Asoziale greifen Bettler in die Blechdose
Samstag, 28. März 2009, 18:18 Uhr | Autor: ich
Quelle: “Sozialhilfe wegen Bettelns gekürzt: Ministerium empört” (ndr.de)
Wie NDR 1 Niedersachsen am Donnerstag berichtete, hatte ein Mitarbeiter des Sozialamts in Göttingen den Mann beim Betteln beobachtet. Aus den Einnahmen von 7,40 Euro rechnete die Behörde das Einkommen auf 120 Euro im Monat hoch und kürzte die Sozialhilfe um diesen Betrag. Dem Bettler wären nach Abzug von Miete und Nebenkosten statt 351 Euro nur noch 231 Euro zum Leben geblieben.
“Stellungnahme der Stadt: “Bettelei” und SGB XII” (goettingen.de)
3.In dem konkreten Einzelfall handelt es sich um das Ergebnis einer Zufallsbegegnung. Dem ist ein Mitarbeiter pflichtgemäß nachgegangen. Ihm ist deshalb kein Vorwurf zu machen.
Dieses pflichtgemäße Handeln zeugt vom Hass auf bedürftige Menschen. Kommt der Mitarbeiter evtl. aus Northeim?
Manager die die Weltwirtschaft ins wanken bringen bekommen Millionenboni und Bettlern wird in die Blechdose gegriffen – schönen Sozialstaat haben wir da.
Nur zu Erinnerung: Es war die SPD unter Schröder, die Hatz IV auf den Weg brachte.
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