Beiträge vom 26. Juli 2007

IT-Fachkräftemangel

Donnerstag, 26. Juli 2007, 10:07 Uhr | Autor:

Ich habe gestern über das Include-Problem und Google hier im Blog geschrieben. Bei meinen Recherchen fand ich auch eine entsprechende inc-Datei, mit Zugangsdaten zur Datenbank, bei einem sehr, wirklich sehr bekannten Netzwerker. Da ich zu den Gutmenschen (<pruusst>, aber nicht Marcel) gehöre habe ich die Jungs und Mädels auf die Datei hingewiesen.

In meinem Feedback auf der WebSite schrieb ich die URL und “solche daten sollte man nicht öffentlich machen, aber vielleicht sind sie auch veraltet und nicht mehr funktionstüchtig. ;O)”

Antwort des Netzwerkers:

“Wir haben die Homepage des … (http://www…/) eingehend geprüft, finden allerdings nicht den von Ihnen monnierten Link. könnten Sie uns bitte mitteilen, auf welchem Weg Sie zu dieser URL gelangt sind?”

Bidde? Was? Grübel? Bin ich beim letzten Halt in der falschen Dimension ausgestiegen?

Meine Antwort:

“der Weg ist der den auch Hacker nehmen. Die Hackertrampelpfade sollte man gut kennen. ;O)

Sie finden natürlich keinen direkten Link aus einer Seite von … heraus auf die Include-Dateien, aber Google schon,

http://www.google.de/search?hl=de&q=…

es sind sogar zwei Include-Dateien:

http://www….

http://www….”

Wenn die jetzt in Kürze eine Warnmeldung rausgeben, so nach dem Motto “Google ist böse und speichert auch Dateien mit Passwörtern” dann werde ich hier die PünktchenPünktchenPünktchen mal mit Inhalt füllen. :O)

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Blogger an der Macht

Donnerstag, 26. Juli 2007, 8:27 Uhr | Autor:

Da bekommt einer eine Rechnung über 3 Euro, per E-Mail. Da er technische Probleme mit dem Computer hat, sie sich evtl. auch im Chaos von hunderten von Spam-Mails verfangen hat, wird sein Account (ich sach jetzt nicht bei wem) gesperrt und es folgt eine übergabe des Vorganges an ein Inkassounternehmen. Wegen 3 Euro! OK es waren vielleicht auch 3 Euro 25½…

Ok, ist ein automatischer Vorgang, der Betrag ist evtl. Für den Automatismus unerheblich.

So, nun beschwert der User sich, der auch Blogger ist, das die doch bitte nicht sofort ein Inkassounternehmen einschalten möchten und das Ganze einfach bezahlt wird – kein Einlenken von Seiten der Firma.

Nun setzt sich der Blogger direkt mit dem Geschäftsführer in Verbindung, über dessen Firma der Blogger schon positiv berichtet hat und bittet darum die Angelegenheit doch einfach aus der Welt schaffen zu können, indem diese 3 Euro evtl. auch plus Mahngebühr bezahlt werden – kein Einlenken von Seiten des Geschäftsführers, der auf den Support verweist. Der Geschäftsführer persönlich hatte aber den Blogger angebaggert und eine Kooperation vorgeschlagen.

Der Blogger startet einen letzten Versuch… er schreibt dem Geschäftsfüherer “Meine ca. 3000 Leser täglich werden sich in Zukunft wundern, das ich nicht mehr so positiv über Ihrer Firma schreibe.” Diese Drohung kann man natürlich ganz klar als Erpressung sehen.

3 Euro für 3000 Leser die etwas nicht positives über eine Firma lesen… kein gutes Geschäft.

Jetzt meldet sich der Support bei dem Blogger und bittet um Entschuldigung und das Ganze wäre doch ein Mißverständnis usw. usw. Der Blogger bezahlt die Rechnung, bekommt seinen Account wieder freigeschaltet und die Firma bekommt keine negative PR.

Alle sind zufrieden und der Blogger spürt die Macht die er hat – die er hoffentlich in Zukunft nicht mißbrauchen wird.

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