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	<title>mein gott und meine welt &#187; Computer</title>
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	<description>nichts für leute die aus ihren dogmen nicht ausbrechen können</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 16:28:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<item>
		<title>Plaudertasche vBulletin und Risikoeinstufung</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/07/26/plaudertasche-vbulletin-und-risikoeinstufung/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/07/26/plaudertasche-vbulletin-und-risikoeinstufung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meingottundmeinewelt.de/?p=5023</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;vBulletin verr&#228;t MySQL-Login&#8221; (heise.de) Eine kritische Sicherheitsl&#252;cke in der weit verbreiteten Forensoftware vBulletin f&#252;hrt dazu, dass Angreifer mit minimalem Aufwand an die Zugangsdaten des MySQL-Servers gelangen. Dieser minimale Aufwand besteht lediglich in einer Suchanfrage nach &#8220;Datenbank&#8221; oder &#8220;Database&#8221;. Das BSI meinte dazu in &#8220;Kurzinfo CB-K10/0285&#8221; (cert-bund.de): Information zu Schwachstellen und Sicherheitsl&#252;cken Titel: vBulletin: Schwachstelle erm&#246;glicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1044297" >vBulletin verr&#228;t MySQL-Login</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Eine kritische Sicherheitsl&#252;cke in der weit verbreiteten Forensoftware vBulletin f&#252;hrt dazu, dass Angreifer mit minimalem Aufwand an die Zugangsdaten des MySQL-Servers gelangen.</p></blockquote>
<p>Dieser minimale Aufwand besteht lediglich in einer Suchanfrage nach &#8220;Datenbank&#8221; oder &#8220;Database&#8221;.</p>
<p>Das BSI meinte dazu in &#8220;<a target="_blank" href="https://www.cert-bund.de/advisoryshort/CB-K10-0285" >Kurzinfo CB-K10/0285</a>&#8221; (cert-bund.de):</p>
<blockquote><p><strong>Information zu Schwachstellen und Sicherheitsl&#252;cken</strong><br />
Titel: vBulletin: Schwachstelle erm&#246;glicht Informationsgewinnung<br />
Datum: 23.07.2010<br />
Software: Internet Brands vBulletin 3.8.6<br />
Plattform: UNIX, Linux, Windows<br />
Auswirkung: Aussp&#228;hen von Informationen<br />
Remoteangriff: Ja<br />
Risiko: mittel</p></blockquote>
<p>So bisschen &#8220;Aussp&#228;hen von Informationen&#8221; kann ja nicht so schlimm sein, also nur &#8220;mittel&#8221;.</p>
<p>Nat&#252;rlich bin ich da wieder anderer Meinung &mdash; wie sollte es auch anders sein. :O)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Da vBulletin auch die verwendete Version im Footer mit ausgibt, ist es per Suchmaschine sehr einfach potentielle Opfer zu finden. Nach nur wenigen Minuten fand ich mehr als zwei dutzend Foren die die MySQL-Zugangsdaten ausplauderten.<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/vbulletin-sql.gif" alt="vbulletin sql" /><br />
Da es weit verbreitet ist phpMyAdmin direkt mit der Domain zu verbandeln, um schneller darauf zuzugreifen,</p>
<ul>
<li><code>http://phpmyadmin.domain.tld/</code><br />
oder</li>
<li><code>http://domain.tld/phpmyadmin/</code></li>
</ul>
<p>bekommt ein Angreifer u.U. leichten Zugang zur Foren-Datenbank und damit evtl. auch zu weiteren Datenbanken, die auf dem gleichen Server laufen.</p>
<p>Bei solch einer Sicherheitsl&#252;cke von &#8220;mittel&#8221; zu sprechen halte ich f&#252;r fahrl&#228;ssig.</p>
<hr class="clearboth" />
Gerade sehe ich dass das BSI ein Update der Meldung ver&#246;ffentlicht hat:</p>
<p>&#8220;<a target="_blank" href="https://www.cert-bund.de/advisoryshort/CB-K10-0285%20UPDATE%201" >Kurzinfo CB-K10/0285 Update 1</a>&#8221; (cert-bund.de)</p>
<blockquote><p><strong>Information zu Schwachstellen und Sicherheitsl&#252;cken</strong><br />
Titel: vBulletin: Schwachstelle erm&#246;glicht Informationsgewinnung<br />
Datum: 26.07.2010<br />
Software: Internet Brands vBulletin 3.8.6<br />
Plattform: UNIX, Linux, Windows<br />
Auswirkung: Aussp&#228;hen von Informationen<br />
Remoteangriff: Ja<br />
Risiko: hoch</p></blockquote>
<p>Der Bug ist immer noch der gleiche nur die Einstufung und das Datum wurden ge&#228;ndert, und dies noch bevor ich meine (unerhebliche) Meinung zum Besten gegeben habe. ;O)</p>
<hr class="clearboth" />
Ich gebe es zu, manchmal f&#228;llt es auch mir nicht so leicht eine Sicherheitsl&#252;cke richtig einzusch&#228;tzen. Gibt es einen Bug z.B. in Windows, so k&#246;nnte fast immer die Risikostufe auf &#8220;sehr hoch&#8221; stehen, da meist mehrere Millionen von Benutzern betroffen sind. Aber nur von der schieren Menge an Betroffenen sollte man sich bei der Einstufung nicht leiten lassen.</p>
<p>Auch wenn vBulletin weit verbreitet ist ist der eigentliche Knackpunkt hier nicht die Menge der m&#246;glichen Opfer, sondern eher das was mit der L&#252;cke f&#252;r Schaden angerichtet werden kann. Findet ein Angreifer einen Weg in die Administration der Datenbank, so kann er nicht nur Daten auslesen, sondern auch eigene Daten einspeisen. Wie schon erw&#228;hnt, liegen meist mehrere verschiedene Datenbanken in einem Account. Da findet sich z.B. jeweils eine Datenbank f&#252;r die Website, f&#252;r den Shop, f&#252;r das Blog und schlie&#223;lich f&#252;r das Forum, und auf alles hat der Angreifer Zugriff.</p>
<p>Ein echter Angreifer, also kein Scriptkiddie welches einfach alle erreichbaren Datenbanken l&#246;scht, w&#252;rde wohl damit anfangen Dumps der Datenbanken runterzuladen. Speist der Angreifer anschlie&#223;end Daten in den Shop ein, so wird das Opfer kaum auf die Idee kommen dass das Einfallstor f&#252;r den Angreifer das Forum war.</p>
<p>Aus einem einfachen &#8220;Aussp&#228;hen von Informationen&#8221; kann somit sehr schnell eine schwerwiegende Sicherheitsl&#252;cke werden, die vollkommen andere Systeme betrifft, als das urspr&#252;nglich angegriffene.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Es gibt aber auch Sicherheitsl&#252;cken die einfach nur durch die Anzahl der m&#246;glichen Opfer hochgradig gef&#228;hrlich werden. Wenn zum Beispiel in einer Website die nur wenige Besucher z&#228;hlt eine XSS-L&#252;cke stecken w&#252;rde, so w&#228;re diese nicht ann&#228;hernd so kritisch wie die die vor ein paar Wochen in den Kommentaren von YouTube steckte: &#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1032907" >Google schlie&#223;t Cross-Site-Scripting-L&#252;cke in YouTube-Kommentaren</a>&#8221; (heise.de)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Bevor von anerkannten Stellen Risikoeinsch&#228;tzungen abgegeben werden, sollten diese genau hinschauen wie weitreichend eine L&#252;cke ist. Eine zu geringe Einstufung wie &#8220;mittel&#8221; kann dazu f&#252;hren das eine Sicherheitsl&#252;cke kaum bis gar keine Beachtung findet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BVDW verbreitet(e) Malware?</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/07/24/bvdw-verbreitete-malware/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/07/24/bvdw-verbreitete-malware/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 12:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meingottundmeinewelt.de/?p=5031</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Innenministerium kontert Kritik: De-Mail ist sicher&#8221; (zeit.de) Neben dem &#252;blichen Herbeisehnen &#8220;Zudem sei das System so sicher&#8230;&#8221; las ich noch: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) forderte, im Gesetzentwurf eine einheitliche Kennzeichnung der De-Mails zu verankern,&#8230; Die Deutsche Post weicht allerdings davon ab, hier soll die Adresse «vorname.nachname@epost.de» lauten. «Zus&#228;tzliche Domains bergen ein erhebliches Risiko, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/news-nt/2010/7/23/iptc-bdt-20100723-340-25685354xml" >Innenministerium kontert Kritik: De-Mail ist sicher</a>&#8221; (zeit.de)<br />
Neben dem &#252;blichen Herbeisehnen &#8220;Zudem sei das System so sicher&#8230;&#8221; las ich noch:</p>
<blockquote><p>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) forderte, im Gesetzentwurf eine einheitliche Kennzeichnung der De-Mails zu verankern,&#8230;<br />
Die Deutsche Post weicht allerdings davon ab, hier soll die Adresse «vorname.nachname@epost.de» lauten.</p>
<p>«Zus&#228;tzliche Domains bergen ein erhebliches Risiko, die Endnutzer zu verwirren und so die Eindeutigkeit und die Glaubw&#252;rdigkeit der De- Mail zu gef&#228;hrden», erkl&#228;rte der BVDW.</p></blockquote>
<p>Ich wollte eigentlich nur etwas genauer schauen wer, was, wann gesagt hatte &mdash; denn das was die Deutsche Post anbietet geh&#246;rt <strong>nicht</strong> zu De-Mail, sondern ist ein Konkurrenzprodukt &mdash; aber soweit kam ich gar nicht:<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/bvdw_org-malware.gif" rel="lightbox"><img src="../../../../../../wp-content/images/bvdw_org-malware.jpg" alt="bvdw.org - Malware?" /></a></p>
<p><a target="_blank" href="http://google.com/safebrowsing/diagnostic?tpl=safari&#038;site=bvdw.org&#038;hl=de-de" >Safe Browsing Diagnostic page for bvdw.org</a> (google.com) (<a href="../../../../../../wp-content/images/bvdw_org-safebrowsing.gif" rel="lightbox" title="Safe Browsing Diagnostic page for bvdw.org">Screenshot</a>)<br />
Da hat Google also Malware gefunden oder zumindest etwas verd&#228;chtiges registriert.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Im Quellcode auf bvdw.org fand ich dann einen Hinweis:<br />
<code>&lt;!-- Generated by OpenX 2.8.1 --&gt;</code></p>
<p>&#8220;<a target="_blank" href="https://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0pleWNbSl96ov3A%253d%253d" >Schwachstelle in OpenX erm&#246;glicht Kompromittierung von Ad-Serern</a>&#8221; (buerger-cert.de)</p>
<blockquote><p><strong>Empfehlung</strong><br />
Das B&#252;rger-CERT empfiehlt Adminstratoren von OpenX Ad-Servern [1] ihre Systeme auf Kompromitterung zu &#252;berpr&#252;fen. Desweitern empfiehlt das B&#252;rger-CERT eine Aktualisierung auf Version 2.8.5,&#8230;</p></blockquote>
<p>&#8220;<a target="_blank" href="https://developer.openx.org/jira/browse/OX-5939" >OpenX Ad Server &#8211; SQL Injection on 2.8.4</a>&#8221; (developer.openx.org)<br />
Allerdings ist diese Meldung schon ein paar Monate (!) alt:</p>
<blockquote><p>Created: 03/Mar/10 03:48 PM &nbsp; &nbsp; Updated: 03/Mar/10 03:48 PM</p></blockquote>
<p><br class="clearboth" /><br />
Mit veralteten Software-Versionen und den anderen L&#252;cken (Cross-Site Scripting, Session Fixation, Information Disclosure, etc.) macht bvdw.org keine gute Figur. Aber ihr Slogan &#8220;Wir sind das Netz&#8221; passt zu dem was ich so &#252;blicherweise im Netz finde &mdash; ich habe also nichts herausragend schlechtes gefunden. ;O)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>De-Mail kann nur so stark sein wie das schw&#228;chste Glied in der Kette</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/07/11/de-mail-kann-nur-so-stark-sein-wie-das-schwaechste-glied-in-der-kette/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/07/11/de-mail-kann-nur-so-stark-sein-wie-das-schwaechste-glied-in-der-kette/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 15:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meingottundmeinewelt.de/?p=4852</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;B&#252;rger k&#246;nnen erste De-Mail-Postf&#228;cher vorregistrieren&#8221; (heise.de) Die (&#8230;) E-Mail-Provider GMX und Web.de haben mit der Vorab-Registrierung von De-Mail-Adressen begonnen. Da die Adressen nach dem Schema Vorname.Nachname@providerxy.de-mail.de gebildet und bei Namensgleichheit derselben Provider-Kunden Nummern an den Nachnamen geh&#228;ngt werden, erwarten die Provider eine gro&#223;e Nachfrage, &#8230; Ich glaube Heise hat da einen, wie ich finde, wichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a target="_blank" href="http://heise.de/-1033628" >B&#252;rger k&#246;nnen erste De-Mail-Postf&#228;cher vorregistrieren</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Die (&#8230;) E-Mail-Provider GMX und Web.de haben mit der Vorab-Registrierung von De-Mail-Adressen begonnen. Da die Adressen nach dem Schema Vorname.Nachname@providerxy.de-mail.de gebildet und bei Namensgleichheit derselben Provider-Kunden Nummern an den Nachnamen geh&#228;ngt werden, erwarten die Provider eine gro&#223;e Nachfrage, &#8230;</p></blockquote>
<p>Ich glaube Heise hat da einen, wie ich finde, wichtigen Punkt nicht erw&#228;hnt. In der Pressemitteilung von GMX bzw. Web.de, &#8220;Vorab-Registrierung f&#252;r De-Mail startet&#8221; (<a target="_blank" href="http://portal.gmx.net/de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/10747572.html" >portal.gmx.net</a>) / (<a target="_blank" href="http://presse.web.de/de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/10747756.html" >presse.web.de</a>), steht: </p>
<blockquote><p>Die Verwaltung dieses Postfaches erfolgt bei GMX und WEB.DE innerhalb der bekannten Mail-Umgebung.</p></blockquote>
<p>Das hei&#223;t also, die Zugangsdaten f&#252;r den GMX- bzw. Web.de-Account sind gleichzeitig auch die Zugangsdaten zu De-Mail.</p>
<p>Wer sich mal mit <em>Benutzer vs. Passworte</em> auseinandergesetzt hat, der wei&#223; wie leicht es sein kann einen E-Mail-Account zu &#252;bernehmen. In jedem per Suchmaschine auffindbaren Datenbankdump in dem auch Zugangsdaten enthalten sind, finden sich <strong>immer</strong> Passwort-Recycler die das gleiche Passwort auch f&#252;r ihren E-Mail-Account, eBay, PayPal, etc. benutzen.</p>
<p>Wer <code>123456</code>, <code>geheim</code> oder <code>lassmichrein</code> f&#252;r Passworte h&#228;lt, der sollte sich mit De-Mail nicht anfreunden.</p>
<p>&lt;einschub&gt;<br />
Nur zur Klarstellung: Dies hat <strong>nichts</strong> mit der Qualit&#228;t von GMX, Web.de oder De-Mail zutun. Das eigentliche Problem ist der Benutzer, der Worte, Zahlen oder Kombinationen daraus, als Passwort benutzt und dieses auch noch recycelt, also mehrfach benutzt.<br />
&lt;/einschub&gt;<br />
<br class="clearboth" /><br />
&#8220;<a target="_blank" href="http://www.cio.bund.de/cae/servlet/contentblob/890826/publicationFile/56255/de_mail_informationsbroschuere_download.pdf" >De-Mail &#8211; So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost.</a>&#8221; (cio.bund.de / PDF)</p>
<blockquote><p><strong>Elektronisches Einschreiben</strong><br />
De-Mail bietet verschiedene Versandarten, die mit einem Brief oder einem Einschreiben vergleichbar sind. Besonders wichtig ist die Versandart „De-Mail-Einschreiben“. Hier erhalten Sie eine qualifiziert elektronisch signierte, d. h. quasi vom Provider „unterschriebene“ Best&#228;tigung dar&#252;ber, wann und an wen Sie die Nachricht verschickt haben und wann sie in das Postfach des Empf&#228;ngers eingestellt wurde. Damit k&#246;nnen Sie den Eingang einer De-Mail beim Empf&#228;nger jederzeit nachweisen.d Phishing zu vermeiden.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p><strong>Optimierte Prozesse</strong><br />
Unternehmens- und Verwaltungsprozesse zeichnen sich bisher durch Medienbr&#252;che aus. Eine vollst&#228;ndig elektronische Bearbeitung ist vor allem bei juristisch relevanten Arbeitsschritten oft nicht m&#246;glich, etwa wenn die fristgerechte Zustellung eines Schriftst&#252;cks zweifelsfrei nachgewiesen werden muss.</p>
<p>Der st&#228;ndige Wechsel von Elektronik zu Papier f&#252;hrt zu erheblichen Prozessverz&#246;gerungen und verursacht immensen Aufwand. Mit De-Mail k&#246;nnen Unternehmens- und Verwaltungsprozesse ohne Medienbruch elektronisch abgewickelt werden. Die Folge: Sie optimieren Ihre Prozesse und reduzieren Ihre Kosten.</p></blockquote>
<p>Eine Folge wird hier nicht erw&#228;hnt: Der De-Mail-Benutzer muss st&#228;ndig sein Postfach kontrollieren, denn es k&#246;nnte ihm eine E-Mail mit einer Fristsetzung zugestellt worden sein, wobei es dem Versender egal sein kann ob die zugestellte E-Mail gelesen wurde oder nicht &mdash; die Frist l&#228;uft trotzdem ab.</p>
<blockquote><p>- <u>De-Mail Einschreiben</u>: Bei der Versandart „De-Mail Einschreiben“ sind die Versandoptionen „Versandbest&#228;tigung“ und „Zugangsbest&#228;tigung“ standardm&#228;&#223;ig gew&#228;hlt. Bei dieser Versandart erh&#228;lt der Absender Best&#228;tigungen dar&#252;ber, wann er die Nachricht verschickt hat und wann sie in das Postfach des Empf&#228;ngers zugestellt worden ist.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/486072/publicationFile/41764/TR_BP_PVD_FU_pdf.pdf" >TR – BP Postfach- und Versanddienst Funktionalit&#228;tspezifikation</a> (bsi.bund.de / PDF / S. 18)</p>
<p>Technisch sollte es wohl kein Problem darstellen festzustellen ob und wann ein &#8220;De-Mail Einschreiben&#8221; wirklich gelesen wurde und nicht nur ungelesen im Postfach liegt &mdash; dies w&#228;re dann sozusagen die Option &#8220;R&#252;ckschein / Eigenh&#228;ndig&#8221;.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Und noch etwas aus dem PDF von cio.bund.de: Finde den Fehler!</p>
<blockquote><p><strong>De-Mail-Adressen f&#252;r juristische Personen</strong><br />
(&#8230;)<br />
So kann die juristische Person Organisationspostf&#228;cher oder auch individuelle Postf&#228;cher mit den Namen der Mitarbeiter einrichten. Eine De-Mail-Adresse k&#246;nnte damit wie folgt lauten: „einkauf@dachdecker-mueller.de-mail.de.“</p></blockquote>
<p><code>einkauf@dachdecker-mueller.de-mail.de.</code> ist keine E-Mail-Adresse.<br />
<code>einkauf@dachdecker-mueller.de-mail.de</code> ist eine E-Mail-Adresse.</p>
<p>Ich wei&#223;, nur eine Korinthe. Aber die Genauigkeit bei der Schreibweise von E-Mail-Adressen ist entscheidend und kann im ung&#252;nstigstem Fall, bei Falschschreibung, sehr unangenehme Folgen haben. Jeder der l&#228;nger E-Mail  nutzt, hat bestimmt schon einmal elektronische Post bekommen, die nicht f&#252;r ihn bestimmt war. Ich als Empf&#228;nger von <code>schwarz.michael@mailprovider.tld</code> habe schon &#246;fter E-Mails, die eigentlich f&#252;r <code>michael.schwarz@mailprovider.tld</code> bestimmt waren, erhalten. Meinem Namensvetter ist es wahrscheinlich &#228;hnlich ergangen.</p>
<p>Wenn auch die Adresse <code>einkauf@dachdeckermueller.de-mail.de</code> vergeben wird und zwar an eine vollkommen andere Firma, dann wird es auch hier Irrl&#228;ufer geben, genau so, wie es sie bei der gelben Post, auf echtem Papier, in echten Briefk&#228;sten gibt.<br />
<br class="clearboth" /></p>
<ul>
<li>Der Inhaber der Domain<br />
<code>DE-MAIL.DE</code><br />
ist das &#8220;Bundesministerium des Innern&#8221;.</li>
<li>Der Inhaber der Domain<br />
<code>DE-MAlL.DE</code><br />
ist <strong>nicht</strong> das &#8220;Bundesministerium des Innern&#8221;.</li>
</ul>
<p>Stichwort: <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Typosquatting" >Typosquatting</a> (de.wikipedia.org)<br />
(In meinem Beispiel geht es allerdings weniger um falsch eingetippte Zeichen, sondern eher um verbreitete Links und E-Mails auf die geantwortet wird.)</p>
<p>Diesen Punkt wollte ich erst gar nicht erw&#228;hnen,  weil:</p>
<blockquote><p><strong>3.5 Versand und Empfang von Internet-E-Mails &#252;ber assoziierte Internet-E-Mail-Adressen</strong></p>
<p>Der Versand von Nachrichten aus dem B&#252;rgerportal in das Internet als E-Mails mit einer eBP-A als Absenderadresse ist nicht m&#246;glich. Es ist auch nicht m&#246;glich, dass E-Mails aus dem Internet an ein B&#252;rgerportal-Postfach zugestellt werden.</p></blockquote>
<p>aber:</p>
<blockquote><p>Um f&#252;r einen B&#252;rgerportal-Nutzer die Erreichbarkeit aus dem Internet zu gew&#228;hrleisten, kann der Nutzer Internet-E-Mails, die an eine seiner eBP-A adressiert worden sind, vom B&#252;rgerportal an eine assoziierte Internet-E-Mail-Adresse weiterleiten lassen (s. a. [TR BP M AcctMgmt]). Hat ein Nutzer eine assoziierte Internet-E-Mail-Adresse eingerichtet und die Weiterleitungsfunktion aktiviert, so werden vom B&#252;rgerportal aus dem Internet angenommene E-Mails an seine assoziierte E-Mail-Adresse weitergeleitet.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/486072/publicationFile/41764/TR_BP_PVD_FU_pdf.pdf" >TR – BP Postfach- und Versanddienst Funktionalit&#228;tspezifikation</a> (bsi.bund.de / PDF / S. 21)</p>
<p>Also ist es m&#246;glich von einer &#8220;Internet-E-Mail-Adresse&#8221; eine E-Mail an eine &#8220;eBP-A&#8221; (&#8220;Elektronische B&#252;rgerportal-Adresse&#8221;) zu senden, die an eine &#8220;assoziierte Internet-E-Maill-Adresse&#8221; weitergeleitet wird.</p>
<p>Kurzform: Hat der Benutzer eine normale E-Mail-Adresse eingerichtet, so kann er auch Spam- und Phishing-Mails empfangen.</p>
<p>Da kann man nur hoffen dass der Otto-Normal-Benutzer zwischen &#8220;eBP-A&#8221;, &#8220;Internet-E-Mail-Adresse&#8221; und &#8220;assoziierte Internet-E-Maill-Adresse&#8221; unterscheiden kann.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Weiter aus dem PDF von cio.bund.de:</p>
<blockquote><p><strong>E-Mails sind unsicherer als die Papierpost und werden daher f&#252;r viele Gesch&#228;ftsvorf&#228;lle nicht eingesetzt.</strong></p>
<p>E-Mails k&#246;nnen ohne gro&#223;en Aufwand auf ihrem Weg durch das Internet abgefangen, wie Postkarten mitgelesen und in ihrem Inhalt ver&#228;ndert werden. Absender und Empf&#228;nger k&#246;nnen nie vollst&#228;ndig sicher sein, mit wem sie gerade kommunizieren und ob die gesendete E-Mail tats&#228;chlich beim Empf&#228;nger angekommen ist.</p>
<p>Der Anteil von SPAM &#8230;</p>
<p>Auch das Aussp&#228;hen von Zugangsdaten zu E-Mail-Konten („Phishing“, Identit&#228;tsdiebstahl) wird immer h&#228;ufiger. Dies alles hat bislang den Durchbruch von E-Mails &#252;berall dort verhindert, wo es auf Vertraulichkeit (verschl&#252;sselt), Verl&#228;sslichkeit (angekommen) und Verbindlichkeit (eindeutige Identit&#228;t) ankommt, die zusammen wichtige Voraussetzungen f&#252;r die Gew&#228;hrleistung von Rechtsicherheit sind.</p>
<p>Am Markt existierende L&#246;sungen haben sich nicht in der Fl&#228;che durchsetzen k&#246;nnen, da diese h&#228;ufig zus&#228;tzliche Installationen auf den Rechnern der Nutzer erfordern (Zertifikate, Kartenleseger&#228;t, etc.). Weniger als f&#252;nf Prozent des gesamten E-Mail-Aufkommens sind heute verschl&#252;sselt.</p></blockquote>
<p>Ich glaube hier werden zwei Dinge zusammengeworfen. Den Transportweg verschl&#252;sseln (HTTPS) kann nur der Provider. Wenn aber eine E-Mail selber verschl&#252;sselt werden soll, dann kommt <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy" >Pretty Good Privacy</a> (de.wikipedia.org) zum Einsatz, was eine Installation auf dem Computer des Benutzers erfordert.</p>
<p>Auch wenn die &#220;bertragungswege per HTTPS verschl&#252;sselt sind, wird meist die E-Mail im Klartext im Postfach bei dem E-Mail-Provider gespeichert und der kann alles mitlesen. Viel wichtiger w&#228;re es also die E-Mails bei den Providern verschl&#252;sselt zu speichern.</p>
<blockquote><p><strong>5.3.4 Datenspeicherung</strong></p>
<p>Die Speicherung der Daten auf den Systemen des BPDA hat verschl&#252;sselt zu erfolgen. Dies dient der Wahrung der Vertraulichkeit der Nachrichten.</p>
<p>Die Verschl&#252;sselung der Daten hat unmittelbar nach Eingang auf den Systemen des BPDA zu erfolgen. Die Entschl&#252;sselung hat lediglich zur Pr&#252;fung auf Viren oder Malware und zur Auslieferung an den Nutzer zu erfolgen. Alle Nutzerdaten m&#252;ssen innerhalb des BP verschl&#252;sselt gespeichert werden. Die Verschl&#252;sselung muss so fr&#252;h wie m&#246;glich nach dem Eintreffen der Daten im BP erfolgen.</p></blockquote>
<p>Quelle: &#8220;<a target="_blank" href="https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/486066/publicationFile/41766/TR_BP_PVD_Si_pdf.pdf" >TR – BP IT-Postfach- und Versanddienst Sicherheit</a>&#8221; (bsi.bund.de / PDF / S. 11)</p>
<blockquote><p>Bislang wird im Regelfall davon ausgegangen, dass Nachrichten &#252;ber unsichere Kan&#228;le &#252;bermittelt werden. (&#8230;) Im Gegensatz dazu liegt bei B&#252;rgerportalen ein Hauptaugenmerk auf der sicheren &#220;bermittlung von Dokumenten &#252;ber abgesicherte Kan&#228;le.</p></blockquote>
<p>Quelle: &#8220;<a target="_blank" href="https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/486088/publicationFile/41769/TR_BP_Si_UEK_pdf.pdf" >TR – BP IT-Sicherheit &#220;bergeordnete Komponenten</a>&#8221; (bsi.bund.de / PDF / S. 18)<br />
(Auf &#8220;<a target="_blank" href="https://www.bsi.bund.de/cln_156/ContentBSI/Themen/Egovernment/DeMail/DeMail.html" >De-Mail – eine Infrastruktur f&#252;r sichere Kommunikation</a>&#8221; (bsi.bund.de) ist das Dokument als &#8220;TR – BP IT-Sicherheit &#220;bergreifende Komponenten&#8221; verlinkt.)</p>
<p>Will man hohe Sicherheit, wo niemand mitlesen kann, weder beim Transport, noch bei der Speicherung, so muss etwas mehr Aufwand getrieben werden:</p>
<ul>
<li>Der E-Mail-Provider kennt nur den verschl&#252;sselten Inhalt einer E-Mail, weil er sie nur in dieser Form speichert und transportiert.</li>
<li>Versenden: Der Benutzer schreibt eine E-Mail auf seinem Computer. Vor der &#220;bermittlung an den Provider wird diese von seinem E-Mail-Programm verschl&#252;sselt.</li>
<li>Empfangen: Der Benutzer l&#228;dt eine verschl&#252;sselte E-Mail von dem Provider auf seinen Computer und entschl&#252;sselt sie nach dem Empfang.</li>
</ul>
<p>Und das gibt es bereits mit dem oben erw&#228;hnten Pretty Good Privacy (PGP).<br />
<br class="clearboth" /><br />
Zum Abschluss noch einmal ein Zitat aus dem PDF von cio.bund.de:</p>
<blockquote><p><strong>De-Mail ist in der Handhabung so einfach wie die E-Mail.</strong></p>
<p>Die Bedienung von De-Mail durch B&#252;rger und Unternehmen erfolgt im einfachsten Fall durch Webanwendungen, die in der Handhabung den bekannten Angeboten von E-Mail-Providern sehr &#228;hnlich sind und beim Nutzer keine weiteren Installationen von Hardware oder Software erfordern. Unternehmen und Beh&#246;rden k&#246;nnen ihre existierenden (internen) E-Mail-Infrastrukturen &#252;ber ein sogenanntes „Gateway“ an De-Mail anschlie&#223;en, sodass vorhandene E-Mail-Clients verwendet werden k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p>Genau diese Bequemlichkeit halte ich f&#252;r einen Fehler. Der Benutzer kann weiterhin mit den alten, u.U. &#252;ber Jahre hinweg nie ge&#228;nderten und evtl. bereits Dritten bekannten, Zugangsdaten seine De-Mail nutzen.</p>
<p>Sinnvoller und sicherer w&#228;re eine eigens f&#252;r die De-Mail eingerichtete Infrastruktur, die h&#246;here Anforderungen an die vergebenen Passworte erf&#252;llen muss und nicht auf alte Zugangsdaten aufbaut.</p>
<ul>
<li>Es m&#252;ssen sichere Passworte vergeben werden. Zu einfache Eingaben wie <code>12345678</code> oder <code>passwort</code> werden nicht als Passwort akzeptiert.</li>
<li>Der Benutzer wird regelm&#228;&#223;ig, z.B. alle drei Monate, aufgefordert sein Passwort zu &#228;ndern.</li>
<li>Von ersetzten Passworten wird der gesalzene Hash gespeichert und mit dem neuen Passwort verglichen. Bereits in der Vergangenheit verwendete Passworte werden nicht akzeptiert, damit der Benutzer nicht einfach immer wieder die gleichen Passworte vergeben kann.</li>
</ul>
<p>Ich wei&#223;, DAS w&#228;re l&#228;stig &mdash; aber wer sicher kommunizieren will/muss der muss auch etwas daf&#252;r tun.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Unterm Strich kann man dem Otto-Normal-Benutzer wohl nur von der De-Mail abraten, denn er begibt sich da in Verantwortlichkeiten, deren Folgen er kaum absch&#228;tzen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Am Wochenende ist gut Malware verteilen&#8230;</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/06/20/am-wochenende-ist-gut-malware-verteilen/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meingottundmeinewelt.de/?p=4903</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Schadcode beim Lenovo-Treiber-Download&#8221; (heise.de) Das Treiber-Download-Portal des Hardware-Herstellers Lenovo hat vor&#252;bergehend Schadcode verteilt. (&#8230;) Im Lenovo-Forum tauchten erste Hinweise auf die IFrames am vergangenen Samstagmittag auf. Der Link von Heise f&#252;hrt nicht zum Forum von Lenovo selber, sondern hierher: &#8220;Trojaner-Alarm in der Lenovo Edge Treibermatrix!&#8221; (thinkpad-forum.de) Heise h&#228;tte also anstatt &#8220;Lenovo-Forum&#8221; richtigerweise &#8220;Thinkpad-Forum&#8221; schreiben m&#252;ssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.heise.de/security/meldung/Schadcode-beim-Lenovo-Treiber-Download-1025789.html"  target="_blank">Schadcode beim Lenovo-Treiber-Download</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Das Treiber-Download-Portal des Hardware-Herstellers Lenovo hat vor&#252;bergehend Schadcode verteilt.<br />
(&#8230;)<br />
Im Lenovo-Forum tauchten erste Hinweise auf die IFrames am vergangenen Samstagmittag auf.</p></blockquote>
<p>Der Link von Heise f&#252;hrt nicht zum Forum von Lenovo selber, sondern hierher:<br />
&#8220;<a href="http://www.thinkpad-forum.de/software/thinkvantage-software/94716-trojaner-alarm-in-der-lenovo-edge-treibermatrix/"  target="_blank">Trojaner-Alarm in der Lenovo Edge Treibermatrix!</a>&#8221; (thinkpad-forum.de)</p>
<p>Heise h&#228;tte also anstatt &#8220;Lenovo-Forum&#8221; richtigerweise &#8220;Thinkpad-Forum&#8221; schreiben m&#252;ssen.</p>
<p>Der Finder (aus dem &#8220;Thinkpad-Forum&#8221;) hat aber auch im Lenovo-Forum eine Meldung hinterlassen:<br />
&#8220;<a href="http://forum.lenovo.com/t5/General-Discussion/Warning-Lenovo-download-site-is-infected-by-trojan-downloader/m-p/241901"  target="_blank">Warning &#8211; Lenovo download-site is infected by trojan downloader</a>&#8221; (forum.lenovo.com)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Googles Safe-Browsing-Info zu der Domain, von der etwas per IFrame nachgeladen wird: <a href="http://safebrowsing.clients.google.com/safebrowsing/diagnostic?hl=de&#038;site=http://volgo-marun.cn/"  target="_blank">volgo-marun.cn</a> (google.com)</p>
<p>Wer nun diese Website aufruft (und die Warnung ignoriert) k&#246;nnte annehmen das die Malwareschleuder abgeschaltet wurde, dem ist aber nicht so:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/volgo-marun_cn.gif" alt="volgo-marun_cn - HttpFox" /><br />
Den Link zu der PDF-Datei habe ich von einem der Screenshots im &#8220;Thinkpad-Forum&#8221;. Laut VirusTotal steckt in der <a href="http://www.virustotal.com/de/analisis/d13846529bb727ae3d6399876c62161b1fe9d8b2f23ae0d35653c01c13f3bc97-1277045029"  target="_blank">allv7.pdf</a> (virustotal.com) auch etwas unerw&#252;nschtes drin.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Interessant an dieser Geschichte finde ich, dass nicht Lenovo selber den Einbruch bemerkt hat und dass bis zum regul&#228;ren Arbeitsbeginn der Admins am Montag nichts unternommen wird. Wenn dies nicht so traurig w&#228;re, dann k&#246;nnte man sich vor Lachen am Boden w&#228;lzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daten gestohlen, Identit&#228;tsdiebstahl, &#8230;</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/06/19/daten-gestohlen-identitaetsdiebstahl/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/06/19/daten-gestohlen-identitaetsdiebstahl/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 15:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meingottundmeinewelt.de/?p=4868</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Microsoft k&#252;ndigt Meldestelle f&#252;r gestohlene Zugangsdaten an&#8221; (heise.de) Die Meldestelle Internet Fraud Alert soll als zentraler Anlaufpunkt f&#252;r Sicherheitsspezialisten, Internet Provider, Beh&#246;rden und andere gelten, um im Internet gefundene, abgephishte Zugangsdaten von Anwendern zu melden. &#8220;Innenministerium legt Studie zum Identit&#228;tsdiebstahl vor&#8221; (heise.de) Das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.heise.de/security/meldung/Microsoft-kuendigt-Meldestelle-fuer-gestohlene-Zugangsdaten-an-1025150.html"  target="_blank">Microsoft k&#252;ndigt Meldestelle f&#252;r gestohlene Zugangsdaten an</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Die Meldestelle Internet Fraud Alert soll als zentraler Anlaufpunkt f&#252;r Sicherheitsspezialisten, Internet Provider, Beh&#246;rden und andere gelten, um im Internet gefundene, abgephishte Zugangsdaten von Anwendern zu melden.</p></blockquote>
<p>&#8220;<a href="http://www.heise.de/security/meldung/Innenministerium-legt-Studie-zum-Identitaetsdiebstahl-vor-1018418.html"  target="_blank">Innenministerium legt Studie zum Identit&#228;tsdiebstahl vor</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben eine Studie zum Identit&#228;tsdiebstahl und -missbrauch im Internet ver&#246;ffentlicht.</p></blockquote>
<p>Hier nur ein Zitat aus der mehr als 400 Seiten starken Studie:</p>
<blockquote><p><strong>Nutzung fremder E-Mail-Accounts</strong><br />
Der Zugang zu E-Mail-Accounts ist in der Regel durch Nutzername/Passwort gesch&#252;tzt. Durch Phishing-Angriffe kann sich somit ein Unbefugter Zugang zu diesen Accounts verschaffen, und sie z. B. zum Versenden von SPAM E-Mails benutzen.</p></blockquote>
<p>(Quantit&#228;t != Qualit&#228;t)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Wer auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing"  target="_blank">Phishing</a> (de.wikipedia.org) reingefallen ist und dies irgendwann bemerkt, der hat evtl. noch Beweise f&#252;r die Tat des Kriminellen. Um an Zugangsdaten f&#252;r einen E-Mail-Account zu kommen braucht es aber kein Phishing, eine Findmaschine und ein MD5-Cracker reichen aus. Bei dieser Herangehensweise wird ein Opfer erst relativ sp&#228;t, wenn &#252;berhaupt, bemerkten, dass der E-Mail-Account oder auch andere genutzte Dienste einen Mitbenutzer haben.</p>
<p>Mit der richtigen Query lassen sich viele SQL-Dumps im Netz finden. Dies k&#246;nnen Backups sein oder auch &#220;berbleibsel des letzten Serverumzugs. Auch einfach vergessene, mittlerweile ungenutzte, alte Systeme k&#246;nnen noch immer brauchbare, also funktionierende, Zugangsdaten enthalten.</p>
<p>Da nach wie vor viele, sogar sehr viele Systeme ungesalzene MD5-Hashs der Passworte in der Datenbank speichern, k&#246;nnen einfache Passworte auch sehr leicht geknackt werden. Je nach SQL-Dump kann die Erfolgsquote f&#252;r das Cracken der Hashs mehr als 95% betragen.</p>
<p>Viele User verwenden ein und dasselbe Passwort f&#252;r die verschiedensten Dienste. Mit nur einem geknackten Passwort hat der Kriminelle u.U. vielfache Zugriffsm&#246;glichkeiten, auf E-Mail, eBay, PayPal, Twitter, Facebook, etc. Um so mehr Dienste ein User benutzt, um so weniger wird er &#252;berall ein anderes Passwort vergeben wollen, einfach weil ihm dies l&#228;stig ist.</p>
<p>F&#252;r verschiedene Dienste auch verschiedene Passworte zu nutzen ist genauso l&#228;stig wie:</p>
<ul>
<li>Updates f&#252;r das Betriebssystem und</li>
<li>anderer Software einzuspielen,</li>
<li>regelm&#228;&#223;ige Backups der eigenen Daten zu erstellen,</li>
<li>die Signaturen f&#252;r den Virenscanner, sofern &#252;berhaupt einer installiert ist, zu aktualisieren oder auch</li>
<li>Passworte immer wieder mal zu &#228;ndern.</li>
</ul>
<p>User die beispielsweise viele der von Google angebotenen Dienste in einem Account nutzen, sind f&#252;r einen Kriminellen eine wahre Freude. Er kann mit dem Zugang nicht nur die fremden E-Mails lesen, sondern evtl. auch Texte und Tabellen, den gesamten Datenbestand und die Kommunikation einsehen. F&#252;r den Kriminellen sind User die all ihre gesch&#228;ftlichen Aktivit&#228;ten im Google-Account verwalten sehr interessant. Nutzt der Kriminelle die gewonnenen Daten geschickt, wird das Opfer den heimlichen Fan wahrscheinlich niemals bemerken. Nur plumpe Eierdiebe werden anfangen &#252;ber einen geknackten Google-Account Spam zu versenden, um damit in k&#252;rzester Zeit aufzufliegen.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Ich behaupte: Viele Opfer von Cyberkriminellen wissen gar nicht dass sie bereits Opfer sind.</p>
<p>In der alten, realen Welt wurde wahrscheinlich jeder von uns schon einmal bestohlen, sei es nun der Bleistiftanspitzer in der Grundschule oder das Auto w&#228;hrend des letzten Urlaubs. Jedes Mal wurde etwas gestohlen was auch wirklich weg war, was real nur einmal existiert und deren Diebstahl erkannt werden kann. Wenn von Datendiebstahl die Rede ist, dann ist dies etwas vollkommen anderes, weshalb ich diese Bezeichnung schon f&#252;r irref&#252;hrend halte.</p>
<p>Den Diebstahl von Daten fr&#252;hzeitig zu erkennen ist sehr schwer, bis unm&#246;glich, denn es kommt nichts weg in der digitalen Welt, es wird sogar noch etwas hinzugef&#252;gt &mdash; der Dieb macht sich seine Arbeitskopie.</p>
<p>Wenn bekannt wird das Daten unberechtigt kopiert wurden, dann beeilen sich die f&#252;r den Murks verantwortlichen Firmen zu beteuern, dass es keinen Missbrauch der Daten gab, obwohl sie dies nicht wissen und auch gar nicht wissen k&#246;nnen. Dies PR-Sprech ist so vorhersehbar wie das: &#8220;Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gef&#228;hrdung der Bev&#246;lkerung.&#8221; wenn mal wieder aufgefallen ist, dass irgendwo eine Atomanlage durch die Gegend strahlt (wahrscheinlich aus Freude &#252;ber die langen Laufzeiten).<br />
<br class="clearboth" /><br />
Wann bemerkt ein User dass seine Zugangsdaten nicht nur von ihm genutzt werden?</p>
<ul>
<li>Wenn Rechnungen ins Haus flattern, f&#252;r Ware die er weder selber bestellt noch erhalten hat.</li>
<li>Wenn Freunde sich beschweren, dass man ihnen Malware geschickt hat.</li>
<li>Wenn der Provider den Mail-Hahn abdreht, weil zu viel Spam versendet wurde.</li>
<li>etc. etc.</li>
</ul>
<p>Verh&#228;lt sich der Kriminelle aber ruhig und liest einfach nur die E-Mails des geknackten Accounts mit, wird das Opfer kaum Verdacht sch&#246;pfen. Viele Dienste senden nach der Registrierung eine E-Mail als Best&#228;tigung, in der auch das gew&#228;hlte Passwort enthalten ist. Der Mitleser kann auch in diese Dienste leicht einbrechen, wenn ausschlie&#223;lich ein Webmailer benutzt wird.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Gegen Zugriffe durch Kriminelle hilft u.a. die Beachtung der folgenden Punkte:</p>
<ul>
<li>Gehirn einschalten!<br />
(Jetzt wird der eine oder anderer lachen oder mit dem Kopf sch&#252;tteln. Wenn man sich allerdings anschaut wie schnell neue, unbekannte, nicht per se vertrauensw&#252;rdige Dienste eine gro&#223;e Anzahl von Neuregistrierungen generieren, ist dieser Hinweis schon berechtigt.)</li>
<li>&#8220;Kostenlos&#8221; bedeutet nicht dass ein Dienst nichts kostet, sondern i.d.R. nur dass kein Geld bezahlt werden muss. Facebook z.B. kostet kein Geld, ist aber nicht kostenlos. Hier wird mit den pers&#246;nlichen Daten, der Aufmerksamkeit oder auch dem Hochladen oder Erstellen von Content bezahlt.</li>
<li>Es sollten Passworte vergeben werden.<br />
<code>12345</code> ist kein Passwort.<br />
<code>Martin89</code> ist ebenfalls kein Passwort.<br />
<code>F6.299%.4[s]Hk</code> w&#228;re ein Passwort, ist aber jetzt durch die Ver&#246;ffentlichung verbrannt.</li>
<li>F&#252;r jeden Dienst ein eigenes Passwort vergeben.</li>
<li>Passworte mehrmals im Jahr &#228;ndern.</li>
<li>Zugangsdaten eines Dienstes niemals einem anderen Dienst zur Verf&#252;gung stellen.</li>
<li>Immer mit der Unf&#228;higkeit der Betreiber einer Website rechnen und sich niemals auf deren Beteuerungen zur eigenen Verschwiegenheit verlassen.</li>
<li>Gespeicherte Daten k&#246;nnen und werden missbraucht, also nur die n&#246;tigsten Daten angeben und ggf. Fakedaten verwenden.</li>
<li>Dienste die unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig viele Daten fordern, sollten gemieden werden. Verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig ist das was f&#252;r den Betrieb eines Dienstes erforderlich ist. Beispielsweise die Forderung nach der vollst&#228;ndigen Postanschrift f&#252;r die Registrierung zu einem Newsletter ist vollkommen &#252;berzogen und abzulehnen.</li>
</ul>
<p><br class="clearboth" /><br />
Soll ich jetzt jeden SQL-Dump melden?</p>
<p>@Kleinweich: Benutzt einfach selber die Findmaschine Nr. 1 &mdash; nein ich meinte jetzt nicht Bing, das ist eine Suchmaschine. ;O)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Geld ist ja nicht weg &#8211; nur in einem fremden Portemonnaie</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/06/18/das-geld-ist-ja-nicht-weg-nur-in-einem-fremden-portemonnaie/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[StartDown]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;AOL verkauft Bebo&#8221; (heise.de) Doch angesichts des Niedergangs von Bebo gilt es als sicher, dass die Summe nur einen Bruchteil der 850 Millionen US-Dollar betr&#228;gt, die AOL selbst vor zwei Jahren berappen musste. Der Niedergang von bebo.com in einer Kurve kondensiert: &#8220;News Corporation kauft Spyware-Verbreiter Intermix Media&#8221; (heise.de) Der global agierende Medienkonzern News Corporation &#252;bernimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/AOL-verkauft-Bebo-1024667.html"  target="_blank">AOL verkauft Bebo</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Doch angesichts des Niedergangs von Bebo gilt es als sicher, dass die Summe nur einen Bruchteil der <strong>850 Millionen US-Dollar</strong> betr&#228;gt, die AOL selbst vor zwei Jahren berappen musste.</p></blockquote>
<p>Der Niedergang von bebo.com in einer Kurve kondensiert:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/bebo-alexa.gif" alt="bebo.com - Alexa" /><br />
<br class="clearboth" /><br />
&#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/News-Corporation-kauft-Spyware-Verbreiter-Intermix-Media-116376.html"  target="_blank">News Corporation kauft Spyware-Verbreiter Intermix Media</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>Der global agierende Medienkonzern News Corporation &#252;bernimmt das kalifornische Online-Unternehmen Intermix Media f&#252;r <strong>580 Millionen US-Dollar</strong> (479 Mio Euro) oder zw&#246;lf US-Dollar je Aktie in bar.<br />
(&#8230;)<br />
In einer separaten Transaktion hat Intermix Media zudem eine Option zum Kauf der 47 Prozent Restanteile an dem stark wachsenden Internet-Portal MySpace.com genutzt, &#8230;</p></blockquote>
<p>Damals (2005) arbeitet ich f&#252;r jemanden der nach dem MySpace-Verkauf aus seinen feuchten Tr&#228;umen nicht wieder aufwachte und nur noch von Ferrari, Lamborghini &amp; Co. schwafelte. Er glaubte ernsthaft dass ein Investor eine dreistellige Millionensumme f&#252;r seinen SocialMurks zahlen w&#252;rde, um es zu &#252;bernehmen. Sein G&#246;nner dampfte das Budget f&#252;r den Betrieb der Website von Monat zu Monat auf das Allern&#246;tigste ein, wo kaum Geld f&#252;r Entwicklungen und kein Geld f&#252;r Werbung zur Verf&#252;gung stand. Wenn ich sage &#8220;kein Geld f&#252;r Werbung&#8221; dann meine ich auch &#8220;kein&#8221;. Der Geldgeber ist der Meinung dass sich ein Produkt ohne Werbung verkaufen muss. Mit der Denke hat er schon andere Projekte an die Wand gefahren &mdash; aber leider nie etwas daraus gelernt. Nach insgesamt sieben Jahren und einer zweistelligen Millionensumme die sein Geldgeber verbraten hatte, wurde die SocialSite dichtgemacht. Das Leiden hat endlich ein Ende.</p>
<p>Hier mal bebo.com und myspace.com im Vergleich:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/bebo-myspace-alexa.gif" alt="bebo.com vs. myspace.com - Alexa" /><br />
<br class="clearboth" /><br />
2003 habe ich mit jemanden zusammengearbeitet der mal im Management f&#252;r eine Firma arbeitete, die auch ein paar Milliarden f&#252;r die UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 ausgegeben hatte. Ich sagte ihm dass ich damals lachen musste wie ich von den knapp 100 Milliarden Mark h&#246;rte, die f&#252;r&#8230; (Was eigentlich? War ja nicht einmal Berliner Luft in Flaschen.) dem Finanzminister in die Hand gedr&#252;ckt wurden. Er sagte mir:</p>
<blockquote><p>Das war f&#252;r mich nicht zum Lachen. Ich habe meine Kollegen gefragt ob sie denn noch bei Verstand w&#228;ren und die meinten nur: &#8220;Sie haben keine Ahnung Herr &#8230;!&#8221;</p></blockquote>
<p>Fl&#228;chendeckend ist UMTS auch nach 10 Jahren noch nicht verf&#252;gbar und nun wurden schon wieder ein paar Milliarden verbraten:<br />
&#8220;<a href="http://www.heise.de/mobil/meldung/Frequenzauktion-bringt-4-4-Milliarden-Euro-1004771.html"  target="_blank">Frequenzauktion bringt 4,4 Milliarden Euro</a>&#8221; (heise.de)<br />
<br class="clearboth" /><br />
Und nun noch der aktuelle Star am Social-Network-Himmel:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/bebo-myspace-facebook-alexa.gif" alt="bebo.com vs. myspace.com vs. facebook.com - Alexa" /></p>
<p>Ob Facebook die n&#228;chsten zehn Jahre &#252;berleben wird? Dies kann wohl niemand genau vorauszusagen, aber ich glaube eher nicht daran. Das Gesch&#228;ft in diesem Segment ist sehr fragil und kann fast &#252;ber Nacht zusammenbrechen. Schiere Gr&#246;&#223;e ist kein Garant f&#252;r Best&#228;ndigkeit.</p>
<p>Wir erinnern uns noch an die Fusion von Time Warner und AOL im Jahr 2000?<br />
&#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/AOL-und-Time-Warner-fusionieren-20995.html"  target="_blank">AOL und Time Warner fusionieren</a>&#8221; (heise.de)</p>
<blockquote><p>AOL wird an der B&#246;rse momentan mit etwa 163 Milliarden US-Dollar bewertet, Time Warner mit 83 Milliarden.</p></blockquote>
<p>Kaum zu glauben, wenn man sich AOL heute anschaut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apples Safari 5 &#8211; Eine weitere bittere Pille f&#252;r Verlage?</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/06/09/apples-safari-5-eine-weitere-bittere-pille-fuer-verlage/</link>
		<comments>http://meingottundmeinewelt.de/2010/06/09/apples-safari-5-eine-weitere-bittere-pille-fuer-verlage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Reklame]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur einige Sicherheitsl&#252;cken &#8220;Apples Safari-Update schlie&#223;t 48 Sicherheitsl&#252;cken&#8221; (heise.de) werden im neuen Safari geschlossen, auch ein Feature gegen zu viel Reklame ist neu: &#8220;Safari 5 ist da&#8221; (heise.de) Erkennt der Safari einen Artikel, so zeigt er nach einem Klick auf den &#8220;Reader&#8221;-Button in der Adresszeile oder der Tasten-Kombination den Text und die Bilder ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur einige Sicherheitsl&#252;cken &#8220;<a href="http://heise.de/-1017528"  target="_blank">Apples Safari-Update schlie&#223;t 48 Sicherheitsl&#252;cken</a>&#8221; (heise.de) werden im neuen Safari geschlossen, auch ein Feature gegen zu viel Reklame ist neu: &#8220;<a href="http://heise.de/-1017350"  target="_blank">Safari 5 ist da</a>&#8221; (heise.de)</p>
<p>Erkennt der Safari einen Artikel, so zeigt er nach einem Klick auf den &#8220;Reader&#8221;-Button in der Adresszeile<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/safari-5-reader-button.jpg" alt="safari 5 reader button" /><br />
oder der Tasten-Kombination<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/safari-5-reader-shortcut.gif" alt="safari 5 reader shortcut" /><br />
den Text und die Bilder ohne die Navigationselemente oder die Werbung der Seite an.</p>
<p>Aus der normalen Ansicht<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/safari-5-mgumw-1-g.jpg" rel="lightbox[safari5]" title="Normale Ansicht"><img src="../../../../../../wp-content/images/safari-5-mgumw-1-k.jpg" alt="safari 5 mgumw 1" /></a><br />
wird mit der &#8220;Reader&#8221;-Funktion folgendes:<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/safari-5-mgumw-2-g.jpg" rel="lightbox[safari5]" title="Ansicht mit Reader"><img src="../../../../../../wp-content/images/safari-5-mgumw-2-k.jpg" alt="safari 5 mgumw 2" /></a></p>
<p>Die Readeransicht kann verkleinert/vergr&#246;&#223;ert, als E-Mail versandt (nur mit Mail, nicht mit Thunderbird), gedruckt oder geschlossen werden.<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/safari-5-button.jpg" alt="safari 5 button" /><br />
 Ein &#252;ber die Druckfunktion erstelltes PDF, enth&#228;lt auch nur die wesentlichen Inhalte:<br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/safari-5-mgumw-3-g.jpg" rel="lightbox[safari5]" title="PDF aus Readeransicht"><img src="../../../../../../wp-content/images/safari-5-mgumw-3-k.jpg" alt="safari 5 mgumw 3" /></a><br />
<br class="clearboth" /><br />
Werden die Verlage nun auch wieder frohlocken? Welcher Besucher wird sich nun noch die Reklame der Zeitungen und Magazine anschauen?</p>
<p>Was hat Apple f&#252;r die n&#228;chsten Versionen f&#252;r &#220;berraschungen vorbereitet?</p>
<ul>
<li>Bilder und Videos gleich nach amerikanisch-puritanischen Anstandsregeln filtern?</li>
<li>Bei Texten mit Badwords wird auf eine Warnseite von Apple weitergeleitet?</li>
<li>Eigene Werbung in alle Websites einf&#252;gen?</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Was w&#252;rden wohl f&#252;r Kampagnen im Web angezettelt wenn Microsoft &#228;hnliches tun w&#252;rde? Apple ist mittlerweile schlimmer als Microsoft je war. Die Zeiten von <code>Apple == gut</code> und <code>Microsoft == b&#246;se</code> sind lange vorbei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VZ-Netzwerke: Bitte fair bleiben</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/06/07/vz-netzwerke-bitte-fair-bleiben/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 07:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[XSS]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ernste Sicherheitsl&#252;cke in Sch&#252;lerVZ entdeckt&#8221; (gulli.com) In dem (&#8230;) System existiert offenbar eine Sicherheitsl&#252;cke, (&#8230;) dass die im Link enthaltenen Zeichen ordnungsgem&#228;&#223; interpretiert werden (n&#228;mlich eine Escape-Sequenz durchlaufen). Das erm&#246;glicht (&#8230;) das Einschleusen von aktivem HTML- oder JavaScript-Code. Etwas verklausuliert von gulli beschrieben. Es handelt sich einfach um Cross-Site Scripting. Man kann geteilter Meinung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.gulli.com/news/ernste-sicherheitsl-cke-in-sch-lervz-entdeckt-2010-06-06"  target="_blank">Ernste Sicherheitsl&#252;cke in Sch&#252;lerVZ entdeckt</a>&#8221; (gulli.com)</p>
<blockquote><p>In dem (&#8230;) System existiert offenbar eine Sicherheitsl&#252;cke, (&#8230;) dass die im Link enthaltenen Zeichen ordnungsgem&#228;&#223; interpretiert werden (n&#228;mlich eine Escape-Sequenz durchlaufen). Das erm&#246;glicht (&#8230;) das Einschleusen von aktivem HTML- oder JavaScript-Code.</p></blockquote>
<p>Etwas verklausuliert von gulli beschrieben. Es handelt sich einfach um Cross-Site Scripting.</p>
<p>Man kann geteilter Meinung zu den VZ-Netzwerken sein. Ob man sie nun gut oder weniger gut findet, sollte einen aber nicht davon abhalten, als erstes den Betreiber &#252;ber eine Sicherheitsl&#252;cke zu informieren. Wenn der 16j&#228;hrige Finder der L&#252;cke (noch) nicht wei&#223; wie verantwortungsvoll mit Sicherheitsl&#252;cken umgegangen wird, kann ich dies durchaus nachvollziehen &mdash; aber gulli wei&#223; das.</p>
<p>Sollte ein Betreiber nach einem Hinweis zu Sicherheitsl&#252;cken nicht reagieren, sollte er die L&#252;cke also nicht schlie&#223;en, so kann immer noch die &#214;ffentlichkeit dar&#252;ber informiert werden. In diesem Fall ist, meiner Meinung nach, die Sicherheit der VZ-Benutzer h&#246;her zu bewerten, als der kleine Peak in der Besucherstatistik von gulli.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer so alles nach Hause telefoniert</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/06/05/wer-so-alles-nach-hause-telefoniert/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 07:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meingottundmeinewelt.de/?p=4792</guid>
		<description><![CDATA[Fefe wurde hier (blog.fefe.de) gefragt ob er denn auch Flattr (flattr.com) einbinden wolle und antwortete: (&#8230;) Flattr kann dann beobachten, wer ihr seid und wo ihr bei mir klickt. Das finde ich nicht akzeptabel vom Datenschutz her. (&#8230;) (Dies kann wohl zum Teil auch verhindert werden: http://blog.fefe.de/?ts=b2f8a4f7 Ich habe keinen Flattr-Account, weshalb ich es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fefe wurde <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b2fa2a67"  target="_blank">hier</a> (blog.fefe.de) gefragt ob er denn auch <a href="http://flattr.com/"  target="_blank">Flattr</a> (flattr.com) einbinden wolle und antwortete:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Flattr kann dann beobachten, wer ihr seid und wo ihr bei mir klickt. Das finde ich nicht akzeptabel vom Datenschutz her. (&#8230;)</p></blockquote>
<p>(Dies kann wohl zum Teil auch verhindert werden: <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b2f8a4f7"  target="_blank">http://blog.fefe.de/?ts=b2f8a4f7</a> Ich habe keinen Flattr-Account, weshalb ich es nicht nachpr&#252;fen konnte.)</p>
<p>Jedes Bild, jedes Video, jedes eingebundene API-Script, etc., alles was von einem fremden Servern nachgeladen wird, telefoniert nach Hause.</p>
<p>Ein Bild welches von einem fremden Server nachgeladen wird, hinterl&#228;sst folgende Daten im Logfile:</p>
<ul>
<li>IP-Adresse des Besuchers</li>
<li>Uhrzeit des Abrufs</li>
<li>URL von der nachgeladen wurde</li>
<li>Version des Browsers</li>
</ul>
<p><br class="clearboth" /><br />
F&#252;r den Firefox gibt es das Add-on &#8220;<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2214/"  target="_blank">View Dependencies</a>&#8221; (addons.mozilla.org) mit dem sch&#246;n aufgelistet wird, woher welche Inhalte geladen werden.</p>
<blockquote><p>Kurzbeschreibung:<br />
F&#252;gt den Seiteninformationen einen Tab hinzu, in dem alle seitenbildenden Elemente (Grafiken, Skripte, Stylesheets etc.) nach ihrer Domain und ihrem Dateityp gruppiert werden.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.erweiterungen.de/detail/View_Dependencies/"  target="_blank">erweiterungen.de</a> (Leider&#8230; <a href="http://www.erweiterungen.de/aktuelles/meldungen/erweiterungen.de_stellt_laufenden_betrieb_ein/"  target="_blank">erweiterungen.de stellt laufenden Betrieb ein</a>)</p>
<p>F&#252;r Fefes Blog sehen die Abh&#228;ngigkeiten folgenderma&#223;en aus:<br />
<img src="../../../../../../wp-content/images/abhg-blog_fefe_de-2.gif" alt="abh&#228;ngigkeiten blog.fefe.de" /><br />
Es wird also nichts von anderen Servern nachgeladen.<br />
<br class="clearboth" /><br />
Hier habe ich diese Abh&#228;ngigkeiten f&#252;r einige <a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-ftd_de.gif" rel="lightbox[presse]" title="Abh&#228;ngigkeiten: ftd.de">Online-Publikationen</a> zusammengetragen.</p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang sind auch die popul&#228;rsten deutschen Blogs. Aus &#8220;<a href="http://www.deutscheblogcharts.de/archiv/2010-22.html"  target="_blank">deutsche blogcharts (ausgabe 22/2010 vom 02.06.2010)</a>&#8221; (deutscheblogcharts.de) habe ich mir die Top-10 rausgesucht und die <a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-netzpolitik_org.gif" rel="lightbox[blogs]" title="Abh&#228;ngigkeiten: netzpolitik.org">Abh&#228;ngigkeiten</a> zusammengestellt.<br />
<br class="clearboth" /><br />
&lt;einschub&gt;<br />
Bemerkung am Rande: Keine der untersuchten Seiten, die Google-Analytics nutzen, nutzen die M&#246;glichkeit die IP-Adresse des Besuchers nur anonymisiert an Google zu &#252;bertragen. Es ist recht einfach etwas Datenschutz zu betreiben:<br />
&#8220;<a href="http://www.google.de/support/forum/p/adwords/thread?tid=4e6ba1454323997c&amp;hl=de"  target="_blank">M&#246;glichkeit IP Adressen zu anonymisieren</a>&#8221; (google.de)<br />
Wobei man aber eingestehen muss, ob Google dabei wirklich keine vollst&#228;ndigen IP-Adressen bekommt, kann niemand nachpr&#252;fen.</p>
<p>Der Besucher kann aber auch selber aktiv werden, wieder unter der Annahme&#8230; (Naja, &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221;&#8230;):<br />
&#8220;<a href="http://heise.de/-1007307"  target="_blank">Ein bisschen Datenschutz f&#252;r Google Analytics</a>&#8221; (heise.de)<br />
&lt;/einschub&gt;<br />
<br class="clearboth" /><br />
Nach wie vor bin ich der Meinung, dass eine blo&#223;e IP-Adresse noch kein personenbezogenes Datum (Singular von Daten) ist, da diese i.d.R. dynamisch, t&#228;glich wechselnd, vergeben werden (Ausnahmen sind Firmen mit fester IP-Adresse). Bekommt ein Anbieter allerdings eine gro&#223;e Anzahl von Datens&#228;tzen mit einer IP-Adresse und dies aus den verschiedensten Quellen, so kann er Bewegungsprofile erstellen. Sobald ein User eine Aktion durchf&#252;hrt bei der er sich identifiziert, kommt zur IP-Adresse evtl. sogar eine komplette Anschrift mit allen Personendaten hinzu.</p>
<p>Wer nun, der Bequemlichkeit wegen, st&#228;ndig in einen Dienst eingeloggt ist, der hinterl&#228;sst ein eindeutig personenbezogenes Bewegungsprofil und &mdash; auch wechselnde IP-Adressen k&#246;nnen dann einem Benutzer zugeordnet werden. Was die Betreiber mit den Daten anfangen, kann niemand &#252;berpr&#252;fen.<br />
<br class="clearboth" /><br />
F&#252;r den Firefox gibt es Add-ons mit denen Cookies automatisch gel&#246;scht werden k&#246;nnen, beispielsweise beim Schlie&#223;en des Browsers.</p>
<ul>
<li>&#8220;<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/11044/"  target="_blank">selectivecookiedelete</a>&#8221; (addons.mozilla.org) f&#252;r &#8220;normale&#8221; Cookies und</li>
<li>&#8220;<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6623/"  target="_blank">BetterPrivacy</a>&#8221; (addons.mozilla.org) f&#252;r Flash-Cookies, sogenannte &#8220;Super-Cookies&#8221;.</li>
</ul>
<p><br class="clearboth" /><br />
Update: 11.06.2010 &#8211; 17:45 Uhr</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist der heute erschienene Artikel von <a href="http://www.computec.ch/mruef/"  target="_blank">Marc Ruef</a> (computec.ch) &#8220;<a href="http://www.scip.ch/?labs.20100611"  target="_blank">Labs: Facebook Like Tracking verhindern</a>&#8221; (scip.ch) erw&#228;hnenswert.</p>
<blockquote><p>Wie jedes erfolgreiche Unternehmen versucht auch Facebook ihren Erfolg zu vergr&#246;ssern, (&#8230;) Like-Button (&#8230;)</p>
<p>Wie sich fr&#252;h herausgestellt hat, hat Facebook einen denkbar unfreundlichen technologischen Ansatz gew&#228;hlt, (&#8230;) So muss der Button &#252;ber ein iFrame auf der Seite eingebunden werden. Dies f&#252;hrt dazu, dass jeder Seitenzugriff ebenso durch Facebook protokolliert und ausgewertet werden kann.</p></blockquote>
<p><span style="display:none"><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-zeit_de.gif" rel="lightbox[presse]" title="Abh&#228;ngigkeiten: zeit.de" title="abh&#228;ngigkeiten zeit.de"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-handelsblatt_com.gif" rel="lightbox[presse]" title="Abh&#228;ngigkeiten: handelsblatt.com"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-faz_net.gif" rel="lightbox[presse]" title="Abh&#228;ngigkeiten: faz.net"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-spiegel_de.gif" rel="lightbox[presse]" title="Abh&#228;ngigkeiten: spiegel.de"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-focus_de.gif" rel="lightbox[presse]" title="Abh&#228;ngigkeiten: focus.de"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-welt_de.gif" rel="lightbox[presse]" title="Abh&#228;ngigkeiten: welt.de"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-nerdcore_de.gif" rel="lightbox[blogs]" title="Abh&#228;ngigkeiten: nerdcore.de"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-spreeblick_com.gif" rel="lightbox[blogs]" title="Abh&#228;ngigkeiten: spreeblick.com"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-basicthinking_de.gif" rel="lightbox[blogs]" title="Abh&#228;ngigkeiten: basicthinking.de"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-carta_info.gif" rel="lightbox[blogs]" title="Abh&#228;ngigkeiten: carta.info"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-events_ccc_de.gif" rel="lightbox[blogs]" title="Abh&#228;ngigkeiten: events.ccc.de"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-re-publica_de.gif" rel="lightbox[blogs]" title="Abh&#228;ngigkeiten: re-publica.de"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-stadt-bremerhaven_de.gif" rel="lightbox[blogs]" title="Abh&#228;ngigkeiten: stadt-bremerhaven.de"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-stefan-niggemeier_de.gif" rel="lightbox[blogs]" title="Abh&#228;ngigkeiten: stefan-niggemeier.de"></a><br />
<a href="../../../../../../wp-content/images/abhg-blog_fefe_de.gif" rel="lightbox[blogs]" title="Abh&#228;ngigkeiten: blog.fefe.de"></a><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4te Dialogveranstaltung mit dem Innenminister (Unplugged)</title>
		<link>http://meingottundmeinewelt.de/2010/06/02/4te-dialogveranstaltung-mit-dem-innenminister-unplugged/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Schutz der B&#252;rger vor Identit&#228;tsdiebstahl und sonstiger Kriminalit&#228;t im Internet&#8221; Die Freiheit der Internetnutzung ist nur dann von Wert, wenn der B&#252;rger dabei sicher sein kann, dass seine personenbezogenen Daten und die Integrit&#228;t seiner Informationstechnik gesch&#252;tzt sind. Tats&#228;chlich ist dies heute nicht gegeben. Oft erkennen die Nutzer gar nicht, wenn ihr PC durch ein Schadprogramm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Schutz-der-Buerger-vor-Identitaetsdiebstahl-und-sonstiger-Kriminalitaet-im-Internet"  target="_blank">Schutz der B&#252;rger vor Identit&#228;tsdiebstahl und sonstiger Kriminalit&#228;t im Internet</a>&#8221;</p>
<blockquote><p>Die Freiheit der Internetnutzung ist nur dann von Wert, wenn der B&#252;rger dabei sicher sein kann, dass seine personenbezogenen Daten und die Integrit&#228;t seiner Informationstechnik gesch&#252;tzt sind. Tats&#228;chlich ist dies heute nicht gegeben. Oft erkennen die Nutzer gar nicht, wenn ihr PC durch ein Schadprogramm infiltriert wurde, das seine pers&#246;nlichen Daten abgreift oder seinen PC fernsteuert. Internetkriminalit&#228;t und die Herausforderungen f&#252;r die Gefahrenabwehr und Strafverfolgung sind zu diskutieren als auch die Verantwortung der Wirtschaft f&#252;r sichere digitale Identit&#228;ten. Dabei kann es jedoch nicht darum gehen, das Internet insgesamt zu „kriminalisieren“. Ziel eines sicheren Internets muss die freie Nutzung und Nutzbarkeit durch die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sein.</p></blockquote>
<p>Von der gesamten Veranstaltung gibt es auch wieder einen Audiomitschnitt:<br />
<a target="_blank" href="http://e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/2010-06-01.mp3" >http://e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/2010-06-01.mp3</a><br />
(L&#228;nge: 03:07:03 | Gr&#246;&#223;e: 74,9 MByte)</p>
<p><object width="500" height="280"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12212525&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12212525&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="280"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/12212525"  target="_blank">2010-06-01-frage1</a> from <a href="http://vimeo.com/user2977440"  target="_blank" target="_blank">E-Konsultation Netzpolitik</a> on <a href="http://vimeo.com"  target="_blank">Vimeo</a>.</p>
<p><object width="500" height="280"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12212840&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12212840&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="280"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/12212840"  target="_blank">2010-06-01-frage2</a> from <a href="http://vimeo.com/user2977440"  target="_blank">E-Konsultation Netzpolitik</a> on <a href="http://vimeo.com"  target="_blank">Vimeo</a>.</p>
<p><br class="clearboth" /><br />
Zu den vorherigen Veranstaltungen gibt es auch Videos und MP3s. Hier habe ich jetzt nur die MP3s verlinkt, da der eine oder andere evtl. etwas l&#228;nger, auf &#8220;<a target="_blank" href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/" >Perspektiven deutscher Netzpolitik</a>&#8221; (e-konsultation.de) danach suchen w&#252;rde. Ich finde die Seite nicht gut umgesetzt, dieses auf- und zuklappen der einzelnen Bereiche und das automatische rauf- und runterscrollen ist doch sehr gew&#246;hnungsbed&#252;rftig. Diese Technik kann man sehr gut f&#252;r kurze, kleine Seiten benutzen, aber bitte nicht f&#252;r so viel Inhalt.</p>
<p>Hier jeweils der Link zu den einzelnen Veranstaltung und zu dem Audio-Mittschnitt. Die MP3s sind hier alle so verlinkt, dass diese sofort abgespielt werden k&#246;nnen. Zum Abspielen einfach auf den Pfeil am Ende des Links klicken. Rechtsklick, &#8220;Speichern unter&#8230;&#8221; ist auch klar. :O)</p>
<ol>
<li>
&#8220;<a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Datenschutz-und-Datensicherheit-im-Internet"  target="_blank">Datenschutz- und sicherheit im Internet</a>&#8221; (e-konsultation.de)<br />
<a target="_blank" href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/audio_gesamtkonferenz.mp3" >http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/audio_gesamtkonferenz.mp3</a><br />
(L&#228;nge: 03:07:35 | Gr&#246;&#223;e: 171,8 MByte)</li>
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&#8220;<a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Das-Internet-als-Mehrwert-erhalten"  target="_blank">Internet als Mehrwert erhalten</a>&#8221; (e-konsultation.de)<br />
<a target="_blank" href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/2010-03-24.mp3" >http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/2010-03-24.mp3</a><br />
(L&#228;nge: 03:13:02 | Gr&#246;&#223;e: 66,3 MByte)
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&#8220;<a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Staatliche-Angebote-im-Internet"  target="_blank">Staatliche Angebote im Internet</a>&#8221; (e-konsultation.de)<br />
<a target="_blank" href="http://e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/netzpolitik3audio.mp3" >http://e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/netzpolitik3audio.mp3</a><br />
(L&#228;nge: 02:32:23 | Gr&#246;&#223;e: 74,9 MByte)
</li>
<li>
&#8220;<a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Schutz-der-Buerger-vor-Identitaetsdiebstahl-und-sonstiger-Kriminalitaet-im-Internet"  target="_blank">Schutz der B&#252;rger vor Identit&#228;tsdiebstahl und sonstiger Kriminalit&#228;t im Internet</a>&#8221; (e-konsultation.de)<br />
<a target="_blank" href="http://e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/2010-06-01.mp3" >http://e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/2010-06-01.mp3</a><br />
(L&#228;nge: 03:07:03 | Gr&#246;&#223;e: 74,9 MByte)
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</ol>
<p><br class="clearboth" /><br />
Nachdem ich mir alle Audio-Mittschnitte angeh&#246;rt habe, habe ich ein vollkommen anderes &mdash; sehr positives &mdash; Bild vom Innenminister. Denn man h&#246;rt ihn vollkommen ungefiltert sprechen, nicht so wie im Fernsehen oder Radio, wo man nur das h&#246;rt was der Redakteur f&#252;r wichtig oder passend zum Thema h&#228;lt.</p>
<p>Knapp 12 Stunden Audio&#8230; :O) Viel Zeuch, ich wei&#223;, aber wirklich interessant. Man muss es ja nicht alles am St&#252;ck h&#246;ren.</p>
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