Vista mit unerwünschtem Nebenjob
Freitag, 24. August 2007, 14:01 Uhr | Autor: ich
“PC-Magazine-Chefredakteur: Vista bringt es einfach nicht!” (The Inquirer)
Ein Kommentar dazu, von Wolf:
“Vista ist deswegen langsam und unzuverlässig, weil es permanent einen unerwünschten Nebenjob ausführt: den Benutzer zu überwachen und vor unrechtmäßigen Aktionen zu schützen.” :O)
In den Kommentaren fetzen sie sich mal wieder – Glaubenskrieger – sach ich nur.
Ein anderer kommentierte:
“linux ist sicher interessant, aber so gratis ist es nicht, es kostet zeit und die hat nunmal nicht jeder oder kann nunmal nicht jeder dafür aufwenden. ich will arbeiten, anschließen, abstecken, spielen und mitnehmen und keinen kernel neu kompilieren oder die nicht vorhandene treiber unterstützung meiner umts-box von hand ins system reinfummeln”
Dem kann ich mich nur anschließen. Vor zwei Wochen habe ich mal wieder einen Linuxausflug unternommen und bin auch diesmal bei der Installation von Hardware hängengeblieben.
für den WLAN-USB-Stick gab es auf der CD und im Netz “Zeuch” – von Treibern mag ich nicht sprechen… Ich soll da per “make” mit den “richtigen” Parametern, die ich nicht kenne, “meinen Treiber” erstellen. Mehrer Stunden habe ich im Netz gesucht, aber zu genau dem Stick leider nichts funktionierendes gefunden. Linux-Jungs was soll das? Ihr wollt eine Konkurrenz zu Windows sein und bietet noch immer keine gescheite Treiberinstallation an? Nicht alle Computernutzer sind Computerfreaks, die wollen eine Hardware an ihre Kiste anschließen und die muß einfach laufen, evtl. noch per Internet einen Treiber ziehen oder von der CD installieren und das war’s, aber nicht selber einen Treiber erstellen.
Schon ’98 sagte ich mir “Da warte ich noch etwas, bis Linux weiter verbreitet ist.” und nu’? Neun Jahre später hat sich für mich nicht viel geändert. Also heißt es weiter warten. Derweil benutze ich OS-X, auf jeden Fall sehr viel besser als Windows – nach 14 Jahren Windows (3.x, NT 4, 2000, XP) glaube ich schon dies beurteilen zu können.







Freitag, 24. August 2007, 15:58 Uhr
Du sprichst von Glaubenskriegern, die sich zoffen, scheinst aber selber dazu zu gehören
“Derweil benutze ich OS-X, auf jeden Fall sehr viel besser als Windows”
Freitag, 24. August 2007, 16:46 Uhr
Nein ich bin kein Glaubenskrieger. Ich will mit der Kiste nur meine Arbeit erledigen, mal eine DVD schauen, Musik hören, etc. und dabei ist es mir vollkommen egal ob da Windows, Linux, OS-X oder Hutzelbutzel-OS dran steht.
Linux wäre mir am liebsten, da es OpenSource ist, aber irgendwie bin ich nicht Freak genug und habe auch nicht die Zeit, mich mit dem heutigen Linux anzufreunden.
Wie ich schon mehrfach erwähnte – bin ich weder ein Jobs-Jünger noch ein Gates-Hasser. Es ist nur so das 14 Jahre Windows gewisse Spuren hinterlassen habe, die man nicht wegdiskutieren kann. In den 13 Monaten OS-X hatte ich nicht annähernd die Kompatibilitätsprobleme von Hard- und Software, Systemabstürze etc. wie unter Windows.
Mittwoch, 29. August 2007, 10:16 Uhr
Linus Torvalds zur noch immer zägernden Linux-Unterstützung der Hardware-Hersteller:
“Ist ‘ich hoffe sie sterben einen schmerzhaften Tod’ zu heftig?”
Nein! :O)