Stiftung Warentest über Pfandy

Freitag, 23. Mai 2008, 8:55 Uhr |  Autor:

“Finger weg von Pfandy” (test.de)

Finanztest hat festgestellt, dass Anschrift oder Kontoverbindung einiger Nutzer auf der Seite zum Teil öffentlich sichtbar sind, obwohl der Betreiber Oleg Strecker aus Steinbergen solche Daten angeblich „streng vertraulich“ behandelt.
[...]
Nutzer „Alexander“ will zum Beispiel 5 000 Euro leihen und bietet als Sicherheit eine Münzsammlung, die nicht einmal 1 00 Euro wert ist.

Die Jungs und Mädels von Stiftung Warentest scheinen etwas zu übertreiben?! Die Münzsammlung wurde für 1500 Euro angeboten.

Da die Dateinamen der Artikelbilder fortlaufend durchnummeriert sind, war es kein Problem den richtigen Artikel zu finden.


Angebote wie der “Sekräter
Wunschpreis: 1700,- Euro
Wunschrückzahlung: 1702,- Euro

oder

die “5,5 Jahre alt”e Sony Digi-Cam
Wunschpreis: 300,- Euro
Wunschrückzahlung: 301,- Euro

sehen auch eher nach einem Verkauf aus und nicht wie ein Pfandartikel. Die User scheinen die Idee hinter Pfandy nicht so ganz zu verstehen. ;O) Nun gut, da kann der Betreiber der WebSite nichts dafür.


Aktuell sind nun 86 Pfandartikel zu finden, eine Steigerung um immerhin 36,5% (23 Stück), ausgehend von den 63 Stück über die ich am 27. März schrieb.

Tags »   

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: StartDown

Kommentare und Pings sind geschlossen.