StudiVZ-AGBscherz
Freitag, 16. März 2007, 1:00 Uhr | Autor: ich
Die neuen AGB sind der reinste Lacher. :O)
<auszug>
9. Elektronische Angriffe durch Hacker, Crawler etc.
[...]
9.3 Vertragsstrafenregelung: Der Nutzer verpflichtet sich, für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung gegen das Verbot von elektronischen Angriffen [...] Vertragsstrafe in Höhe von mindestens EUR 6.000,00 [...] zu zahlen.
9.4 Ferner verpflichtet sich der Nutzer für den Fall einer Zuwiderhandlung [...]
- absolutes Stillschweigen über sämtliche etwa gewonnenen Daten, über die Unterlassungsverpflichtung und über die eidesstattliche Versicherung sowie sämtliche dem Angreifer sonst bekannt gewordenen internen Angelegenheiten von studiVZ zu wahren – insbesondere auf Internetforen, in blogs oder gegenüber der Presse [...].
</auszug>
Das Ausnutzen der Dummheiten der Programmierer wird einfach per AGB verboten. Uiuiui, da hat der Hacker aber mächtig Angst bekommen und macht das nie nicht, ne echt nicht. Und da ihm das pralen mit seinen Schandtaten auch verboten wird, macht das hacken bei euch eh keinen spaß. :O)
Jungens, andersrum wird ein Schuh draus. Lobt den Hackern 6.000 Euronen aus, die schwerwiegende Fehler finden. Nehmt euch nicht irgendwelche sesselpfurzende Schlipsträger, die euch nur das Geld aus der Tasche ziehen und die AGB versuchen wasserdicht zu gestalten. Nein, sucht euch die pickligen Nerds die nichts besseres zu tun haben als WebSites zu hacken – auch die können etwas Taschengeld gebrauchen.
Nochwas zu eurer Datenschutz-Information:
“8. Mitgliedschaft beenden
Sobald du deinen Account löschst, werden sämtliche Daten zu deiner Person, die in der Datenbank von studiVZ gespeichert wurden, gelöscht und sind für dich nicht mehr rekonstruierbar. ”
Das ich die Daten nicht rekonstruieren kann ist ok, aber was macht Ihr dann damit? Es wäre nett wenn Ihr mir versichern würdet meine Daten auch nach Beendigung meiner Mitgliedschaft nicht weiter zu verwenden.
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