Sch&#228;rttner, Christian Lautenschl&#228;ger, Pedro Jung, August R&#252;hl sowie der B&#252;rgermeister Bernhard Eberhard angeh&#246;rten</p></blockquote>
<p>Es gab 24 Mitglieder dieser &#8220;Volkskommission&#8221;, aber nur f&#252;nf werden auf Wikipedia erw&#228;hnt. Die Aufgabe f&#252;r die Sch&#252;ler bestand nun darin, die anderen 19 Mitglieder herauszufinden.</p>
<p>Wie beginnt man &#252;blicherweise mit der Recherche, z.B. per Google?</p>
<p>Wir suchen nach den gegebenen f&#252;nf Namen (<a href="http://www.google.com/search?btnG=1&#038;pws=0&#038;q=Sch&#228;rttner+Lautenschl&#228;ger+Jung+R&#252;hl+Eberhard"  target="_blank">Sch&#228;rttner, Lautenschl&#228;ger, Jung, R&#252;hl, Eberhard</a>), in der Hoffnung, eine Seite zu finden, auf der die restlichen Mitglieder erw&#228;hnt werden.</p>
<p>Einer der acht Treffer f&#252;hrt uns auf die Seiten der Stadt Hanau und dort finden wir zwar &#8220;<a href="http://www.hanau.de/stadt/geschichte/artikel/00322/"  target="_blank">Das Hanauer Ultimatum</a>&#8221; (hanau.de), aber darin ist nur ein neuer Name enthalten, Karl R&#246;ttelberg. Johann Bernhard Eberhard, der auch Oberb&#252;rgermeister war, wird darin nicht erw&#228;hnt. Dieser selbst findet sich aber auf der Seite &#8220;<a href="http://www.hanau.de/rathaus/politik/artikel/00713/"  target="_blank">Oberb&#252;rgermeister der Stadt Hanau</a>&#8221; (hanau.de), mit dem Hinweis:</p>
<blockquote><p>Mitunterzeichner des Hanauer Ultimatums vom 9. M&#228;rz 1848</p></blockquote>
<p>&#196;hnlich erfolglos bleiben die weiteren Recherchen per Google. Auch mit dem Zusatz &#8220;Volkskommission&#8221;, &#8220;Hanau&#8221;, &#8220;1848&#8243; und dem Weglassen von einzelnen Namen, kommt man dem Ziel nicht n&#228;her. Eine Suche nach &#8220;Hanauer Ultimatum&#8221; bleibt auch ohne Erfolg, da diese Bezeichnung ganz sicher nicht in der Petition selber zu finden ist.</p>
<p>Die Sch&#252;ler haben angeblich mehr als 100 Seiten durchforstet und nichts finden k&#246;nnen, bis einer auf die Idee kam, auf den Seiten der <a href="http://www.d-nb.de/"  target="_blank">Deutschen Nationalbibliothek</a> (d-nb.de) nachzuschauen. Nach weiteren Suchanfragen dort, wurde er f&#252;ndig und fand die Petition inkl. aller 24 Unterzeichner.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Setzt man sich etwas mit dem auseinander, was Suchmaschinen indexieren k&#246;nnen und was nicht, so kann man sehr viel schneller gute Ergebnissen bei der Recherche erzielen.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Beginnen wir noch einmal mit der Recherche, nur diesmal ber&#252;cksichtigen wir, was wir suchen bzw. aus welcher Zeit dies stammt und was Suchmaschinen dazu aufgenommen haben k&#246;nnen und was nicht.</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1848. Die meistbenutzte Druckschrift im deutschsprachigen Raum ist zu der Zeit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktur_(Schrift)"  target="_blank">Fraktur</a> (de.wikipedia.org). Dokumente in dieser alten Schriftart, die die meisten Menschen heute kaum noch lesen k&#246;nnen, werden wir wahrscheinlich nur als eingescannte Bilder im Internet finden k&#246;nnen.</p>
<p>PDF-Dokumente k&#246;nnen u.a. Texte und Bilder enthalten. Ein mit einer Textverarbeitung geschriebener Text der als PDF gespeichert wurde, enth&#228;lt die Textinformation selber, die auch Google in seinen Index aufnehmen kann. Wird hingegen ein Dokument eingescannt und als PDF gespeichert, so fehlt die Textinformation, da nur ein Bild der Vorlage gespeichert wird. Man k&#246;nnte vor dem Speichern als PDF eine Texterkennung einsetzen, um die Textinformation zu erhalten, diese wird aber bei der Schriftart Fraktur versagen. In der alten Schrift wird u.a. das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Langes_s"  target="_blank">lange s</a> (de.wikipedia.org) verwendet, welches wie ein <em>f</em> aussieht und da sich wohl kaum jemand die M&#252;he macht alle gescannten Dokumente entsprechend nachzubearbeiten und Korrektur zu lesen, m&#252;ssen wir davon ausgehen dass die Petition nur als Bild gespeichert vorliegt. Google nimmt zwar auch Bilder in den Index auf, aber nicht den Text der auf einem Bild zu lesen ist, sondern nur, sofern vorhanden, den alternativen Text und/oder den Titel eines Bildes. Der Dateiname selber wird unter guten Umst&#228;nden auch vom Google-Bot aufgenommen.</p>
<p>Wir k&#246;nnen nicht nach Bestandteilen aus dem Text selber suchen, da wir diesen zum gr&#246;&#223;ten Teil nicht kennen und zum anderen annehmen m&#252;ssen, dass dieser nur als Bild im Internet verf&#252;gbar ist (egal ob nun als GIF, TIFF oder PDF), bleibt uns nur die M&#246;glichkeit nach Schlagworten oder Eigennamen zu suchen, nach etwas, was eine geschichtswissenschaftliche Institution in ihre Datenbank aufgenommen hat, wie das Dokument katalogisiert wurde.</p>
<p>Mit diesem Wissen ger&#252;stet, suchen wir nun noch einmal per Google. In dem Text von Wikipedia sticht das Wort &#8220;Volkskommission&#8221; hervor, da es heute eher ungebr&#228;uchlich ist, versuchen wir es mit diesem einen Wort erneut: <a href="http://www.google.com/search?btnG=1&#038;pws=0&#038;q=Volkskommission"  target="_blank"> Volkskommission</a></p>
<p>Bereits das <strike>siebente</strike> vierte Suchergebnis sieht sehr vielversprechend aus:<br />
<a href="http://www.digitalisiertedrucke.de/search?rm=wrd&#038;jrec=17&#038;p=recid%3A483168"  target="_blank"><img src="../../../../../../wp-content/images/google-volkskommission.gif" alt="googletreffer zu volkskommission" /></a><br />
Wenn wir nun auf der verlinkten Seite nach der &#8220;Volkskommission&#8221; suchen, so finden wir gleich zwei Dokumente:<br />
<a href="http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5599/"  target="_blank">http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5599/</a><br />
<a href="http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5595/"  target="_blank">http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5595/</a></p>
<p><a href="http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5599/"  target="_blank"><img src="../../../../../../wp-content/images/hanauer-ultimatum-1.gif" alt="Hanauer Ultimatum 1" /></a> <a href="http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/5595/"  target="_blank"><img src="../../../../../../wp-content/images/hanauer-ultimatum-2.gif" alt="Hanauer Ultimatum 2" /></a><br />
 <br class="clearboth" /><br />
Die Seite <a href="http://www.digitalisiertedrucke.de/"  target="_blank">Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke</a> (digitalisiertedrucke.de) kannte ich bisher leider nicht. Sucht man dort nach &#8220;Volkskommission&#8221;, so wird man sofort mit den zwei Treffern belohnt.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Meist ist es hilfreich mehrere Suchworte in Google einzugeben, da es h&#228;ufig zu viele Suchergebnisse gibt, wenn man nach zu allgemeinen Wortkombinationen sucht. In diesem Fall sieht man, nur genau das Gegenteil des &#252;blichen Vorgehens f&#252;hrt zum Erfolg. Dies ist bedingt durch die Art bzw. das Alter des gesuchten Dokuments und dem Umstand, dass die Dokumente zwar in digitaler Form vorliegen, aber nicht im Volltext von Suchmaschinen indexiert werden k&#246;nnen.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Da ich den Sch&#252;lern nicht den Spa&#223; der Recherche nehmen m&#246;chte&#8230;</p>
<p>In den zwei Dokumenten gibt es verschieden geschriebene Unterzeichner:<br />
Nauh &#8211; Rau | Schreer &#8211; Schreher | R&#252;hl &#8211; R&#252;lh | Weidman &#8211; Weidmann</p>
<p>Viel Spa&#223;! ;O)<br />
<br class="clearboth" /><br />
<strong>Update: 27.02.2010 &#8211; 17:30 Uhr</strong></p>
<p>Die Links zur Uni Frankfurt, mit den zwei Versionen der Petition, hatte ich auch in den Wikipedia Artikel eingef&#252;gt. Ich habe gerade gesehen das diese Links mittlerweile in den Hauptartikel &#252;bernommen wurden.</p>
<p>DAS ist f&#252;r mich Web 2.0!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spammer kapert Blog von blogger.com?</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/02/11/spammer-kapert-blog-von-blogger-com/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund nutzt neben den Diensten die Google so anbietet, E-Mail, AdWords, AdCents, Docs, etc. auch blogger.com, um die Welt an seinem Gott und seiner Welt teilhaben zu lassen. Vorgestern gab es ein bisschen Panik bei ihm. Er meldete sich bei mir und berichtet von Spameintr&#228;gen in seinem Blog, die f&#252;r die &#252;blichen Medis oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund nutzt neben den Diensten die Google so anbietet, E-Mail, AdWords, AdCents, Docs, etc. auch blogger.com, um die Welt an seinem Gott und seiner Welt teilhaben zu lassen. Vorgestern gab es ein bisschen Panik bei ihm.</p>
<p>Er meldete sich bei mir und berichtet von Spameintr&#228;gen in seinem Blog, die f&#252;r die &#252;blichen Medis oder g&#252;nstige Software warben. Er vermutete seine Zugangsdaten zum Blog oder gar zum Google-Account selber wurden gehackt. Wenn man alle seine Netzaktivit&#228;ten &#252;ber einen Account laufen hat&#8230; kann solch ein Einbruch schon zu Herzrhythmusst&#246;rungen f&#252;hren. ;O)</p>
<p>Also Spam gel&#246;scht, neue Passworte vergeben. Ein paar Stunden sp&#228;ter waren wieder neue Spameintr&#228;ge vorhanden. Mist! Was ist da los? Ein Trojaner auf dem Rechner der die neuen Passworte gleich mitgelesen hat?</p>
<p>Nach deaktivieren des Blogs d&#228;mmerte ihm woher der Spammer die Zugangsdaten kannte&#8230; :O)</p>
<p>Auf blogger.com gibt es, wie auch in WordPress, die M&#246;glichkeit eine E-Mail-Adresse einzurichten &#252;ber die man einfach einen neuen Blogpost ver&#246;ffentlichen kann. Man schreibt an diese Adresse eine E-Mail, je nachdem wie man es konfiguriert hat, wird der neue Beitrag entweder sofort ver&#246;ffentlicht oder als Entwurf gespeichert. Diese E-Mail-Adresse sollte man nat&#252;rlich auf gar keinen Fall irgendwem geben oder f&#252;r andere Zwecke benutzen. Diese Adresse ist, wenn man so will, das Passwort um einen Eintrag zu posten.</p>
<p>Mein Freund hatte dieses Mail2Blogger nur ausprobieren wollen und hatte es so eingerichtet, dass der Eintrag sofort ver&#246;ffentlich wird. Er hatte nur einen Test durchgef&#252;hrt, also nur einen Blogeintrag per E-Mail geschrieben und diese Funktion dann nicht mehr genutzt &mdash; nur leider hatte er dieses Feature nicht wieder deaktiviert.</p>
<p>Den Test hatte er &#252;ber Facebook gemacht und einfach nur eine Statusmeldung an den eigenen Blog gesendet. Der Eintrag wurde im Blog angezeigt, Test beendet, funktioniert, abgehakt. Facebook war allerdings der Meinung die E-Mail-Adresse zum in-den-Blog-schreiben sollte jeder im Internet kennen und ver&#246;ffentlichte sie in einer anderen Meldung, die jeder, auch wenn er nicht in Facebook angemeldet ist, sehen kann. Tolle Wurst von Facebook!</p>
<p>Der der nun diese E-Mail-Adresse gefunden hat, war zum Gl&#252;ck so freundlich nur harmlosen Spam an die Adresse zu senden und nicht wirklich b&#246;ses Zeuch. Ok, Problem erkannt. Einfach dieses Feature bei Blogger wieder daktivieren und schon ist der Spuk vorbei&#8230; denkste.</p>
<blockquote><p>Es tut uns leid, aber&#8230; &#8230; ihr Computer oder Netzwerk sendet eventuell automatische anfragen.</p></blockquote>
<p>Diese Meldung bekommt man angezeigt wenn ein Script zu viele Anfrage an die Google-Suche absetzt, aber warum bekommt man diese Meldung auch angezeigt, wenn man nur dieses Feature zum Bloggen per E-Mail wieder abschalten m&#246;chte? Tolle Wurst von Google!</p>
<p>Nun half nur noch, einen neuen User anlegen und den User, mit der speziellen E-Mail-Adresse zum Bloggen, zu l&#246;schen.</p>
<p>Viel Aufregung wegen einer kleinen Dummheit meines Freundes (das Feature nicht wieder zu deaktivieren), der Plaudertasche Facebook und der Datenkrake Google, die an den Stellschrauben gegen zu viele Anfragen etwas zu viel gedreht hat. :O|</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von BIENE-Finalisten &#252;ber Symantec bis zu unprofessionelle Agenturen</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2009/11/29/von-biene-finalisten-ueber-symantec-bis-zu-unprofessionelle-agenturen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[XSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag las ich von den &#8220;BIENE-Finalisten&#8221; (biene-award.de) und konnte es nat&#252;rlich nicht lassen&#8230; ;O) Jeweils nach nur wenigen Sekunden fand ich&#8230; irgendwie wird es ja fast langweilig, wenn es wirklich nur Defacement w&#228;re und man per XSS nicht auch an die Session-ID gelangen w&#252;rde. 50% der Websites sind betroffen. Am Freitag habe ich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag las ich von den &#8220;<a href="http://www.biene-award.de/award/"  target="_blank" title="Link zu biene-award.de">BIENE-Finalisten</a>&#8221; (biene-award.de) und konnte es nat&#252;rlich nicht lassen&#8230; ;O)</p>
<p>Jeweils nach nur wenigen Sekunden fand ich&#8230; irgendwie wird es ja fast langweilig, wenn es wirklich nur Defacement w&#228;re und man per XSS nicht auch an die Session-ID gelangen w&#252;rde.</p>
<p>50% der Websites sind betroffen. Am Freitag habe ich noch allen eine E-Mail gesendet. Einer hat auch schon geantwortet und meinte, dass er mit einer Nominierung nicht gerechnet hat, da die Website selber erstellt wurde ohne Hilfe einer Agentur.</p>
<p>Nur weil eine Agentur, &#252;berbezahlte Entwickler,&#8230; ok, ich sag ja schon nichts mehr.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Vor ein Paar Tagen las ich auf gulli: &#8220;<a href="http://www.gulli.com/news/symantec-website-gehackt-2009-11-23"  target="_blank" title="Link zu gulli.com">Symantec-Website gehackt</a>&#8221; (gulli.com)</p>
<blockquote><p>Ausgerechnet die Website der japanischen Niederlassung des Sicherheitssoftware-Herstellers Symantec wies offenbar bis heute massive Schwachstellen auf. Das berichtet ein rum&#228;nischer Hacker namens &#8220;Unu&#8221;.<br />
(&#8230;)<br />
Offenbar waren die Passw&#246;rter von Kunden im Symantec Online-Shop im Klartext gespeichert&#8230;
</p></blockquote>
<p>Die Quelle auf die sich gulli.com bezieht: &#8220;<a href="http://unu123456.baywords.com/2009/11/23/symantec-exposed-passwordsserials-sql-injection-full-database-access/"  target="_blank" title="Link zu unu123456.baywords.com">Symantec exposed passwords,serials… SQL Injection, full database access</a>&#8221; (unu123456.baywords.com)</p>
<p>Symantec&#8230; Passworte im Klartext&#8230; bidde?</p>
<p>Die Jungs und M&#228;dels von Symantec besch&#228;ftigen sich zwar eher mit Viren, W&#252;rmern und Trojanern, aber Passworte im Klartext zu speichern ist wohl eines der peinlichsten Fehler die man machen kann&#8230; obwohl&#8230;<br />
<br class="clearboth" /><br />
Mit etwas krimineller Energie kann man auch fast ohne Aufwand an Passworte gelangen. Man setze einfach eine Website auf, eine Social Community zum Thema xyz. Die Software kann etwas sein was die Opfer kennen, da ein Cracker nun auch keine Zeit hat, etwas eigenes zu entwickeln. An diese Software flanscht man eine kleine Pipeline an, die die Passworte gleich nach dem Registrieren und jedem Login im Klartext in einer zweiten Datenbank speichert. Da ca. 37% (zu der Zahl komme ich gleich noch) Passwort-Recycling betreiben, also das gleiche Passwort in verschiedenen Diensten benutzen, kann sich der Cracker ein Gesamtbild von seinem Opfer machen. Diese Crackommunity l&#228;sst man eine Zeit lang laufen. Wenn man keine zu offensichtlichen Fehler macht, so sollte man in relativ kurzer Zeit mehrere tausend User im System haben.</p>
<p>Die Leute im Netz sind ja soooo vertrauensselig&#8230; &#8220;Oh, eine neue Website, gleich mal registrieren und nat&#252;rlich mit meinen echten Daten und dem Passwort was ich immer verwende.&#8221;</p>
<p>Hat der Cracker keine Zeit oder auch einfach keine Lust, eine eigene Social Community aufzubauen, so kann er auch recht einfach bestehende Seiten anzapfen.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Am vergangenen Sonntag stolperte ich per Google-Hacking &#252;ber etwas&#8230;</p>
<p>Eine Website, &#252;ber die Freelancer Jobs finden k&#246;nnen, speichert offensichtlich die Dateien die der Auftraggeber dem Auftragnehmer gibt, damit dieser den Job erledigen kann. Da findet man nat&#252;rlich alle m&#246;glichen und unm&#246;glichen Dateiendungen, von .doc &#252;ber .pdf und .php bis zu .example ist alles dabei. In den Dateien gibt es dann auch Zugangsdaten der verschiedensten Art.</p>
<p>In einer Word-Datei schrieb die Auftraggeberin gleich die Zugangsdaten zum FTP-Server und dem Domain-Dealer-Account mit auf, damit es der Freelancer (und der Cracker) einfacher haben. Wie nicht anders zu erwarten ist, findet man auf der Website bereits ein Unterverzeichnis mit einem kleinen Tool, um die Datenbank nach SQL-Injection abzuklopfen.</p>
<p>In einer PHP-Datei stehen, obwohl es nur ein Eingabeformular ist, die Zugangsdaten zur Datenbank. Da dort nun nicht einfach nur &#8220;localhost&#8221; zu finden ist, sondern eine IP-Adresse, stellt es kein Problem dar, den dazugeh&#246;rige Datenbankserver zu finden. Gibt man nur die IP-Adresse in den Browser ein, so findet man eine Website, auf der der Hoster seinem Kunden den Link zu phpMyAdmin anbietet. Mit den Zugangsdaten loggt man sich dann in die Datenbankadministration ein und in der Tabelle der User findet man nat&#252;rlich auch die Hashes der Passworte. Die Passworte sind zwar per MD5 codiert, aber leider ohne Salz. Gleich der erste Hash, der des Admin des Systems, ist in einer Datenbank eines MD5-Cracker zu finden. Und der Datenbankname ist so einzigartig&#8230; Googles erstes Suchergebnis war die Website zu der Datenbank und dort gibt man die Zugangsdaten des Admin ein. Tja.. Backend des CMS&#8230; buff!</p>
<p>Ein relativ langer Weg:</p>
<ol>
<li>Freelancer-Website wirft sensible Dateien den Suchmaschinen zum Fra&#223; vor.</li>
<li>Auftraggeber schiebt Freelancer Datei mit DB-Zugangsdaten r&#252;ber.</li>
<li>IP-Adresse anstatt &#8220;localhost&#8221;.</li>
<li>Auswahlmen&#252; vom Hoster zu phpMyAdmin.</li>
<li>Administrator des Systems verwendet crackbares Passwort.</li>
<li>Datenbankname ist einzigartig, womit man die Website findet und den Zugang zum Backend des CMS.</li>
</ol>
<p>Nebenbei finden sich auch noch mehr als 1000 weitere User in der Datenbank. Nicht sehr gro&#223; diese Community &#8211; von Quantit&#228;t sollte man aber nicht auf Qualit&#228;t schlie&#223;en!<br />
<br class="clearboth" /><br />
Und dies alles nur weil die Freelancer-Website Dateien, die nicht f&#252;r die &#214;ffentlichkeit bestimmt sind, &#246;ffentlich macht? Bevor ich da jemandem, der angeblich zu den Marktf&#252;hrern in diesem Segment geh&#246;rt, mit solchen Anschuldigungen komme, klopfe ich meine Vermutung noch einmal ab, versuche es wasserdicht zu machen. Also habe ich noch einmal genau nach den Dateinamen gesucht und fand dann auch den wahren Schuldigen.</p>
<p>Nicht die Betreiber der Website habe da einen Fehler gemacht &#8211; nein! Die Auftraggeber haben beim Einstellen ihrer Gesuche die M&#246;glichkeit den potenziellen Auftragnehmern auch Dateien zur Verf&#252;gung zu stellen. Es gibt Auftraggeber die dort Dateien hinzuf&#252;gen in denen Daten stecken&#8230; Oh mein Gott, wirf Hirn vom Himmel. :O)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Ich habe mir die mehr als 1000 Hashes bzw. die Passworte dann noch etwas genauer angeschaut:</p>
<ul>
<li>60% lassen sich per MD5-Cracker ermitteln.</li>
<li>33,8% / 6 Zeichen lang</li>
<li>23,7% / 7 Zeichen lang</li>
<li>26,1% / 8 Zeichen lang</li>
<li>10,3% / 9 Zeichen lang</li>
<li>6,1% / l&#228;nger als 9 Zeichen</li>
<li>4,6% / nur Ziffern</li>
<li>50,6% / nur Buchstaben</li>
<li>44,8% / Ziffern und Buchstaben</li>
<li>1,5% der Passworte kommen mehrmals vor.</li>
</ul>
<p>Als Passwort kommt &#8220;password&#8221; und &#8220;123456&#8243; gar nicht vor und &#8220;12345678&#8243; nur zweimal.</p>
<p>Die statistischen Werte der Passworte sind relativ gut, auch wenn sie per MD5-Cracker zu ermitteln sind, was wohl an dem Alter der User liegt. Laut den Usernamen  wie z.B. purzel61 und dem was ich in Hotmail gesehen habe, sind die User eher alte S&#228;cke, so jenseits der 45 bis 55 Jahre und &#228;lter.</p>
<p>25,8% der crackbaren Passworte geh&#246;ren zu einem hotmail.com-Account. Da Microsoft keine Captchas einsetzt, wenn man sich mehrfach einloggt, habe ich der Einfachheit halber nur diese Passworte nachgepr&#252;ft. Mit 37% der Passworte kann man sich in den Webmail-Account einloggen. Dies sind die 37% die ich oben schon im Zusammenhang mit dem Passwort-Recycling erw&#228;hnte. Man kann wohl davon ausgehen, dass sich der Hang zum Passwort-Recycling von Hotmail-Usern nicht signifikant von anderen Usern unterschiedet.</p>
<p>&lt;einschub&gt;<br />
Google macht es dem Cracker etwas schwerer. Dort muss man, egal ob das Passwort nun stimmte oder nicht, nach einigen Anmeldungen, ein Captcha l&#246;sen und die Google-Captchas lassen sich manchmal kaum entziffern. So etwas verdirbt dem Cracker den Spa&#223;, da geht er doch lieber zur Konkurrenz.</p>
<p>Man muss kein Microsofthasser sein, aber das Verhalten von Google finde ich in diesem Fall mal wieder sehr viel durchdachter. Microsoft, warum sollte es legitim sein, sich mit hunderten von verschiedenen Zugangsdaten, innerhalb von wenigen Minuten, bei Hotmail anzumelden?<br />
&lt;/einschub&gt;</p>
<p>Ich habe nun zwar die eigentlichen Schuldigen angeschrieben, aber wei&#223; noch nicht ob ich die mehr als 1000 User auch anschreiben soll, dass sie ihr Passwort &#228;ndern m&#252;ssen. Manchmal gibt es schon von den Verantwortlichen mehrfach R&#252;ckfragen, wo denn das Problem liegt, aber dies nun einem Enduser, der schon froh ist, dass er seine E-Mail einigerma&#223;en heil senden und empfangen kann, zu erkl&#228;ren?! Und dann auch noch auf Ausw&#228;rts?<br />
<br class="clearboth" /><br />
Unter denen, die auf der Freelancer-Website Dateien ver&#246;ffentlichen, die man eigentlich nicht &#246;ffentlich machen sollte, gibt es auch bekannte Firmen. Zum Beispiel SEO-Firmen die f&#252;r ihr &#8220;Link Building&#8221; (man kann auch Spam sagen) Leute suchen, die auf irgendwelchen Websites Links setzen, Kommentare hinterlassen, Foreneintr&#228;ge schreiben, etc. In den Excel-Dateien gibt es dann neben den Kunden-URLs auch gleich die Zugangsdaten zu den Social Bookmarks, Foren, etc., etc.</p>
<p>Damit komme ich dann noch einmal zum Anfang zur&#252;ck und schlie&#223;e den Kreis.</p>
<p>Nur weil man eine Agentur f&#252;r einen Job bezahlt, bedeutet dies noch lange nicht, dass der Job auch professionell erledigt wird. Viele Agenturen sind zwar professionell im Sinne von: sie verdienen ihr Geld damit &#8211; aber vollkommen unprofessionell, was die Qualit&#228;t ihrer Arbeit angeht.</p>
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