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Kennwort: Service

Samstag, 31. Mai 2008, 15:22 Uhr | Autor:

Vorgestern bekam ich Post von den T-Komikern:

Überprüfung Ihrer Anschlussdaten

Sehr geehrter Herr Schwarz,

bestimmt ist es Ihnen schon aufgefallen: T-Com heißt seit dem Sommer 2007 T-Home. Im Rahmen dieser Änderung unseres Markennamens wurde auch Ihr Telefonanschluss von T-Com auf T-Home überführt.

Für Sie bleibt durch diese Neuerung technisch alles beim Alten. Wir haben uns jedoch zum Ziel gesetzt, Sie noch besser zu betreuen. Deshalb ist im ersten Schritt eine Überprüfung Ihrer Anschlussdaten notwendig.

Rufen Sie uns an - Sie erreichen uns montags bis sonntags von 07.00-24.00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 33 03000. Ihr persönliches Kennwort zur Überprüfung Ihrer Anschlussdaten lautet “Service”.

Darüber hinaus bieten wir unseren Stammkunden im Rahmen unserer Service-Offensive einen Tarif-Check zur Optimierung ihrer Telekommunikationskosten an. Deshalb würden wir bei dieser Gelegenheit auch prüfen, wie Sie jeden Monat bares Geld sparen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Deutsche Telekom

PS: Falls Sie derzeit bei einem anderen Anbieter Internetkunde sind und mit dem DSL-Anschluss zu T-Home wechseln, erhalten Sie von uns einen Rückkehrerbonus in Höhe von 100,- €!

Ob die nun T-Com, T-Home oder T-ComeHome heißen ist mir sowas von T-Wurst.

Was wollen die überprüfen?! Meine Anschlußdaten?! Biddee?! Technisch muß nichts geprüft werden, da das Telefonieren funktioniert. Postanschriftmäßig muß auch nichts geprüft werden, da die Rechnungen und leider auch der T-Spam, bei mir ankommen. Also was wollen die prüfen?

Die meinen wohl das ihre Kunden T-rottel sind und sich freiwillig von T-Menschen vollschwätzen und die Zeit stehlen lassen. Ich mag kein Spam, auch kein T-elefonmarketing und schon gar kein T-Spam.

Schön finde ich das mit dem “…persönliches Kennwort …Service”.
Das T-Menschlein im allgemeinen ist ja üblicherweise im T-iefschlaf, ob es alleine schon bei dem Wort “Service” aufwacht wage ich zu bezweifeln. ;O)

Das mit dem “Rückkehrerbonus” hört sich ja verlockend an – nur leider läßt 1&1 mich vor Oktober nicht aus dem Vertrag. Diese T-Rückkehrerbonusaktion wird es bestimmt noch länger geben und bis Oktober ist der T-Frustpegel so hoch das es mindestens 200 € gibt. ;O)

<ernst>
Dem Kunden vorzugaukeln das eine Prüfung (von was eigentlich?) ansteht, nur um ihm dann einen neuen Tarif anzubieten, empfinde ich als unseriös. Als T-Chef würde ich den für diesen T-Spam verantwortlichen T-Menschen sofort fristlos kündigen und überlegen ob noch eine Schadenersatzforderung eingeleitet wird – wegen Rufschädigung.

Wenn es hier auf dem platten Land einen anderen Festnetzanbieter geben würde dann wäre ich sicher kein T-Kunde.
</ernst>

Thema: Allgemein | Ein Kommentar

Stiftung Warentest über Pfandy

Freitag, 23. Mai 2008, 8:55 Uhr | Autor:

“Finger weg von Pfandy” (test.de)

Finanztest hat festgestellt, dass Anschrift oder Kontoverbindung einiger Nutzer auf der Seite zum Teil öffentlich sichtbar sind, obwohl der Betreiber Oleg Strecker aus Steinbergen solche Daten angeblich „streng vertraulich“ behandelt.
[...]
Nutzer „Alexander“ will zum Beispiel 5 000 Euro leihen und bietet als Sicherheit eine Münzsammlung, die nicht einmal 1 00 Euro wert ist.

Die Jungs und Mädels von Stiftung Warentest scheinen etwas zu übertreiben?! Die Münzsammlung wurde für 1500 Euro angeboten.

Da die Dateinamen der Artikelbilder fortlaufend durchnummeriert sind, war es kein Problem den richtigen Artikel zu finden.


Angebote wie der “Sekräter
Wunschpreis: 1700,- Euro
Wunschrückzahlung: 1702,- Euro

oder

die “5,5 Jahre alt”e Sony Digi-Cam
Wunschpreis: 300,- Euro
Wunschrückzahlung: 301,- Euro

sehen auch eher nach einem Verkauf aus und nicht wie ein Pfandartikel. Die User scheinen die Idee hinter Pfandy nicht so ganz zu verstehen. ;O) Nun gut, da kann der Betreiber der WebSite nichts dafür.


Aktuell sind nun 86 Pfandartikel zu finden, eine Steigerung um immerhin 36,5% (23 Stück), ausgehend von den 63 Stück über die ich am 27. März schrieb.

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