Reinkarnationen werden genehmigungspflichtig

Freitag, 30. November 2007, 12:25 Uhr |  Autor:

“Viele Buddhisten waren empört über Pekings Verfügung, dass Reinkarnationen künftig von der Kommunistischen Partei genehmigt werden müssen.” (SZ)

Es geht eigentlich nur um den Dalai Lama, der nicht ungenehmigt Reinkarnieren darf, damit China mal irgendwann Tibet auslöschen kann.

Hm… ich frage mich wie da wohl eine entsprechende chinesische Reinkarnationszulassungsbehörde ausschaut? Wo meldet man sich? Gibt es auch eine Reinkarnationszulassungsplakette? muß diese Reinkarnationszulassungsplakette in regelmäßigen Abständen erneuert werden? muß die Reinkarnationszulassung vor oder nach dem Tode beantragt werden? Was geschieht wenn die Reinkarnationszulassung erst nach dem Tode von der Reinkarnationszulassungsbehörde ausgestellt wurde, dürfen Verwandte die Reinkarnationszulassung dann entgegennehmen? Was geschieht wenn man die Reinkarnationszulassung verloren hat? Bekommt man eine Ersatz-Reinkarnationszulassung oder muß der 57seitige Reinkarnationszulassungs-Antrag neu eingereicht werden, was natürlich auch wieder eine entsprechende Prüfung und Bearbeitungszeit durch die Reinkarnationszulassungsbehörde bedeutet? Darf man sich einen Ort außerhalb Chinas aussuchen, an dem man reinkarniert werden möchte? muß man Mitglied der Partei sein um eine Reinkarnationszulassung zu bekommen oder reicht es aus Kommunist zu sein?

Meine Gehirnwindungen schmerzen!

Oh mein Gott, schaff doch endlich diesen Glaubenswahn ab.

Tags »   

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: so Leute

Kommentare und Pings sind geschlossen.

Ein Kommentar

  1. LOL! ROFL! hab echt auf den kalender geguckt ob der 1. April ist. erinnert mich an die verfügung eines Bürgermeisters in, ich glaube mexico?, der seinen Bürgern verboten hat zu sterben, weil der friedhof voll war. aber das hier gefällt mir noch viel besser ;-)